Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 20.05.2019 21:49
    Dříve se psalo: OBYČEJNÝ NACISMUS. Míněny koncentráky ...

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  • 16.05.2019 15:56
    Opravdu je to tak jak jste to napsal. A naše "demokracie"?

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  • 16.05.2019 11:41
    Dobrý den, posledních pár článků na Vašich stránkách zase tak ...

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  • 13.05.2019 09:55
    Pane Stupko, bohužel jsme zemí, kde kádrování, negaci a ...

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  • 12.05.2019 20:52
    Pane Šinágle, je mně to již trapné, opakovat to neustále ...

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  • 12.05.2019 14:27
    Lidé v Plzni oslavují veřejně. Mají radost, že byli po šesti ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

SDL D StatiDie Anhänge zeigen, was im Bayr. Landtag am 13.3.19 über das Verhältnis zu den Tschechen gesagt und beschlossen wurde. Die Regierungskoalition forderte zur Vertiefung des Verhältnisses zur Tschechei auf und überging dabei das den Sudetendeutschen angetane Unrecht, Die AfD-Fraktion versuchte, das zu korrigieren und brachte einen Dringlichkeitsantrag ein. Sie wurde mit 20 : 148 überstimmt. Leider gibt es keinen Protest der SL-Führung gegen dieses Versäumnis. Hier rächt sich der Verzicht auf parteipolitische Neutralität bei der Auswahl der Funktionsträger.

Kadan 1919

VOLKSBLATT: Tschechische Post verweigert Gedenkmarke für Massakeropfer

Eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen an die Ereignisse des 4. März 1919, die sich heuer zum 100. Mal jähren, steht vor der Tür – die zentrale SLÖ-SDL D StatiGedenkveranstaltung ist ja am kommenden Samstag um 11.30 Uhr in der Wiener Hofburg. Auch die kommende, am 7. März erscheinende „Sudetenpost“ widmet sich der Thematik:

Heimatverbliebene Landsleute der Bohemia Troppau sind mit ihrem Versuch gescheitert, die Tschechische Post zu einer privaten Briefmarke zu bewegen, die an das Geschehen am  4. März 1919 erinnert. Das staatliche Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, gegen Entgelt solche Marken herauszugeben. Sie müssen bestimmten technischen Anforderungen entsprechen. Die Mindestanzahl solcher Briefmarken beträgt 15 000 Stück, zusammen mit dem Entwurf käme ein Gesamtpreis von umgerechnet rund 16000 Euro zustande. „Unsere Idee war“, schreibt Lm. Richard Neugebauer, „dass unsere Vereine die Marken mit einer kleinen Ermäßigung kaufen, sie zwei bis drei Jahre verwenden und so mit jedem frankierten Brief helfen, die Erinnerung zu erhalten.

Kadan 1919Die Kommission „hat das Recht angewandt, ohne Grundangabe die Herausgabe dieser Briefmarke nicht zu empfehlen.“Kadan 2019

Zur hundertjährigen Wiederkehr des 4. März 1919 wollte die Heimatgruppe BOHEMIA Troppau bei der tschechischen Post eine Gedenkmarke auflegen lassen. Wie es Ihnen dabei ergangen ist, schildert Richard Neugebauer wie folgt:

Das Jahr 2018 war in Tschechien im Zeichen der großzügigen Feier. Hundertjähriges Jubiläum der Gründung der Tschechoslowakei brachte eine regelrechte patriotische Welle. Für objektive Urteile und andere Meinung gab es keinen Platz.

SDL D StatiEreignisse im Zusammenspiel zu einer Tragödie

Es ist ein Stereotyp offizieller Geschichtsdarstellungen, das die Ursachen der  menschenverachtenden Vertreibung der deutschsprachigen Altösterreicher aus den böhmischen Ländern ausschließlich bei den „deutschen Nazis“ verortet. Das  kann man so nicht stehen lassen: Diese haben zweifellos das Klima im so genannten „Protektorat Böhmen und Mähren“ vom März 1939 bis April 1945 durch ihre Verbrechen vergiftet. Das allein war aber niemals die Ursache für das Jahrhundertverbrechen von Edvard Beneš & Co., nämlich die Vertreibung, Beraubung von drei Millionen deutschsprachigen Altösterreichern und der Ermordung von mehr als 240.000 von ihnen.

Getrieben vom neu erwachten slawischen Ultra-Nationalismus forderte bereits der Slawenkongress 1848 die Aussiedlung aller „Deutschen“ aus Böhmen (gemeint waren die deutschsprachigen Österreicher), die bis 1913 in Böhmen bei fast 40 % der Bevölkerung, für geschätzte 60 % des Steueraufkommens und 70 % der Industrie verantwortlich waren. In den Friedens-Diktat-Verhandlungen 1919 in St. Germain versuchten die Tschechen (dort aufgrund der tschechischen Deserteurs-Legion auf der Siegerseite) unter dem ehemaligen österreichischen Reichsratsabgeordneten, britischen Spion und Hochverräter Prof. Dr. Tomáš Masaryk nochmals und mit Nachdruck die Vertreibung der „Deutschen“ (gemeint waren wieder die deutschsprachigen Österreicher Böhmens) bei der siegreichen Entente/ den Alliierten, durchzusetzen. Da das nicht gelang, griffen Masaryk & Co. zum Mittel der „Entgermanisierung“.

Von Gernot Facius

Die Vereinten Nationen, die so einig nicht sind, wie ihr Name suggeriert, haben einen Pakt geschmiedet, der die Spaltung der Weltorganisation weiter vertieft. Mit dem Vertragswerk unter dem harmlos anmutenden Titel „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ wird vor allem die Vermischung der Begriffe Zuwanderung und Asyl auf die Spitze getrieben.

Den Lesern der „Sudetenpost“, wie überhaupt Menschen, die Vertreibung und Flucht persönlich erlebt haben, wird man Mitgefühl mit den armen Teufeln nicht absprechen können, die vor Gewalt und Armut in ihren Heimatländern fliehen. Aber aus vielen Wortmeldungen spricht die Sorge, dass eine Grauzone rechtlicher Unverbindlichkeit geschaffen wird, die aber, wie Völkerrechtler zu bedenken geben, dennoch den Eindruck der Verbindlichkeit erweckt.

Witikobrief Volkstrauertag 2018 11 18Witikobrief pinkeln 11 2018 … Verständlicherweise fehlen auf den Bronzetafeln die Namen Prominenter. Doch 1989, also nach der „Wende“, berichteten alte Totengräber, dass am Zentralfriedhof auch Konrád Henlein und Emil von Skoda, jr., ein Enkel des Firmengründers, verscharrt wurden. Da auch Emils Bruder Karl in denSDL D Stati Wirren von 1945 verschollen ist, ist die Familie Skoda im Mannestamm erloschen. Henleins Verblieb am Zentralfriedhof bestätigte 1993 auch die Illustrierte „Signal“. Die Zensur versagte allerdings bei Teodor Grünberg († November 1945), denn dessen Prominenz stellte sich erst 2010 heraus, als sein 1939 in Pilsen geborener Sohn, Peter Gründberg, den Nobelpreis in Physik erhielt….     

FAZ D SDL a Cesi 211118Liebe Heimatfreunde!

Der heutige Leserbrief in der FAZ (sh. Anhang) fordert zum Widerspruch heraus.

Hier ein erster Versuch:

Wie die Zeitung „Právo“ berichtete, hat die Erbin des Schlosses, Christina Colloredo-Mansfeld, zwar den Streit um das Schloss verloren, aber der Kampf um die teuren Einrichtungsgegenstände geht beim Verfassungsgericht weiter.Es geht in diesem Fall keineswegs um die Beneš-Dekrete selbst, sondern um die Frage, ob die adelige Familie im Jahr 1945 zu Recht enteignet wurde – die Mutter der Erbin, eine Jüdin, hat nämlich bereits in der NS-Besatzungszeit das Schloss verloren.

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Wien  

12.11.2018

SDL D StatiWer das Foto in der “Sudetenpost” Nr. 11 auf S. 4 von der jüngsten SL-Bundesversammlung betrachtet, der kann sich nur noch wundern. Da sitzt doch tatsächlich der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sudetendeutschen, Christoph Lippert, in der ersten Reihe neben dem amtierenden Präsidenten der Bundesversammlung und dem Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Österreichs. Dabei sollte doch  jedes Mitglied der Bundesversammlung wissen, dass ein Geschäftsführer nicht die Belange des Parlamentes der Sudetendeutschen nach außen vertritt, sondern deren Beschlüsse auszuführen hat und demnach nicht auf dieses Podium gehört. Aber offensichtlich hat sich kein Anwesender daran gestört und wirksamen Protest geäußert.