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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Die geheimen Heßunterlagen, die Martin Allen in London gefunden hat.

Der vor ca. drei Jahren neu eingestellte Geschäftsführer des Vertriebenenzentrums "Gerhart-Hauptmann-Haus" in Düsseldorf, Dr. Halder, hatte die Danzigerin Ingetraut Jochim (74, schwer krank, parteilos) erneut vertrieben und gedemütigt, weil sie die Vertreibungswahrheit weiter frei geäußert hatte - sie bekam für ihre sachlichen Wortmeldungen und privaten Gespräche Hausverbot.

Nun traf man sich am 07.12.2011 vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. Dr. Halder argumentierte, das Hausverbot sei aufrechtzuerhalten, da er weiterhin polnische Historiker ins Vertriebenenzentrum einladen wolle, die sich durch die Aussagen der Frau Jochim gestört fühlen könnten.

Die Richterin, Frau Schröder-Schink, bat nun Frau Jochim, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Sie erklärte, daß sie und alle Heimatvertriebenen traumatisiert seien und es ihr schwer falle, über dies alles zu sprechen.

Sie möchte niemanden stören, aber sie wurde mit ihren Eltern aus ihrer Danziger Heimat vertrieben und in ihrem Haus säßen bis heute fremde Menschen. Es sei nicht wahr, wenn die von Dr. Halder eingeladenen Referenten den versammelten Vertriebenen vorhielten, sie hätten mit Waffen in der Hand die Polen bedroht und diese hätten sich nur verteidigt. Weder ihre Eltern, noch ihr Nachbarn hätten Waffen besessen. Seit 1919 kam es von polnischer Seite immer wieder zu Gewalttätigkeiten und Gräueltaten gegen die deutsche Urbevölkerung. Es sei nicht wahr, daß Danzig eine polnische Stadt war, sie war zu 95% deutsch.

Sie fühle sich durch solche Geschichtsfälschungen beleidigt. Daß ihr der neue CDU-Mann nun eine Gegenposition und überhaupt jedwede Diskussion verbieten wolle, sehe sie nicht ein. In einer Demokratie habe sie das Recht auf freie Meinungsäußerung, vor allem, wenn sie über geschichtliche Ereignisse spreche, die sie selbst erlebt habe.

Die Richterin urteilte: Hausverbot sei das falsche Mittel, um mit solchen Kontroversen umzugehen! Peng, das hat gesessen! Dies müsse ausdiskutiert werden, Dr. Halder müsse es dulden, wenn die Vertriebenen über ihre Erlebnisse berichten wollten. Jetzt also neu und amtlich: Demokratie ab sofort auch in der CDU!

Herzlichen Glückwunsch an Frau Ingetraut Jochim, die trotz Alter und Krankheit und pflegebedürftigen Ehemannes weder Zeit noch Geld gescheut hat, auch im Namen aller anderen eingeschüchterten Vertriebenen gegen diesen Maulkorb und die zweite Vertreibung (diesmal aus dem Vertriebenenhaus!) gerichtlich vorzugehen - diesen Mut haben nicht einmal deutlich Jüngere!

So leicht läßt sich die Wahrheit nicht unterdrücken.

Jetzt muß nur noch jemand gegen Merkels marxistische Kriegsschuldlüge vorgehen.

Selbst die Rote Fahne ist da inzwischen einsichtiger als Merkel durch die geheimen Heßunterlagen, die Martin Allen in London gefunden hat: http://rotefahne.eu/2011/12/historische-forschung-filmdokumentation-geheimakte-hess/

 

Mit besten Grüßen

F.R., 12.12.2011

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