Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

čt dub 25 @17:30 -
Americké centrum o likvidaci novinářů
út dub 30 @10:00 -
KS Praha: MUDr. Yekta Uzunoglu
so kvě 11
Rozloučení s hraběnkou Thamar Kinsky

Nejnovější komentáře

  • 11.04.2019 16:45
    Vážený pane Šinágl, souhlasím s Vámi, ale pro můj věk 78 let ...

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  • 09.04.2019 21:23
    Kdyby byl Nikulin vrácen do Ruska, jak Rusko požadovalo ...

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  • 09.04.2019 18:46
    Žijeme v divné době, ve které si neustále stěžujeme a ...

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  • 02.04.2019 10:35
    Dobrý den pane Šinágle, napsal jsem "vězení" a tak mě napadlo ...

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  • 25.03.2019 14:07
    Někdy se chováme jako Rusové. Co už jsme jednou zabavili ...

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  • 25.03.2019 08:17
    Kníže a soudruh. Schwarzenberg je potomkem české šlechty ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Necas_Pinocchio_des_Tages_12-2010

 

Tagesblatt Dezember 2010

Bayerischer Premierminister in Prag – ein hoffnungsvoller Weg führt nur über die Verarbeitung unserer Nachkriegsvergangenheit vorwärts.

Jiří Louda: „Vor unserer Geschichte können wir nicht wegrennen.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz im Regierungsbüro wurde nicht das gesagt, was gesagt werden sollte, man kann sie aber trotzdem positiv beurteilen. Es war der erste Besuch des Premierministers des größten Bundeslandes der BRD seit dem Ende des 2. Weltkriegs. HIER können Sie die ganze Aufzeichnung der Konferenz in deutsch hören (tschechisch im Hintergrund) und HIER die Fotogallerie besuchen. Ungefähr 45 Medienvertreter (Presse, Rundfunk und TV) aus den deutschsprachigen Gebieten und 15 von der tschechischen Seite (vorwiegend Fotografen) nahmen daran teil. Es wurden nur drei Fragen bewilligt. Die deutschen Teilnehmer stellten keine Fragen.

(Eine Reaktion auf den Artikel Herrn Ondrej Rycl im Reflex Nr.48, Seite 26 „Auf dem Hintern sitzen bleiben“)

Nach den zwei vollseitigen Artikeln in den Nummern 38 (Hr. Vlk) und 40 (wesentlich besser von Herrn Sajtar) erschien im Reflex Nr.48 ein weiterer Artikel, der allen „Sudetensympathisanten die Sicht öffnen soll“. Weil ich auf die beiden ersteren Artikel reagierte, ohne dass meine Reaktion veröffentlicht wurde, nehme ich an, dem wird  auch diesmal so sein. Es gelingt mir auch zu begreifen, warum dem so sei. Da in der letzten Zeit wiederholt Aufrufe zur „Ausgewogenheit der Geschichtsdeutung“ von offiziellen Stellen erschienen, hält sich damit auch Ihre Zeitschrift den Rücken bedeckt. Auf ihrer Seite steht z.B. auch die stolze Rede der Vorsitzenden des Tschechischen Verbandes der Freiheitskämpfer Frau Andela Dvorakova zum Jahrestag der Gründung der Tschechoslovakischen Republik.

Fürchtet Euch nicht!

Immer wenn ich in unser Rathaus komme, fällt mein Blick auf die Gedenktafel für die Charta der deutschen Heimatvertriebenen,  die hier in Bad Cannstatt, einem Stadtteil von Stuttgart bereits 1950 niedergeschrieben wurde. Wusstet Ihr, dass sich darin die deutschen Heimatvertriebenen in freiem Willen  verpflichtet haben, auf Rache und Vergeltung zu verzichten? Wusstet Ihr, dass die Vertriebenen ihre Kraft auf die Schaffung eines geeinten Europas richten wollten, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können? Wusstet ihr, dass die Heimatvertriebenen die Völker und Menschen aufgerufen haben, mitzuwirken, dass aus Schuld, Unglück, Leid, Armut und Elend für alle der Weg in eine bessere Zukunft gefunden wird?

„Postoloprty, der Höhepunkt des Krieges.“

Hier erlaube ich mir dem Artikel von Herrn Jaroslav Sajtar ein paar Argumente hinzuzufügen, obwohl ich ihn gut finde. Auch lässt er einige falsche Informationen zu, allerdings ist es mit Herrn Vaclav Vlk keinesfalls zu vergleichen. Um welche Informationen handelt sich?