Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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    Situace v Diplomatickém servisu byla zhodnocena komplexním ...

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  • 18.08.2018 07:31
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  • 18.08.2018 07:16
    Vážený pane Pánku, první zpráva, potomci JAB o tom moc neví.

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  • 18.08.2018 06:37
    www.mikolasek.net/cz/68 (http://www.mikolasek.net/cz/68) ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

… Natürlich muss man andererseits feststellen, dass vor allem manche Journalisten sich die tschechische Entschuldigung für die Vertreibung zu eigen gemacht haben, dies wäre nur eine gerechte Vergeltung für die Vertreibung der Tschechen aus dem Sudetenland im Herbst 1938 gewesen. In diesem Zusammenhang wies der Referent darauf hin, dass derartige tschechische Behauptungen leicht zu widerlegen sind, z.B. durch die Möglichkeit der Option für die innerhalb der neuen Grenzen lebenden Tschechen für die deutsche oder tschechische Staatsbürgerschaft. Selbst jene hunderttausenden Tschechen, die nach dem 1. Weltkrieg in die deutschen Gebiete zugewandert waren und deshalb die tschechische Staatsbürgerschaft ohne Wahlmöglichkeit behielten, konnten ihre Wohnsitze im Sudetenland behalten. So gab es auf deutschem Gebiet zwischen 1938 und 1945 eine über 400.000 Personen große tschechische Minderheit, von denen viele mit deutscher Staatsbürgerschaft auch in der deutschen Wehrmacht Dienst leisteten….

Betreff: Besuch von Präsident Miloš Zeman vom 19. bis 21. September; erfolgreiche Gespräche zur Vertiefung der europäischen Integration auf Basis der gemeinsamen europäischen Werte

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel !

 

Der Präsident der Tschechischen Republik Miloš Zeman wird vom 19. bis 21. September die Bundesrepublik Deutschland besuchen, um mit Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, wie auch mit Herrn Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier und Herrn Ministerpräsidenten von Brandenburg Dr. Dietmar Woidke zu Fragen der Euroregionen und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sprechen. Weitere Themen der Gespräche in Berlin sind angeblich, so die Verlautbarung aus Prag, die Innenpolitik beider Länder, die Reform der Europäischen Union, der europäische Haushalt, die Wahlen zum Europaparlament, die Migration und die Beziehungen zu Russland.

- Korrektur unseres Pressedienstes vom 28. August 2018 -

SDL D StatiDer Beginn eines traurigen Leidensweges in Mitteleuropa.

Wie jeder nachlesen kann, hatte der selbsternannte „Präsident der tschechoslowakischen Exilregierung“, Herr Dr. Edvard Beneš, seit seinem Exilantritt in London im Oktober 1938 nichts anderes im Sinn, als nicht nur die deutschen Besatzer, sondern auch alle 3,5 Millionen deutschsprachigen Altösterreicher aus den Böhmischen Ländern zu vertreiben, um dort einen homogenen tschechoslowakisch - slawischen Staat zu errichten und die beschlagnahmten Vermögenswerte der vertriebenen Deutschsprachigen an die slawischen Volksgenossen zur Verteilung zu bringen.

Zuerst fand er dafür bei den Briten kein Gehör, denn diese hatten keinen Grund, sich für die Tschechen zu engagieren, wo diese doch fleißig und brav und ohne nennenswerte Stör- und Sabotageaktionen rund um die Uhr für die deutsche Rüstungswirtschaft arbeiteten. So produzierte z.B. u.a. allein die Gewehrfabrik in Brünn im Monat 30.000 Karabiner für die deutsche Wehrmacht!

Podstatzky… Mit dem Amtsantritt des nationalkonservativen Ministerpräsidenten Václav Klaus änderte sich alles. Das gut laufende Restitutionsverfahren wurde vom Obersten Verwaltungsgericht in Brünn eingestellt. Auf die Beschwerde seines Anwalts beim Oberstgericht in Prag hat Potsdatzky bis heute keine Antwort. Er ist überzeugt, dass ein unzulässiger Eingriff von Klaus’ Büro zur Einstellung geführt hat.

* * *

PUPPING. Christoph Podstatzky-Lichtenstein, Sohn aus einem einstigen Grafengeschlecht, hat sich bei Eferding eine neue Existenz aufgebaut und über Jahre um die Restitution gestritten.

… In seinem Fall gezwungenermaßen und mangels Mitteln improvisiert, denn der heute 87-Jährige entstammt dem mährischen Grafengeschlecht Podstatzky-Lichtenstein und Freiherrn zu Prussinowitz, einer der alten Adelsfamilien dieser Region. Sitz der Familie war bis 1945 Schloss Teltsch (tschechisch: Telc), ein Renaissancebau, der inzwischen vom Staat als attraktives Tourismusziel genutzt wird. Mit der "wilden" Vertreibung der Deutschböhmen und Deutschmähren mussten auch sie Schloss und Land im Mai 1945 mit nicht viel mehr als dem, was sie am Leib trugen, verlassen.

Wie tschechische Nationalisten gegen den Peter Rosegger agitierten.

Unerfüllte Hoffnungen, Spekulationen und Interventionen von außen: Die Geschichte der Nobelpreise ist reich an Merkwürdigkeiten. Mindestens zweimal, 1911 und 1913, war der Volksdichter Peter Rosegger („Als ich noch der Waldbauernbub war“, „Erdsegen“,  „Gottsucher“) für den Literaturnobelpreis nominiert, aber geehrt wurde jeweils ein Anderer: zuletzt der bengalische Autor Rabindranath Tagore. Warum der am 31. Juli 1843 in Alpl (Steiermark) geborene  und am 26. Juli 1918 verstorbene Schriftsteller leer ausging, darüber wird heute noch in der Fachwelt gestritten. Ein naheliegender Grund: Von tschechischer Seite war gegen Peter Rosegger agitiert worden.  „Herr Rosegger würde ohne Zweifel das Geld der Nobelstiftung zur weiteren Germanisierung slawischer Kinder benützen“, intervenierte seinerzeit der Tschechische Kulturverband.