| Hat das tschechische Volk keine besseren Helden? |
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| Deutsche texte |
| Úterý, 31 Leden 2012 13:05 |
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Edvard Beneš gehörte zu den größten Verletzern der Menschenrechte. Ein besonders hässliches Dekret möchte ich bewusst herausstellen, das am 8. Mai 1946 von der Nationalversammlung verabschiedete Gesetz 115: die furchtbarste Rechtsnorm, die jemals ein Staat verabschiedet hat. Offenkundiges Unrecht wird als immerwährendes Recht bezeichnet. Es ähnelt Rassegesetzen der Nazis: Die Juden hatten ab 1. September 1941 auf der linken Brustseite den Judenstern zu tragen. Wir Deutschen, bis zur Vertreibung, weiße Armbinden mit einem schwarzen „N“, ausgeschrieben „Nemec“. Mancherorts durften Deutsche nicht die Gehwege benutzen. Viele werden es nicht für möglich halten, dass dieses Gesetz noch in Kraft ist. Seine Dekrete sind der Ausfluss einer Haltung, die nur ein Völkermörder an den Tag legen kann, und so stachelte er seine Landsleute dazu auf, mit den Deutschen kein Erbarmen zu haben. Dadurch kam es zu den gewaltsamen Übergriffen, die nicht selten in Morden, Totschlag und Vergewaltigungen endeten. Es galt weder Recht noch Gesetz in unserer ehemaligen Heimat. Es folgte die zweite Kapitulation des Herrn Beneš 1948, als er den Kommunisten die Machtübernahme in der Nachkriegs-Tschechoslowakei ermöglichte. Die CR ehrt einen Staatsmann, der zweimal Präsident der ČSR war, mit einem Standbild vor dem Außenministerium in Prag. Kennt das Volk, das so viele Humanisten und tapfere Glaubenskämpfer wie einen Jan Hus hervorgebracht hat, keine besseren Helden? Heute sind die tschechischen Politiker, mit wenigen Ausnahmen, darauf aus, den von ihren Vätern und Großvätern mit Hilfe dieser Dekrete veranlassten Raub unserer Mobilien und Immobilien mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Dr. Egon Ziegler Informieren Sie sich auch im Internet unter http://hausderheimat.npage.de/ udetendeutscher Pressedienst (SdP) Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25 Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23 E-Mail: Tato emailová adresa je chráněna před spamboty, abyste ji viděli, povolte JavaScript www.sudeten.at Wien, am 31. Jänner 2012 ( 0 Hlasů ) |
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