Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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čt srp 13 @08:30 -
OS Trutnov Pavel Wonka

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Im Fastenmonat Ramadan sollen Besinnung und Spiritualität, Barmherzigkeit gegenüber Armen, Bedürftigen und Entrechteten im Vordergrund stehen. Stattdessen verstärken Islamisten den Terror gegenüber Christen und Nichtmuslimen in Ägypten, Syrien und Irak.

Zu Beginn des Fastenmonats Ramadan hat der islamistische Terror in Ägypten wieder seine hässliche Fratze gezeigt und die koptische Gemeinschaft tief erschüttert. Dutzende Menschen wurden getötet und verletzt, darunter viele Kinder und Jugendliche, die sich auf Exkursionsreise zu einem Kloster südlich von Kairo befanden. In Syrien und im Irak blicken aramäische Christen und andere Minderheiten seit Jahren mit Schrecken auf diese für Muslime heilige Fastenzeit.

Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Aramäer, Daniyel Demir, appelliert an die muslimische Gemeinschaft in Deutschland, sich gerade jetzt gegen den islamistischen Terrorismus und Vernichtungsfeldzug christlichen und nichtmuslimischen Minderheiten gegenüber zu erheben:

„Es ist abscheulich, dass sich diese Blutspur im Namen des Islam erneut durch den Fastenmonat Ramadan zieht, ohne ernstzunehmenden Aufschrei der hiesigen islamischen Institutionen. Vielmehr ist es mehr denn je unabdingbar, die Differenz zwischen dem Islam und der fanatischen Ideologie aufrichtig zu erklären, gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen, andernfalls wird sich ´Terror´ als Synonym für muslimische Gewalt verfestigen, wie die Ereignisse in Manchester wieder gezeigt haben.“

 Der Bundesverband der Aramäer in Deutschland e.V. ist die zentrale Dachorganisation der aramäischen Gemeinden und Vereine in der BRD und setzt sich für die Rechte und Interessen der Aramäischen Gemeinschaft in Deutschland sowie den Heimatländern ein. Die Aramäer sind ein semitisches Volk, das im Südosten der Türkei sowie in den Ländern des Nahen Ostens beheimatet ist. In Deutschland leben etwa 150.000 Aramäer, in der EU insgesamt bis zu 350.000. Die christlichen Aramäer sind hauptsächlich Angehörige der syrischen Kirchen, darunter syrisch-orthodox, syrisch-katholisch, syrisch-maronitisch, syrisch-chaldäisch, apostolische Kirche des Ostens und Weitere.

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Web: www.bvdad.de

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  Silvano Tuiach erinnert sich: Das Leben im Block

Nach den Zerstörungen, die der Zweite Weltkrieg auch in Augsburg angerichtet hatte, war die Wohnungsnot groß. Zudem strömten viele Heimatvertriebene (auf Augschburgerisch: „Flichtling“) nach Augsburg, die dringend Wohnraum benötigten. Ich selbst wuchs bei „Pflegegroßeltern“ in Oberhausen in der Neuhoferstraße auf. Die Eltern – beide berufstätig – hatten nur eine Ein-Zimmer Wohnung in der Donauwörther Straße....Lesen Sie hier mehr.

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Ein genialer Erfinder und rücksichtsloser Technokrat

Das Geburtshaus von Ferdinand Porsche wurde in ein kleines Museum verwandelt. Dabei ist der Automobil-Pionier in seiner Heimatstadt alles andere als unumstritten. Doch auch Kritiker sind nun versöhnt.

Zehn Jahre nach seinem Umzug nach Wien kehrt Ferdinand Porsche in seinen Geburtsort in Böhmen zurück, um den Eltern seine Verlobte Antonia vorzustellen. Man schreibt das Jahr 1903, das Paar reist in einem Automobil an, das der junge Ingenieur selbst konstruiert hat: Ein offenes Fahrzeug, das einen 2,5 PS starkes Benzinaggregat mit zwei Elektromotoren kombiniert, die direkt an den Naben der Vorderräder sitzen.

Der Lohner-Porsche „Mixte“ wiegt über zwei Tonnen und erreicht eine Geschwindigkeit von 30 km/h. Er ist das erste Hybridauto der Welt. Ferdinand Porsche hält Verbrennungsmotoren für ineffizient und setzt schon früh darauf, die beiden Antriebsformen zu verbinden. Der spätere Namensgeber der Marke Porsche ist seiner Zeit damit ungefähr um 100 Jahre voraus.

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)

Österreich

Wien/Heidelberg, am 30. Mai 2017

                  

Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25  

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Web: www.sudeten.at

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