Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Hlinka AndrejTuka Vojtěch

Aktualisiert am 19.5.2024: Tschechen sehen sudetendeutsche Kongresse nicht mehr mit Angst, sagt Botschafter Kafka - "Die Beziehungen zwischen Tschechen und Deutschen, einschließlich der Sudetendeutschen, haben in den letzten Jahren einen langen Weg zurückgelegt. Sie können als eine große, aber nicht einzigartige Errungenschaft betrachtet werden", sagte Kafka und verwies auf die Beziehungen zwischen Engländern und Iren sowie auf die Komplexität ihrer gemeinsamen Geschichte. Letztere lehren, die Geschichte zu akzeptieren, aber nicht an sie gebunden zu sein, so Kafka.

Kaiser Augustus war der Masaryk Roms (LN 18.5.2024, ist bisher nur in der Printausgabe veröffentlicht worden): Archäologe Pavel Titz: "Das Interesse an Marobud war seinerzeit stark von der nationalistischen Periode der tschechischen Geschichte geprägt, die nicht wahrhaben wollte, dass die erste Staatsgründung auf unserem Territorium von einem Deutschen ausging."- LN Unsere Generation wurde in der Schule noch über den fränkischen Kaufmann Sámo unterrichtet... "Nun, sehen Sie, dieser Mythos hält sich leider immer noch. Wir wissen praktisch nichts über den Kaufmann Sámo, die ganze Theorie über seine "Staatsgründung" beruht auf ein paar Sätzen einer Chronik.  Andererseits sprechen alle einschlägigen antiken Quellen von Marabud, und zwar mit großem Respekt. So sagt Velleius Paterculus sogar ausdrücklich, dass er auf unserem Territorium ein "Reich" schuf, d. h. ein Staatsgebilde, das sich anschickte, die Rolle eines Rivalen des Römischen Reiches zu spielen. Daher die Tiberius-Expedition im Jahr 6 nach Christus.“

***

Der Clou im Durcheinander der Resolutionen und Verträge war aber schließlich, dass niemandem auffiel, dass alle Unterzeichner des Pittsburger Vertrages bereits US-Bürger waren und als solche nicht befugt waren, für die Slowaken zu sprechen! Gültig war also alleine die Resolution von St. Martin vor der Verfälschung durch Dr.Hodza !

***

Erbarmungsloser Umgang mit den Slowaken

Seit dem 1.Januar 1993 ist die Slowakei ein selbständiger Staat. Der Weg dahin war steinig. Lange hin- und hergestoßen zwischen Ungarn und Habsburg bot sich dem Land nach dem Ende des 1. Weltkrieges erstmals der Weg in die Selbständigkeit. Da tauchte aber am 31. Mai 1918 Thomas G. Masaryk bei den Auslandsslowaken in Pittsburg auf und schloß mit ihnen einen Vertrag über den gemeinsamen Kampf um die Unabhängigkeit

Der Betrug an den Slowaken

Zum Sündenregister tschechischer Politik gehört auch der Betrug an den Slowaken bei  der Staatsgründung im Jahre 1918. Ausführlich hat darüber Gottfried Zarnow in seinem Buch „Masaryk - Benesch“ (Berlin 1939, 236 Seiten) geschrieben. Die folgenden Zeilen stützen sich auf dieses Werk, können allerdings nur das Wichtigste wiedergeben.

Die Tschechen verfügten in Österreich seit dem Jahre 1879 über große politische Bewegungsfreiheit, die Slowaken hatten in Ungarn hingegen nur geringen Einfluss. Das veranlasste sehr viele Slowaken zur Auswanderung, besonders nach Amerika, wo sie in Wirtschaft und Kultur zu Ansehen gelangten. Bei Ausbruch des 1.Weltkrieges erkannten sie die Möglichkeit, von den Ungarn unabhängig zu werden und versandten an alle zivilisierten Völker der Welt ein diesbezügliches Memorandum. Die Tschechen rührten sich erst 1915, weshalb Masaryks Behauptung nicht stimmt, erst er hätte die Slowaken in der Welt bekanntgemacht (S.105).

Erste Enttäuschungen

Am 22. Oktober 1915 versammelten sich in Cleveland (Ohio) auf Wunsch der Tschechen Vertreter beider Volksgruppen und unterzeichneten den Clevelander Vertrag. Die Slowaken beschlossen aber schon im Februar 1916, direkte Kontakte zu den Regierungen in London, Paris und Petersburg aufzunehmen, da sie sich von den Tschechen nicht als gleichwertige Partner behandelt fühlten. Mit der Reise in diese Städte wurde der junge Rechtsanwalt Dr. Stefan Osusky beauftragt. Seine erste Station war Paris, wo ihn Masaryk überredete, sein Sekretär zu werden und von der Ausführung seines Auftrages abzusehen. Das Sekretärsgehalt bezog Osusky weiter von den Slowaken, die diesen Vertrauensbruch nicht gleich durchschauten. Es floss aus einem Guthaben, das teilweise unter großen Opfern angespart worden war. So war es üblich, Fastentage einzulegen, um  das dabei erübrigte Geld der slowakischen Kasse zuzuführen. Unbeeindruckt davon erwirkten die Tschechen bald darauf sogar eine gerichtliche Sperre des Slowakenkontos für rein slowakische Vorhaben, denn aus dem Cleveland-Vertrag leiteten sie ab, dass das Geld nur noch für „tschechoslowakische“ Vorhaben verwendet werden dürfe (S.111).

Umstrittene Resolutionen

Die slowakische Liga in Amerika trat in dieser Zeit für eine politische und kulturelle Befreiung der Slowaken im Rahmen des ungarischen Staates ein. Benesch aber bat am 12. Juli 1917 Dr. Schamal, einen Vertreter der „Maffia“ in Prag, brieflich, „die Slowaken mit uns zu vereinigen, damit wir stärker gegen die Deutschen werden“. Daraufhin organisierte Dr. Schrobar, ein Vertreter der Maffia in Ungarn, für den 1. Mai 1918 in Liptau, St. Nikolaus, eine Demonstration. An dieser nahmen auffallend wenige Personen teil, zumeist 14 - 15-jährige Burschen und Mädchen der benachbarten Dörfer. Die bei der Kundgebung beschlossene Resolution war politisch unverfänglich und wurde von den aufsichtführenden ungarischen Beamten nicht beanstandet. Hinter deren Rücken hatte aber die Maffiotin Houdek schon am Tage zuvor eine zweite Version ins Ausland geschmuggelt und der Presse übergeben. In ihr war die Rede vom „Willen des slowakischen Volkes, von den Ungarn befreit und mit den Tschechen vereint zu werden“. Beigefügt war ein Bericht vom angeblich glänzenden Verlauf der Versammlung (S.116).

Als Masaryk am 5. Mai aus Rußland kommend  in Chicago eintraf, fand er dieses „Dokument“ vor und konnte damit den letzten Widerstand der Alliierten gegen die Schaffung eines tschechisch-slowakischen Staates beseitigen. Nun musste er noch die Slowaken in Amerika auf seine Seite ziehen.

Dies erreichte er am 30. Mai 1918 in Pittsburg. Masaryk wurde an diesem Tage dort nicht nur von einer Menge von etwa 1000 Slowaken, sondern auch von bedeutenden amerikanischen Bürgern begrüßt. Den Slowaken versprach er völlige Selbständigkeit im neuen Staat, was auch im tags darauf unterzeichneten Vertrag festgehalten wurde (S.129). Mit diesem Vertrag überzeugte er am 19.6.1918 Präsident Wilson, alleiniger Vertreter der Tschechen und Slowaken zu sein. Später behauptete er, die Liptauer Erklärung  hätte den Pittsburger Vertrag wertlos gemacht, so als hätte er am 30. Mai diese (zudem noch manipulierte) Resolution vom 1.Mai 1918 nicht schon längst gekannt!

Eine Gefahr für den Tschechoslowakismus drohte schließlich noch am 30. Oktober 1918, also zwei Tage nach der Staatsgründung 

Der k.u.k. Außenminister Graf Julius Andrassy hatte die Slowakei am 27.Oktober in die nationale Selbständigkeit entlassen. Daraufhin lud der Vorsitzende der slowakischen Nationalpartei, Matej Dula, etwa 60 bis 70 Personen seines Bekanntenkreises für den 30.Oktober nach Turcan, St. Martin, ein. Sie verabschiedeten mit Stimmenmehrheit eine Resolution, die das Selbstbestimmungsrecht für die Slowaken, deren Beteiligung an der Friedenskonferenz und eine Probezeit von zehn Jahren für den gemeinsamen Staat verlangte. Als sich dieser Text am Abend schon in der Druckerei befand, drangen tschechophile Kräfte, angeführt von Dr. Hodza, dort ein und zwangen den Drucker, den ursprünglichen Wortlaut abzuändern. Dabei verwandelte sich das Selbstbestimmungsrecht der „slowakischen“ in das der „tschechoslowakischen“ Nation und aus der „Stimmenmehrheit“ wurde ein „einstimmiger Beschluss“ (S.183). Masaryk und Benesch bewerteten dieses „Dokument“ als nachträgliche Zustimmung des slowakischen Volkes zu dem in Prag ausgerufenen Einheitsstaat und als slowakischen Verzicht auf eine Volksabstimmung. Letztere fürchteten die Tschechen besonders, weil damit zweifelsfrei alle ihre Machtträume beendet gewesen wären.

Widerstand durch Pater Hlinka

Gegen die Machtpolitik Prags waren die Proteste der amerikanischen Slowaken wirkungslos. Selbst als sie 1919 in Paris erschienen, eröffnete ihnen die tschechische Delegation, dass der Pittsburger Vertrag bedeutungslos sei. Die tschechischen Legionäre hatten im Februar 1919 begonnen, die Slowakei zu besetzen, und die Verwaltung war in tschechische Hände übergegangen. Man scheute sich nicht, Eingriffe in Schule und Kirche vorzunehmen und dem mehrheitlich katholischen Volk den Hus-Kult aufzuzwingen. Zur Absicherung dieser Maßnahmen wurde die Presse zensiert.

Die Slowakei war zu einer tschechischen Kolonie geworden

Damit konnte sich Pater Andreas Hlinka nicht abfinden. Er war Vorsitzender der 1913 gegründeten Slowakischen Volkspartei und hatte als Verfechter des slowakischen Standpunktes schon unter ungarischer Herrschaft 33 Monate Haft verbüßt. Jetzt schlug er sich trotz verhängter Reisebeschränkung nach Paris durch (via Polen), um die Welt auf das Unrecht an den Slowaken aufmerksam zu machen. Dr. Benesch erreichte bei der französischen Polizei aber sofort die Verhaftung und Abschiebung des für ihn lästigen Mahners.

Die Slowaken wurden wie die Sudetendeutschen auf der Friedenskonferenz nicht gehört (S. 201)

Vier Tage nach Rückkehr in seine Heimatgemeinde Rosenberg wurde Andreas Hlinka in der Nacht zum 13. Oktober 1919 verhaftet. Dabei drangen seine Häscher nachts in das Pfarrhaus ein und überraschten den Geistlichen im Schlaf. Am selben Tag löste Minister Dr. Schrobar die Slowakische Volkspartei auf und verbot das Erscheinen der Parteizeitung „Slovak“. Hlinka sollte durch die Haft gehindert werden, am 29.2.1920 an der Sitzung der „Revolutionären Nationalversammlung“ teilzunehmen und dort die einstimmige Annahme der neuen tschechoslowakischen Verfassung zu stören. Auch sonst war man bemüht, das Bild von der Einheitsnation zu wahren. So wies man den Slowaken von den 270 Sitzen der „Revolutionären Nationalversammlung“ nicht 70 zu, wie es ihrer Bevölkerungszahl entsprochen hätte, sondern nur 54. Aber auch von diesen hatten die Tschechen vierzehn für sich selbst gesichert (einen davon für Masaryks Tochter Alice). Die Aufteilung der restlichen vierzig Sitze benachteiligte das eigentliche slowakische Volk weiter, denn obwohl es zu 80 Prozent katholisch war, gingen 30 Sitze an Protestanten und nur 10 an Katholiken. Deutsche, Polen, Ungarn und Ruthenen waren zum Revolutionsparlament überhaupt nicht zugelassen worden (Kalvoda, Genesis, S. 432).

Die Gefängnistore öffneten sich für Pater Hlinka erst wieder am 18. April 1920. Anklage gegen ihn wurde nicht erhoben (S. 208). Seine Freilassung war unumgänglich, weil er an diesem Tage trotz Einkerkerung ein Mandat für das Prager Parlament errungen hatte.

Im Parlament führte er mit seiner Slowakischen Volkspartei den Kampf um die Selbständigkeit fort. 1922 wandte man sich auch an den Völkerbund, was bei den Tschechen größte Entrüstung hervorrief. 1925 stellte sich seine slowakische Volkspartei gegen verschiedene Gesetze, die die privilegierte Stellung der katholischen Kirche schwächen sollten. Die Slowaken honorierten dies bei der Wahl im November des gleichen Jahres und bescherten der Volkspartei einen großen Sieg. Mit gestärktem Selbstbewusstsein brachte der slowakische Senator Kovalik am 10. Dezember 1925 die Tschechen mit dem Hussitentum in Verbindung, was zu Tumulten und Tätlichkeiten im Parlament führte.
Wirbel gab es auch im Oktober 1933 bei der Beratung für ein neues Parteiengesetzes. Weil ihre Wortmeldungen unterdrückt worden waren, verließen die Slowaken unter Absingen ihrer Hymne protestierend den Saal. Zeitlich fiel dieses Ereignis mit der großen Wallfahrt in Neutra zur 1100-Jahrfeier der slowakischen Kirche zusammen, die zum Ärger der Tschechen unter Hlinkas Leitung zu einer machtvollen Kundgebung der Slowaken für ihre Selbständigkeit geriet. Zu den Rednern gehörte schon Dr. Tiso, dem rund 15.000 Slowaken, meist in ihrer Nationaltracht, zuhörten (Viator, S. 166 und Dorfbote, 29.10.1933). 

Für die Tschechen war das keine schöne Zeit, denn Ende August 1932 hatten sich auch die Karpathenrussen mit ihren Autonomiewünschen zu Wort gemeldet.

Das Martyrium des Dr. Vojtech Tuka

Unvorstellbares Unrecht begingen die Nationaltschechen an Prof. Dr. iur. Vojtec Tuka. Im Vertrauen auf seine Immunität als Abgeordneter wies er wiederholt auf die in der Resolution von St. Martin (30.10.1918) verankerte Probezeit von 10 Jahren hin. Der erste Versuch, ihn wegen angeblicher Spionage wegzusperren, schlug fehl, weil die beiden gegen ihn aufgebotenen Zeugen angaben, durch Prügel zu ihren Aussagen gezwungen worden zu sein. Nach mehreren Wochen präsentierte der Staatsanwalt aber die Wienerin Christine Schramm als neue Zeugin. Sie gab an, Dr. Tuka hätte bei ihr ein Zimmer für seine Spionagetätigkeit gemietet.

Dr. Tuka wurde zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Der tschechische Geheimdienst zahlte für diese Aussage 50.000 Kronen und setzte eine monatliche Rente von 250 Schilling aus. Bald kam aber heraus, dass Frau Schramm nur die Rente bekommen hatte und das Bargeld in den Taschen des Geheimdienstlers und V-Mannes Oberst Soukup vom Prager Kriegsministerium verschwunden war (Viator, S.25 ff.). Dr. Tuka wurde nach neun Jahren (1937) begnadigt, lebte bis 1939 in Pilsen und wurde Stellvertreter von Ministerpräsident Dr. Tiso. 1945 fiel er den Tschechen wieder in die Hände und starb 1946  (wie Tiso) durch den Strang.

Die Slowaken erreichen ihr Ziel

Nach langem Leidensweg haben die Slowaken ihr Ziel 1993 erreicht. Vorstufen zur Unabhängigkeit waren 1938, 1939 und 1968. Endgültig trennte sich die Slowakei vom Tschechenstaat am 31.12.1992. Die Geschichte hat die Unwahrhaftigkeit des Kunstgebildes Tschecho-Slowakei entlarvt. Freilich konnten die Tschechen der Staatsteilung im Jahre 1992 relativ unbesorgt zustimmen, denn seit 1946 gab es in ihrem Lande keine Deutschen mehr, die man mit Hilfe der Slowaken niederhalten müsste. Zur Ehre der Slowaken kann man aber sagen, dass sie ihre für die Deutschen so fatale Rolle nicht freiwillig gespielt haben (F.V.)

Quellen: Der Dorfbote, Wochenzeitung, Budweis, Jg.1933; Kalvoda, Josef, Genesis of Czechoslowakia; Zarnow, Gottfried, Masaryk - Benesch, Berlin 1938; Viator Secundus, Briefe an Masaryk

WITTIKOBRIEF Mai 2024

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Edvard Benes, er war verantwortlich für Kommunismus und Kriegsverbrechen

... Denn ohne die Vertreibung von drei Millionen tschechischen Deutschen, die bereits ihre eigenen bitteren Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen "Paradies auf Erden" gemacht hatten und zweifellos keine Sympathie für das kommende kommunistische gehabt hätten, hätten die Tschechen 1946 keinen Wahlselbstmord begehen können.

Edvard Benes, der nicht davor zurückschreckte, dass bereits einmal von den Nazis geraubte jüdische Eigentum zu stehlen und es per Dekret ein zweites Mal der kommunistischen UdSSR zu "schenken", ist eine Schande für dieses Land, nicht derjenige, der sich um den Staat verdient gemacht hat.

Aber die Tatsache, dass das Gebäude dieses "Geschenks" die ehemalige sowjetische, jetzt russische, Botschaft beherbergt, erklärt letztlich alles.

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