- Chyba
| EU geht gegen Ungarn vor |
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| Deutsche texte |
| Úterý, 31 Leden 2012 11:57 |
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Utl.: Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen!
Die von der EU angedrohten Verfahren gegen drei von Ungarns nationalkonservativer Regierung eingebrachten und von der Zweidrittel-Parlamentsmehrheit verabschiedeten Reformen begründet EU-Kommissionspräsident M. Barosso damit, „… dass nicht länger auch nur der Schatten eines Zweifels am Respekt für europäische Prinzipien und Werte über dem Land schwebt“. Welche Schatten schweben aber über der EU selbst? Denn eigenartigerweise sah man bei den EU-Aufnahmen Tschechiens und der Slowakei diese Werte und Prinzipien nicht tangiert. Obwohl in beiden Ländern bis heute die vom seinerzeitigen tschechoslowakischen Präsidenten E. Beneš erlassenen Vertreibungsdekrete gültiges und angewandtes Recht sind und sogar als Teil der „nationalen Rechtsidentität“ (!) gelten. Einschließlich des sog. „Straffreiheitsdekrets“, das alle an im Zuge der völkerrechtwidrigen Vertreibung an Deutschen und Ungarn begangenen (Kapital-) Verbrechen (Mord/Totschlag/Vergewaltigung/Freiheitsberaubung) straffrei stellt und in beiden EU-Ländern diese Taten bis heute weder gerichtlich verfolgbar sind, noch geahndet werden (können). Fritz H. Schmachtel Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25 Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23 E-Mail: Tato emailová adresa je chráněna před spamboty, abyste ji viděli, povolte JavaScript www.sudeten.at Wien, am 30. Jänner 2012 ___________________________________________________________________ MDR 11.2.2012 von 18.15 Uhr bis 18.45 Uhr in der Sendung „Unterwegs“ Bericht über das Adlergebirge. Wiederholung am 13.2.2012 um 13.30 Uhr. Auch gibt es für vier Wochen die Möglichkeit, sich den Beitrag im Internet anzusehen." Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/ ( 0 Hlasů ) |
| Aktualizováno Čtvrtek, 09 Únor 2012 09:35 |



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