Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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čt srp 13 @08:30 -
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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Ganze Jahre nehme ich regelmäßig an Aktionen unter der Schirmherrschaft der KAS (Konrád-Adenauer-Stiftung) Teil. Jede mir zugesandte Einladung begrüßte ich sehr, allemal habe ich mich zur Teilnahme gemeldet, und konnte dort erscheinen und in der demokratischen Diskussion aufzutreten. Diesmal aber wurde mir die Einladung an dieser Veranstaltung zum Thema „Welche Europa wir brauchen?“ vom Veranstalter nicht zugesendet. In der tschechischen Fassung erhielte ich sie erst von meiner Bekannten, und dies gerade am Tag der Versendung (20.04.2017). Umgehend, also am gleichen Tag, meldete ich mich dort. Am 21.04.2017 wurde die Annahme meiner Anmeldung bestätigt. Am 11.05.2017 stellte ich mich im Café Louvre in Prag ein, und suchte dort im Teilnehmerverzeichnis, leider vergebend, nach meinem Namen. Nach meiner Anfrage, wie ist die Lage in diesem Sinne, bekam ich sofort die Antwort: „Aber, Herr Sinagl, wir haben Ihnen doch die Registration nicht bestätigt.“ Die zuständige Dame wurde also über das entsprechende Protokoll gut informiert, was nicht einfach, und auch nicht üblich, unter so vielen Gästen, ist…

Falls die Reihenfolge der Angemeldeten nicht gilt, sind die Teilnehmer ausgewählt, voraugesetzt, dass nicht „ausverkauft“ gleich am ersten Tag wurde. Ich bin ja bloß ein einfacher Bürger, aber solche Menschen erblickte ich am Ort eine ganze Menge. Ich vermute nicht, dass der wesentliche Demokrat Herr Konrad Adenauer solchem undemokratischen Fortgang zugestimmt hätte. Auf jeden Fall konnte mein Beitrag in der Diskussion nicht ertönen, und auch ich konnte an die Diskutierenden natürlich nicht reagieren. Stets trat ich sonst in den Diskussionen auf. Jetzt fürchte ich, dass ich von der KAS schon keine Einladung mehr erhalte. Aber, falls lädt diese Organisation solche Personen, wie z.B. Miroslav Kalousek, ein, ist man nachdenklich. Nun fürchte ich, dass eine ursprünglich gute Sache, die der Demokratie dienen sollte und könnte, verändert sich erneut in ein Instrument, welches einer anderen Sache dienen wird.

Was hätte ich in der Diskussion gesagt? – Bereits ist eine massive Attacke an Europa, in der Gestalt eines Seidenpfads, in der Vorbereitung. Diesem Vorhaben kann sich die gegenwärtige Europa nicht wehren, die USA können das. Die Korruption vernichtet uns. Über die Moralwerte wird hier bloß gesprochen, wir richten uns aber im Leben nach ihnen nie. Sollte EU eine Chance in Zukunft besitzen, muss es zu einer geistlichen Vereinigung kommen. Materielle Unterschiede zwischen Osten und Westen verhindern dies aber, da ein Arme denkt anders als ein Wohlhabender. Der Hauptgrund dabei ist die Sprache. Ohne die gemeinsame Sprache hätten die USA nicht die USA gewesen. Deswegen auch die Europa sollte als einzige amtliche Sprache die englische Sprache einwenden, und die sollten alle, die am amtlichen Gebiet tätig sind, beherrschen. Die aktuell angewandte unsinnige Übersetzung in 24 verschiedene Sprachen ist total schwerfällig, eigentlich gegen die gesunde Ratio, welche die EU abschwächen und bürokratisieren.

Bei Anwendung und Ausnutzung von Computern scheint die uneffektive Führung der EU per Menge der „Qualitätsminderung“ unnötig zu sein. Es sollte mittels der Qualität einer geringeren Menge realisiert werden. Erst dann kann die EU am Vertrauern und Macht gewinnen, erst dann könnte sie gegenüber den stets stärkeren Herausforderungen der Zukunft widerstehen.

Englisch ist die Sprache der freien Welt, einfach, populär, weit verbreitet in der ganzen Welt. Leider korrupte, egoistische und moralisch kranke Welt, wirs es jetzt nicht zulassen. Ohne eine gemeinsame Sprache kann nie gegenseitige Solidarität, Verständigung, Verständnis und eine wahre Zusammengehörigkeit entstehen.

 

Jan Šinágl, 14.5.2017

 

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Komentáře   

0 #2 Bergmann 2017-05-17 13:30
Ich kann mich nicht vorstellen, daß hinter der Nichteinladung direkt Konrad-Adenauer -Stiftung in Bonn steckt. Wahrscheinlich sind solche Diskussionen
bedauernswert in Tschechien beherrscht von ausgewählten einheimischen Leuten, die wieder die alten Praktiken /Zensur u.s.w./ gerne benutzen. Wo kann man schon dagegen protestieren /Prager Botschaft,Goeth e-Institut oder direkt in Deutschland ?/ Auf alle Fälle wäre das sicher willkommen z.B. beim bayerisch-tsche chischen Stammtisch in einer Pizzeria in Schönsee unweit von Rozvadov immer am ersten Mittwoch in Monat veranstaltet von
Centrum Bavaria Bohemia /CeBB/ gegr.2006
in Oberpfalz. www.bbkult.net.
Tato setkání jsou tradičně pro každého a dvojjazyčné s působností až po Plzeň a K.Vary.Měli bychom se jich zúčastnit,
v Schönsee je vybudováno samostatně i informační kulturní centrum.
+1 #1 Helmut König 2017-05-16 13:47
In der tschechischen Demokratie ist also auch alles Unmögliche einfach möglich! Der Ungewünschte darf nicht zu Wort kommen und muss einfach beseitigt werden! Es lebe die Demokratie!

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