Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Liebe Freunde,

das setzt auch mich in Erstaunen obwohl ich bei der SL einiges gewöhnt bin. Da erhält meine Frau, die nicht Mitglied des SL- Bezirksvorstands ist, ist folgende Einladung:

***

Sehr geehrte Frau Slezak, 

ich möchte gerne nochmals an unsere Besprechung am morgigen Donnerstag, 19. Januar 2023, ab 15.00 Uhr im Sudetendeutschen Haus (Lodgman-Zimmer) erinnern. Der SL-Landesvorstand mit Herrn Hörtler an der Spitze möchte mit Ihnen, dem SL-Bezirksvorstand Oberbayern, die weiteren Entwicklungen in Ihrer Bezirksgruppe besprechen.

Wir dürfen Sie gerne, der Tageszeit entsprechend, zu Kaffee und Kuchen einladen. Die Tiefgarage im Haus steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit landsmannschaftlichen Grüßen

Andreas Schmalcz

SL-Landesgruppe Bayern

Tel.: 089/48000346

18.1.2023

***

Toll, da werde nicht ich, als amtierender Bezirksobmann, der gegen die nicht rechtmäßige Amtsenthebung einen bisher noch unbeantworteten Einspruch erhoben hat, eingeladen um meine Handlungsweise zu rechtfertigen und die Vorwürfe zu entkräften, sondern meine Frau die natürlich, als meine Mitarbeiterin über alles, was ich tue, bestens informiert ist. Es stellt sich die Frage, Ist das ein Faschingsscherz oder der vergebliche Versuch unsere Ehe auseinander zu bringen oder einfach Inkompetenz.

Nun, meine Frau hat das, nachfolgend, hinlänglich beatwortet. Ich könnte alles noch Ergänzen mit Unterlagen belegen aber das erspare ich mir. Die ganzen Aktionen zwischen der SL-Spitze die gegen Felix Vogt Gruber und mich gerichtet sind zeigen deutlich den Weg den die Landsmannschaft beschritten hat und auf dem sie noch keinen Millimeter vorangekommen ist. Es ist das der Weg der Akzeptanz des Unrechts, des Verzichts und des Beispiels, dass sich Vertreibung lohnt, der direkt zu der Wertung von Milos Zeman führt, der die SL als nicht mehr ernst zu nehmenden Trachtenverein bezeichnet. Wir wollen aber ernst genommen werden, deshalb haben wir den Sudeten Landesverband Bayern gegründet und bieten der Landsmannschaft die Zusammenarbeit in beiden Vereinen an, damit auch sie wieder ernst genommen wird. Ihr könnt bei uns gern mitmachen, denn wir haben nichts dagegen, wenn Ihr auch Mitglied in der Landsmannschaft bleibt, also Doppelmitglied seid und das sollte Euch 30,00€ Jahresbeitrag wert sein.

Glück Auf – mit herzlichen Grüßen 

Johann Slezak

Guten Appetit biem Kuchen

18.1.2023

***

Grüß Gott, Herr Hörtler, grüß Gott, liebe Landsleute,

es ist an Ironie nicht mehr zu übertreffen, dass Sie ausgerechnet mich zu einer „Zukunftssitzung“ einladen, bei der es hauptsächlich um den Ausschluss meines Mannes und um seine Abberufung als Bezirksobmann geht.

Auf Kosten seiner Familie und seiner Firma hat er jahrzehntelang hervorragende landsmannschaftliche Arbeit geleistet und ich, nicht Sudetendeutsche, habe ihn dabei unterstützt. Herr Schmalcz, der ja jahrelang, auch für die Bezirksgruppe tätig war, könnte Euch da einiges auflisten und zeigen. Da waren die Faltblätter, die wir herausgegeben haben, die Sudetenwappen in den BY-Vertretungen Berlin und Brüssel. Die Benennung des Würfel-Zimmers und des Otto von Habsburg-Foyers, die von Posselt bekämpfte Petition an die EU. Die Initiative für die Samerski-Veranstaltungen. Die jährlichen Infostände in der Fußgängerzone. Die Transparent-Kundgebungen bei den Papstbesuchen in München, Freising und vor allen im Brünn. Die Transparent-Demos beim Besuch von Necas in München. Ganz abgesehen von seiner jährlich mehrmaligen Präsenz in den Orts-und Kreisgruppen, die nur von Corona unterbrochen wurde. So nebenbei hat er die Sudetenstrophe zur Bayernhymne getextet und jährlich den Neujahrsempfang im SH, durchgeführt. Dafür haben ihm Dr. Otto von Habsburg und Ministerpräsident Dr. Stoiber und Karl von Habsburg, hohe Anerkennung gezollt. Als Delegierter bei den CSU-Parteitagen waren immer von ihm Anträge in Sache Vertriebene im Antragsbuch. Am stolzesten ist er aber auf den Erfolg in Brünn mit den Deutschen Bezeichnungen. Während Sie, Herr Hörtler, schwitzend am Todes-Gedenkmarsch teilgenommen haben, hat er mit der Frau Oberbürgermeisterin Kontakt aufgenommen und das, mit den Deutschen Bezeichnungen, erreicht. In einem normalen Verein, der nicht Politik- und Rückenkrümmungsgesteuert ist, hätte er dafür längst die höchste Auszeichnung bekommen müssen, die Sie, lieber Herr Hörtler, aber lieber Politikerinnen verleihen, die nichts anderes tun als ihre Arbeit, für die sie gut honoriert werden. Dabei hoffen Sie natürlich auf ein entsprechendes Echo. Was werfen Sie eigentlich meinem Mann und den anderen Aufrechten vor?, dass sie das einfordern, was Posselt 2006 zum Motto des Sudetendeutschen Tages gemacht hat: „Vertreibung ist Völkermord – dem Recht auf die Heimat gehört die Zukunft.“ Diese Zukunft war bei der SL durch die Satzungsänderung schon Vergangenheit und deshalb musste gehandelt und ein unabhängiger Rechtsverband gegründet werden.

Ich weiss, der Namen Sudetendeutscher Landesverband Bayern tut Ihnen weh, aber er ist treffend. Was hat eigentlich die Landesgruppe Bayern unter Ihrer Regie getan,? bleibend an sich wenig. Ich lese die Protokolle der Sitzungen aufmerksam durch und stelle fest, dass es viele Ankündigungen gab, die nie verwirklicht wurden und wenn es einmal kritisch wird, verstecken Sie sich hinter den Bundesvorstand, dem Sie ja als Stellvertreter angehören. Sie sind zweifellos ein fleißiger Mann, der auf vielen Hochzeiten tanzt, aber an „Tapferkeit vor dem Freunde“, die in Ihrer Position wichtig wäre, fehlt es Ihnen halt.

Deshalb ist der Name Sudetendeutscher Landesverband Bayern.e.V; richtig, denn da gibt es keine zwei Satzungen und niemand der sich hinter einer höheren Ebene verstecken kann. Wohin der Weg der Sudetendeutschen Landsmannschaft führt hat der Sudetendeutsche Tag 2022, jeden der Augen und Ohren hat, deutlich gezeigt.

Der einstmals aufrechte Gang der SL ist den des gebückten Rückens gewichen, der ein Zeichen für künftige Vertreiber ist, dass sich Vertreibung lohnt und die Nachkommen der Vertriebenen, beziehungsweise ihre Repräsentanten, vor der Vertreiberfahne und Vertreiberhymne, katzbuckeln. Und die, die sich den geraden Gang bewahrt haben, ausgeschlossen werden. Auch der, von Ihnen geführte Heiligenhof zeigt doch diese Tendenz, denn wo steht denn noch, dass es sich um eine Sudetendeutsche Bildungsstätte handelt.

Die Gründung des Sudetendeutschen Landesverbandes Bayern war deshalb absolut notwendig, damit unsere Volksgruppe nicht als Beispiel für eine gelungene ethnische Säuberung in die Geschichte eingeht, die, die Opfer vergisst, die Verletzung der Menschenrechte akzeptiert, die, die immer noch verletzte Würde der Menschen nicht stört  und die es hinnimmt auch weiter diskriminiert zu werden und dazu noch ihre Satzung ändert.

Anstatt über die Zukunft der SL-Bezirksgruppe zu beraten, sollten Sie lieber auf das Angebot des Landesverbandes zur Zusammenarbeit eingehen, denn das wäre auch ein Zeichen nach Außen, dass es auch in unserer Volksgruppe Meinungsvielfalt gibt, die einen hohen Stellenwert hat.

 

Mit staunenden Grüßen

Karin Slezak

PS: Ich bin gern in der Landsmannschaft und habe vielfältige Kontakte knüpfen können und dabei wertvolle Menschen kennen gelernt Wir haben die einzige Ortsgruppe in München, die Gruppe München-West Pasing vor der Auflösung bewahrt und wir freuen uns, dass sie großen Zuspruch findet. Es gab in der Landsmannschaft über alle Meinugen hinaus einen Grundkosenz, der in unserer Ortsgruppe noch praktiziert wird, der aber mit der Satzungsänderung in der SL, der Meinungsdiktatur gewichen ist. Aber, wenn jetzt die, die, sich dieser Meinungsdiktatur nicht unterwerfen wollen, ihrer Ämter enthoben, und ausgeschlossen werden sollen, dann reicht es.

Karin Slezak

Aubing-Ost-Straße 88

81245 München

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Tel. +49 172 8193826

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