Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

pá srp 26 @15:00 -
Lošany: Otevření Památníku rodiny Mašínů

Nejnovější komentáře

  • 14.08.2022 15:44
    Das ist überhaupt keine Science-Fiction . Da ich seit 2 Jahren ...

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  • 14.08.2022 15:34
    Tohle vůbec není sci-fi. Jelikož jsem byl izolován 2 roky ...

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  • 14.08.2022 06:56
    Hořký návrat letců RAF: Z hrdinů udělali komunisté zrádce ...

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  • 14.08.2022 06:48
    Přeji si drtivou porážku ruské armády. Dramatik odsoudil ...

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  • 12.08.2022 12:59
    ... Podle vládního zdroje má nicméně horká kandidátka podporu ...

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  • 09.08.2022 12:44
    Díky, díky, díky. Když mi bylo 17 až 19 let, tak můj parťák byl ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Sudetenland

  • Gesundheitsminister Válek ist überlastet und weiß nicht, was er sagt...

    Valek a TGMAuf die Frage des Redakteurs, "Wann wird die 3. Imppstoff für Personen unter 18 Jahren verfügbar sein?", antwortete er wie folgt...

    Übrigens, der Minister sagt: "Jan Gregor Mendl war Tscheche und Brünner". Ich möchte  daran erinnern, dass er ein tschechischer oder mährischer Deutscher war. Sein Name war Gregor Johann Mendel. Seine Mutter war deutscher Herkunft, sein Vater war halb Tscheche. Der Begründer der Genetik hatte Glück, dass er das Jahr 1945 nicht mehr erlebt hat, denn dann hätten wir ihn wahrscheinlich auch beraubt und vertrieben, wenn er die Massaker während der grausamen Vertreibung überlebt hätte, wie viele andere tschechische Deutsche. Mit ihrer Arbeit und Fähigkeiten haben sie einen großen Beitrag zur industriellen und kulturellen Entwicklung unseres Landes und zu seinem guten Ruf in der Welt geleistet.

  • Internierung und Zwangsarbeit der Sudetendeutschen 1945/46

    Buch Paleczek avers 2020Internierungslager – insgesamt 383

    112 Seiten, geheftet, 2020 erschienen. Quellen und Studien zur Geschichte und Kultur der Sudetendeutschen, Band 9. Preis: 10.- € (incl.. Versandkosten!). Sudetendeutsches Institut e.V. Hochstraße 8, D 91669 München.SDL D Stati Tel.: +49 (0) 89 480 003 32

    2017 ist die vorliegende Publikation in einer kleinen ersten Auflage als Band 7 der Reihe „Quellen und Studien zur Geschichte und Kultur der Sudetendeutschen unter dem Titel „Internierung und Zwangsarbeit der Sudetendeutschen 1945/46“. Ein verdrängtes Kapitel der deutsch-tschechischen Geschichte“ erschienen. Sie ist schon seit längerer Zeit vergriffen. Weitere Forschungen haben nun eine neue, erweiterte Ausgabe notwendig gemacht. Nicht zuletzt sind 75 Jahre vergangen, als mehrere hundert Lager zur Internierung und Zwangsarbeit von Sudetendeutschen wie auch anderer Deutscher errichtet wurden.

    Dieses Gedenkjahr ist auch der Grund dafür, daß sich der Untertitel im Vergleich zur ersten Ausgabe ein wenig verändert hat. Noch immer findet dieses Kapitel einer Beziehung vornehmlich zwischen Sudetendeutschen und Tschechen in der Öffentlichkeit wenig Beachtung. Es ist eine besondere Tragik der Geschichte, daß die Freude über das Ende der nationalsozialistischen Unterdrückung nahezu übergangslos einherging mit dem Leid neuer Menschenrechtsverletzungen. Das Gedenken an die Internierung und Zwangsarbeit nach Kriegsende gehört zum untrennbaren Bestandteil der kollektiven Erinnerung Europas an das schicksalhafte Jahr 1945!

  • Johann Bruecker wurde vor 50 Jahren Ehrenbürger: Warum Schönaich vom Rasierapparat profitierte

    Bruecker JohannVor rund 50 Jahren bedachte das moderne Märchen auch Schönaich mit einem Kapitel: Johann Bruecker – Erfinder und Millionär – besuchte damals die Gemeinde das erste Mal und hinterließ dort eine Sunbeam ShavemasterSpur der Wohltat. Heute vor einem halben Jahrhundert wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt.

    Die Geschichte, die was vom guten Onkel aus Amerika hat, begann für Schönaich im Jahr 1953. Johann Bruecker (1881-1965), der Mann, der der Männerfraktion dieser Welt mit seinem „Sunbeam-Shavemaster“ zur elektrischen Bartentfernung verholfen hatte und damit zu einem vermögenden Mann geworden war, befand sich auf der Suche nach seinem Bruder Peter. Der war nach den Kriegswirren als Heimatvertriebener in Schönaich sesshaft geworden und teilte das Schicksal vieler, die sich in der von Zuwanderern und Flüchtlingen überfüllten Gemeinde wiederfanden: ein Leben in drangvoller Enge von Massenunterkünften.

    Wenige Tage nach dem Wiedersehen stand Bruecker bei Schönaichs Bürgermeister Fritz Übele im Büro. Im Kopf den Plan zum Bau zweier Mehrfamilienhäuser für die Unterbringung seiner Verwandtschaft, in der Tasche das hierfür notwendige Geld, mit dem die Gemeinde diese Schenkung auf die Beine stellen sollte – „als Beitrag zur Linderung der Wohnungsnot der Vertriebenen in Deutschland“, wie es im Vertrag der hierfür gegründeten Stiftung hieß.

  • PAMO – zeitgeschichtliches Dokument - 41 - Die Sudetendeutschen und das Sudetenland

    Sudety mapaWegen der Vielgestaltigkeit des Landes, ist es sowohl für Sudetendeutsche wie auch für Landesfremde immer hilfreich, sich über das Gebiet präzise kundig zu machen. Dabei wird deutlich, dass es schon einer gewissen Anstrengung bedarf, den Überblick zu behalten. Um ihn zu gewinnen, ist dieser Text eigentlich entstanden. Er sollen  dazu dienen, sich des Sudetenlandes selbst zu vergewissern, aber auch anderen - z.B. der nachwachsenden Generation – zu zeigen, was das Sudetenland ist. Am besten in Verbindung mit einer Karte zur Veranschaulichung. Sehr gut eignet sich dazu die auf Seite 54 im Atlas Ostdeutschland, der diesen 3 Seiten meist als 4. angefügt ist. Dort sind noch zusätzlich die Grenzen des Sudetenlandes und der Mundartlandschaften skizziert. Mit dieser Karte und dem Text können sich die Generationen gut über das Sudetenland unterhalten. Aber auch in manchen größeren Atlas lässt sich meistens eine geeignete Karte finden, die zur Orientierung herangezogen werden kann.

    Die Heimat der Sudetendeutschen sind und waren Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien. Bis 1918 gehörten diese Gebiete und damit die Vorfahren der heute Lebenden zur Böhmischen Krone und somit zum Habsburger Reich, das bis zuletzt von Wien aus regiert wurde. In diesen drei Ländern der Böhmischen Krone lebten die Sudetendeutschen von Alters her mehrheitlich vor allem in den Randgebieten in den Tälern der Gebirge, die die Länder auf der Europakarte so deutlich sichtbar machen, und in deren Vorland. Das Land unter der Herrschaft der Böhmischen Krone teilten sie mit den Tschechen, die im Inneren siedelten und dort bis auf einige deutsche Sprachinseln im tschechischen Gebiet die Mehrheit bildeten.

  • Schätze aus dem Sudetenland

    Thon veciSuchen ist mein Hobby, zu dem ich nach und nach meine ganze Familie gebracht habe. An einem schönen Frühlingstag rief ich meine Frau an, dass wir nach der Arbeit noch eine Stunde freiThon sklenicky II hätten, damit wir in den Wald gingen, um etwas von der tschechischen Armee zu suchen.

    Ich nahm es eher als einen angenehmen Spaziergang, noch erwartete ich seltene Funde. Also parkte ich so nah wie möglich am Wald und wir gingen mit meiner Frau und meinem Sohn den Wald entlang zum ersten Grenzbunker. Nach ein paar Metern bemerkte ich, dass ich nicht der erste war, der hierher schaute, da sich Spuren eines Spatens im Boden befanden. Nach einer kurzen Suche betraten wir den Wald, ich weiß nicht warum, aber in diesem Moment schien mich etwas zu einem nahe gelegenen Hügel aus moosbedeckten Steinen zu ziehen. Der Detektor begann zu reagieren, und mein Sohn und ich fingen an, die Steine ​​zu entfernen, und meine Frau sah den Rand des Topfes und sagte, sie würde wieder etwas Müll treten. Nach einer Weile leuchtete etwas unter dem Stein, und ich sagte der Frau, dass dort etwas war, und auch sie sah etwas Blaues, und zusammen begannen wir, Steine ​weiter ​zu entfernen.

  • Was haben das Sudetenland, Donezk und Luhansk gemeinsam?

    FAZ Selbstbestimung de Zayas 1.3.2022SDL D StatiProf. Dr. Alfred de Zayas hat in seinem Artikel "Der Missbrauch der Menschenrechte"(FAZ 1.3.2022) völlig recht.

    Selbst Hitler hat wie Putin wie Putin mit den Ukrainern russischer Nationalität, versucht, Bürger mit deutschen Wurzeln in anderen Ländern zu vereinen, als dies von der Welt als eine gerechte und legitime Forderung wahrgenommen wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Welt dies anders wahr und begriff die Zweckmäßigkeit von Hitlers Handeln. Aus dieser Sicht ist Putin ein Schüler und Anhänger Hitlers. Putin hat Hitler mit seiner Brutalität bereits übertroffen!

  • Wo in der Deutsch-Tschechischen Erklärung das Recht der Sudetendeutschen verspielt wurde

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,

    wahrscheinlich kennen die meisten von Ihnen das Fähnlein der sieben Aufrechten, kaum einer weiß aber, dass ein solches Fähnlein von sieben Aufrechten 1997 im Deutschen Bundestag gesessen hat.

    Bewundernswert ist an den Sieben, dass sie so mit dem Thema befasst waren, dass sie eine dreiseitige Erklärung formulierten. In ihr ist exakt komprimiert, was die anderen Abgeordneten in ihrer Übergroßen Mehrheit damals übersahen. Dazu gehörte zum Beispiel, dass die deutsche Seite sich damit zufrieden gibt, dass die tschechische Seite die Vertreibung der Sudetendeutschen nicht als Ganzes eindeutig und klar als Verbrechen verurteilt, sondern nur deren Folgen lediglich bedauert. Damit unterblieb jede Aufforderung, im Nachhinein eine Konsequnz zu ziehen und etwas zu verändern. Mit solchen Feinheiten ließ sich Kohl damals abspeisen. Dabei stand schon bei diesem Punkt das ganze Problem der Beneschdekrete zur Debatte.