Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

po čvc 13 @08:30 -
OS Praha 6: kauza JUDr. Zdenka Altnera

Nejnovější komentáře

  • 06.07.2020 09:03
    My stále na všechny chyby, podrazy a podvody jen upozorňujeme.

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  • 05.07.2020 20:18
    V každém národě se najde několik neohrožených jedinců. O smrti ...

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  • 04.07.2020 12:39
    Komunisté jsou nepotrestaní od Aše po Peking. KOMUNISTICKÉ ...

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  • 03.07.2020 12:06
    Poslední odstavec pana bývalého velvyslance jsou velmi úderná ...

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  • 01.07.2020 00:21
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  • 01.07.2020 00:05
    Předseda ODS Fiala si loni vydělal jako politolog na universitě ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

 

Christian Wolf: Herr Professor Hankel, das Bundes­verfassungsgericht (BVerfG) hat am 5. Juli Ihre Kla­ge und die Ihrer Mitstreiter gegen die Griechenland-Hilfe sowie die Euro -Rettungsschirme mündlich verhandelt. Was kam dabei heraus?

Wilhelm Hankel: Es war die erste Reaktion des BVerfGs auf eine Klage, die wir ja schon vor einem Jahr angestrengt haben, nämlich gegen die damali­ge Einrichtung der Ad-hoc-Hilfen für Griechenland. Diese Hilfen sind ja inzwischen institutionalisiert worden durch einen ersten Stabilisierungsfonds, und ein zweiter Stabilisierungsfonds ist in Vorberei­tung. Unsere Klage zielte gegen die Ad-hoc-Hilfen für Griechenland und den ersten Stabilisierungs­fonds. Den zweiten, der jetzt kommt, den können wir noch nicht beklagen, weil er ja noch nicht die parlamentarischen Hürden genommen hat, also noch nicht existent ist. mehr>>

Utl.: Ex-KGB-Offizier Golovatov’s Massaker kein Handlungsgrund – genauso wie Beneš’s Straffreiheitsgesetz Nr. 115 in der ČSR

Der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich(SLÖ), Gerhard Zeihsel, schämt sich für die Vorgehensweise österreichischer Minister und Diplomaten im Falle des Verantwortlichen für den „Blutsonntag von Vilnius“ am 13.Jänner 1991, des damaligen KGB-Offiziers Mikhail Golovatov, eines Kriegsverbrechers. Dieser ließ in der kleinen Baltenrepublik Litauen in „menschliche Schutzschilder“ schießen, die ihren TV-Sender friedlich umstellt hatten. 14 Tote und tausend Verletzte waren erst vor 20 Jahren zu beklagen!

… Der Terrorist lobte Václav Klaus und bewertete den Abschub der Sudetendeutschen sehr positiv und schlug in seinem „Manifest“ den westlichen Ländern vor – die viele Emigranten haben – die Beneš-Dekrete der Tschechoslowakei anzuwenden. …

Utl.: Kontakte zu Prag bereits 2010

… Kurz vor Kriegsende holte man mich nach Wien und niemand ahnte, was da kommen würde. Das weiß ich deshalb, weil wir einen Koffer mit den wenigen „wertvollen“ Habseligkeiten der Familie auf den Hof brachten und vor den Bomben versteckten. Mein Vater kam im August 1945 aus der Gefangenschaft, ich weiß nicht mehr, wie er es erfuhr oder ob er noch am Hof war. Jedenfalls der Koffer und die Leute waren weg, auf den Höfen saßen Tschechen und das schlimmste, was man mir berichtete (und es erschreckt mich heute noch) war der Tod einer jungen, schwangeren Frau, die man an das Scheunentor nagelte und mit den Kolben das Kind abtrieb. Dann kam die Grenze, der Eiserne Vorhang. Ich lernte in Wien viele Vertriebene kennen, junge und alte. Ich lernte ein Mädchen kennen, das mit 12 Jahren den Brünner Todesmarsch überlebte, und den alten Bauern, der oft an die Grenze fuhr, weil er von dort seinen Hof sehen konnte. Und seitdem höre und sehe ich nichts anderes, als die Verbrechen der Deutschen. …