Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

po čvc 13 @08:30 -
OS Praha 6: kauza JUDr. Zdenka Altnera

Nejnovější komentáře

  • 10.07.2020 09:30
    Je to stále stejné. Komunistická strana jde svým směrem svými ...

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  • 08.07.2020 12:13
    Je to stále stejný nezpůsob jednání komunistů, vůči jinými ...

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  • 07.07.2020 22:32
    Někteří naši poslanci nesnáší svobodu projevu. Skončí jako ...

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  • 07.07.2020 21:57
    Kritik Kadyrova zastřelen ve Vídni. Tento stát všechno prohraje ...

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  • 06.07.2020 09:03
    My stále na všechny chyby, podrazy a podvody jen upozorňujeme.

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  • 05.07.2020 20:18
    V každém národě se najde několik neohrožených jedinců. O smrti ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Utl.: Ausstellung in Gablonz / Jablonec

Der Autor des Artikels in der Lidové noviny vom 1. Oktober 2011 / Seite 31 ist der tschechische Architekt und Historiker Zdeněk Lukeš. Er berichtet über die Ausstellung in Gablonz, die sich mit dem 140. Geburtstag der Architekten Josef Zasche und Rudolf Hemmrich beschäftigt. Die beiden waren Sudetendeutsche und in Gablonz geboren. Und beide kamen 1871 auf die Welt.

Wilhelm Hankel: Wie kommen Sie dazu? Nur der Austritt aus der Euro-Union kann Griechenland davor bewahren, entmündigt und ins nackte Elend gestürzt zu werden. Ob Links oder Rechts: Ich zweifle und verzweifle an den volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen unserer Euro-Retter.

Newsletter Heiligenhof - Einladung zu einer Tagung - "Facetten der Erinnerung"

Über das deutsch-tschechische Verhältnis vom 9. bis 14. Oktober 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" Bad Kissingen.

Es gibt in der Geschichte Belege, daß Menschen nach schlimmen Ereignissen - hier werden vor allem die Kriegs- und Nachkriegsereignisse von Flüchtlingen und Vertriebenen thematisiert - bewußt einen Schlußstrich gezogen haben und im Vergessen des Geschehenen einen Grundstein für ein Weiterleben sahen. Dies kann bei einigen - vielleicht auch nur einige Jahre und Jahrzehnte - gut gehen. Dennoch können einen Erinnerungen mit zunehmendem Lebensalter einholen. Ist tätige Erinnerung ein universelles Bedürfnis aller Opfergruppen?

… Die Bibel will uns mit dieser Erzählung sagen, worauf es für einen Politiker letztlich ankommen muß. Sein letzter Maßstab und der Grund für seine Arbeit als Politiker darf nicht der Erfolg und schon gar nicht materieller Gewinn sein. Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, der ihm überhaupt die Möglichkeit politischer Gestaltung eröffnet. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.1 Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. …

UtraceniDie Forderung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, den nächsten Brüsseler Haushalt noch einmal deutlich auszuweiten und zugleich der Europäischen Union ein eigenes Steuererhebungsrecht zuzugestehen, traf in Deutschland insbesondere in den Reihen der Union auf heftigen Widerstand und massive Kritik.