Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Suttner BertaVon Herta KutscheraSDL D Stati

Zum 8. März, dem Weltfrauentag, der im Ostblock schon lange Zeit gefeiert wurde und in den letzten Jahren auch bei uns Beachtung findet, nenne ich einige große, verdienstvolle Frauen aus dem Sudetenland:

Marie von Ebner-Eschenbach wurde am 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz als Gräfin Dubsky geboren. Sie gilt mit ihren psychologischen Erzählungen – Dorf- und Schlossgeschichten – als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts. Ihre Aphorismen, Sprüche, Zitate und Gedichte haben heute noch Gültigkeit. Sie starb am 12. März 1916.

Berta von Suttner erblickte im Jahr 1843 als Tochter des Grafen Josef Kinsky in Prag das Licht der Welt. Sie kämpfte für die Idee der Abrüstung. Ihr Buch „Die Waffen nieder“ erregte in der ganzen Welt Aufsehen. Im Jahr 1905 wurde ihr der Friedensnobelpreis verliehen. Am 21. Juni 1914, sieben Tage vor den Schüssen von Sarajevo, starb sie.

Therese Krones kam am 7. Oktober 1801 in Freudenthal in Schlesien zur Welt. Über Brünn, Laibach, Agram und Graz kam sie nach Wien, wo sie sich zur gefeierten Soubrette entwickelte. Am 28. Oktober 1830 verstarb sie viel zu früh.

Käthe Gold wurde im Jahr 1907 in Auspitz, Südmähren geboren. Nach der Ausbildung an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst wirkte sie an der Wiener Oper und im Burgtheater. Als Kammerschauspielerin erhielt sie viele bedeutende Auszeichnungen und starb am 11. Oktober 1997 in Wien.

Jane Tilden, 1910 in Aussig geboren. Die beliebte Theaterschauspielerin war auch in Filmrollen sehr erfolgreich. Sie starb 2002 in Tirol.

Gertrud Fussenegger (Dr.phil.) wurde 1912 in Pilsen geboren. Sie schrieb Romane wie „Das Haus der dunklen Krüge“ und „Geschlecht im Advent“, hielt viele Leseabende bis ins hohe Alter und starb am 19. März 2009.

Winnie Jakob (Prof.) kam 1927 in Reichenberg zur Welt, studierte in Wien Sprachen und Klavier. 1945 kehrte sie nach Reichenberg zurück und wurde vertrieben. Der Wiener „Kurier“ entdeckte sie als Prominenten-Porträtistin bei den Salzburger Festspielen. Fortan war sie für Presseorgane in Österreich, Deutschland und der Schweiz tätig, aber auch als freie Zeichnerin und internationale Jurorin, Kulturberichterstatterin und Reiseschriftstellerin. „WIN“ erhielt zahlreiche Auszeichnungen und starb am 26. Dezember 2012.

Ilse Tielsch (Dr. phil.), geboren am 20. März 1929 in Auspitz, Südmähren. Sie lebte nach der Vertreibung in Linz, später in NÖ, jetzt in Wien. Veröffentlichungen in zahlreichen in- und ausländischen Anthologien, in Zeitschriften und im Rundfunk. Ihre Gedichte und Prosa wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Frau Tielsch schrieb viele Bücher, mehrere Kleinpublikationen, Lyrik, Romane, Erzählungen, Hörspiele und satirische Prosa. Für ihr Schaffen erhielt sie mehrere Förderungs- und Anerkennungspreise und weitere Ehrungen.

Ruth Maria Kubitschek, geboren am 2. August 1931 in Komotau, bekannte Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin. Nach Ende des 2. Weltkriegs floh sie mit ihrer Familie in die deutsche Ostzone und studierte in Weimar Schauspiel. 1959 blieb sie nach einem Theaterengagement in Westdeutschland und wurde durch diverse Filme und durch das Fernsehen einem breiten Publikum bekannt.

 

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)

Österreich

 

Wien, am 7. März 2018

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J.Š.7.3.2018

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