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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Es gehörte bisher zu den demokratischen Gepflogenheiten und entsprach auch den Bestimmungen der Satzung der Sudetendeutschen Landsmannschaft ihre Unabhängigkeit von Parteien auch dadurch zu demonstrieren, dass alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien beim Sudetendeutschen Tag einen Stand beantragen konnten und ihre Materialien, insbesondere wenn sie Themen der Arbeit Vertriebener beinhalteten, verteilen durften.

Nun hat der AfD-Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Stephan Protschka, vom SL-Bundesgeschäftsführer wohl in vorauseilendem CSU-Gehorsam die Ablehnung eines Stand auf dem Sudetendeutschen Tag 2018 mitgeteilt bekommen.

Es ist unbestritten, dass der Hausherr - wahrgenommen durch Herrn Lippert - die Entscheidungsbefugnis hat. Dennoch ist dies mehr als bezeichnend für die Einstellung der Bundesführung der Sudetendeutschen Landsmannschaft zur parlamentarischen Demokratie in unserem Land. Hier wird nach Gesinnung gehandelt! Zugleich ist es aber wohl auch der vorauseilende Gehorsam gegenüber der CSU, an deren finanziellem Tropf man hängt und deren Zuwendungen man sich nicht verscherzen will.

„Glückwunsch“ meine Herren Bundesvorsitzender und Stellvertretende Bundesvorsitzende! Sie handeln wahrlich als willfährige Handlanger von CDU und CSU!

Mit Ihrer Entscheidung, der AfD-Fraktion im Bundestag einen Stand zum Sudetendeutschen Tag 2018 zu verweigern, haben Sie der Sudetendeutschen Landsmann einen echten Bärendienst erwiesen!

Im Sudetendeutschen Rat spielen Sie die Demokraten und akzeptieren Sie die Mitarbeit des Abgeordneten Protschka und gleichzeitig sperren Sie die drittgrößte Fraktion aus.

Können Sie das eigentlich mit Ihrem Gewissen vereinbaren und mit welcher Begründung legen Sie Ihre Satzung der SL so einseitig aus?

Hat Sie die CSU so fest im Griff und warum haben Sie dann in der Vergangenheit die SPD oder Freien Wähler nicht ausgesperrt?

Sie graben sich allmählich selbst Ihr landsmannschaftliches Grab!

 

Das meint

Claus Hörrmann

für die „Sudetendeutschen in Sachsen e. V.“

15.1.2018

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Komentáře   

+3 #2 Karin von Kageneck 2018-01-16 21:14
Die CSU ist nicht mehr das, was sie früher war, als wir sie als unsere Schutzpartei liebten. An ihre Stelle tritt jetzt die AfD. Warum? - heute müssen wir uns nicht mehr vor den Tschechen schützen, sondern vor Abermillionen kostenträchtige r Einwanderer aus Gewaltkulturen mit Dominanzansprüc hen. Die Tschechen haben es verstanden. Die Deutschen leider nicht, sie werden wieder mal zu Opfern, die mit plumper Propaganda über den Tisch gezogen werden.
0 #1 Pany Franz 2018-01-16 20:41
Claus Hörrmann solltes es besser wissen als ehemaliger stv. Bundesvorsitzen der der SL. Infostände gab es nie für "Parteien" - wenn dann nur für offizielle Arbeitskreise der Parteien für Vertriebenenint eressen. Ein solcher Arbeitskreis existiert bei der AfD nicht! Also ist sowohl die Aktion von Herrn Protschka, MdB als auch der Kommentar von Claus Hörrmann eine plumpe Aktion um populistisch zu agieren.Es bleibt abzuwarten, wie weit sich Herr Protschka, MdB, künftig für die Interessen der Vertriebenen einbringt - bisher war sein Engagement höflich formuliert "überschaubar". Zum jetzigen Zeitpunkt brauchen wir weder die Gesinnung von Claus Hörrmann noch die Provokation des Herrn Protschka!

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