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Neděle, 10 Březen 2013 10:35 |
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Erfolg des Ewiggestrigen
… Es braucht deshalb nicht viel Fantasie um vorherzusagen: Mit Milos Zeman wird sich nicht viel ändern auf der Prager Burg. Tschechien wird sich nicht befreien vom Mehltau der zehn langen Klaus-Jahre. Mit seinem aggressiven Politik-Stil und seinem Hang zu üblen Zoten wird Zeman auch international kräftig Porzellan zerschlagen. Seine angebliche Europafreundlichkeit ist nur ein Lippenbekenntnis. Tschechien wird auch in Zukunft den Exotenstatus innerhalb der Europäischen Union behalten und dort nur eine skurille Nebenrolle spielen. …
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Aktualizováno Neděle, 10 Březen 2013 10:40 |
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Neděle, 10 Březen 2013 10:32 |
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… Darunter nannte er an erster Stelle „ökonomische Mafias“, die sich am Volksvermögen bereichert hätten, dann die Neonazis, deren Stärkung die demokratische Ordnung gefährden würde. Drittens nannte er Medien, die es auf „Gehirnwäsche“ abgesehen hätten und Kommentatoren beschäftigten, die „über alles schreiben und nichts verstehen“. An dieser Stelle brauste Beifall auf im geladenen Publikum, das mehrheitlich aus Politikern bestand. …
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Sobota, 09 Březen 2013 15:06 |
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Rückblick auf unsere Mahn-Demos zum Besuch vom Ministerpräsident Necas - Wertung des Staatsbesuches von Ministerpräsident Necas in München
Grüß Gott, liebe Landsleute,
wir haben nach dem Besuch von Necas lange geschwiegen, die Reden analysiert und die Berichte gelesen. Die Äußerungen des Sprechers in der SZ über die Hardliner, veranlassen uns den Verlauf unserer Mahn-Demos ausführlicher zu schildern. Wir haben niemanden provoziert und angeklagt, nicht einmal Schriften verteilt, sondern sind nur mit den Transparent
"Die Sudetendeutschen "Bayerns vierter Stamm" informieren und mahnen"
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Středa, 06 Březen 2013 13:21 |
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Von Gernot Facius
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat einen guten Ruf. Auch bei den Heimatvertriebenen. Der ehemalige evangelische Pastor aus Mecklenburg, seit fast einem Jahr Hausherr im Berliner Schloß Bellevue, unterstützte sehr früh die Idee eines Zentrums gegen Vertreibungen. Seine linken und linksliberalen Kritiker schwangen damals empört die Revanchismuskeule. Gauck zeigte sich davon unbeeindruckt. Er ließ seine Widersacher sogar wissen, dass ihm die simple Ursache-Wirkung-Theorie, mit der Zeitgenossen das Verbrechen der Vertreibung von Millionen ausschließlich als Folge der nationalsozialistischen Politik zu relativieren versuchen, ziemlich gegen den Strich geht. Doch war das - bei aller Wertschätzung des unangepassten, wortmächtigen Freiheitslehrers aus Rostock - bislang eher Rhetorik. Die Probe auf Gaucks Standfestigkeit stand und steht noch aus. Nun naht aus aktuellem Anlass die Stunde der Bewährung.
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