Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 19.01.2019 10:53
    Opět česky po plebejsku. Kdy skončí respektive kam až povede ...

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    Za Palachem - oběť pouze k připomínání. Tragedií je, že oběť ...

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  • 11.01.2019 14:39
    Ohledně taktiky byl citován Jan Masaryk. Komunistická ideologie ...

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  • 11.01.2019 10:48
    Jakmile by se ukázala léčebná metoda MUDr. Fortýna jako ...

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  • 10.01.2019 09:00
    Způsob jakým se s panem Vonkou jednalo v Česku připomíná ...

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  • 08.01.2019 16:22
    Uprímný dík panu JUDr. Heinovi a Vám za “Míru humanity”. Je to ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Die Rückforderung der tschechischen Kronjuwelen durch den tschechischen Senator Valenta wirft weitere Fragen auf. Böhmen war dereinst Kurfürstentum des Deutschen Reiches und das nicht aus Zufall, wurden doch 1945  3,5 Mio. Sudetendeutsche aus ihrer Jahrhunderte alten Heimat Böhmen vertrieben. Die Sudetendeutschen wollten auch 1919 zur Republik Deutsch-Österreich gehören - was für die Überlebensfähigkeit von Deutsch-Österreich günstig gewesen wäre (Industrie!). Dieses Wollen haben sie gebüßt. Am 4. März 1919 wälzten sich 54 friedlich für den Anschluß an Österreich demonstrierende Sudetendeutsche in ihrem Blut, erschossen vom tschechischen Militär. Übrigens gab es hinsichtlich der von den Sudetendeutschen 1945 zurück gelassenen Vermögenswerte keine Restitution durch die Tschechoslowakei….Vielleicht bringt diese Fakten jemand dem Senator nahe. Pikant würde es wenn die Forderung des Senators Erfolg hätte. In der Schatzkammer in Wien liegen nämlich auch die Kroninsignien des Deutschen Reiches…

Putin a telefon«Einige glauben, Herr Skripal sei so etwas wie ein Menschenrechtsaktivist. Er ist aber nur ein Dreckskerl, sonst nichts.» Ein offenes Wort von Putin.

Ob Einmarsch grüner Männchen in der Krim, Abschuss von MH17 durch ukrainische Kampfjets oder Hobbyhacker bei den US-Wahlen – die russische Regierung kommt mit blankem Lügen erstaunlich gut durch. Mit dem offenen Dilettantismus der Geheimdienste in den vergangenen Wochen dürfte aber eine Grenze erreicht sein.

«Da ist nichts Besonderes und auch nichts Kriminelles dabei», sagte der russische Präsident Wladimir Putin vor gut einem Monat über die zwei Männer, deren Fotos und Namen britische Behörden im Zusammenhang mit dem Nervengiftanschlag in Salisbury veröffentlicht hatten. Die Männer, die unter den Namen Petrow und Boschirow nach Grossbritannien eingereist waren, seien die Hauptverdächtigen und Mitarbeiter der russischen militärischen Aufklärung GRU, sagte Premierministerin Theresa May. Sie seien harmlose Zivilisten, entgegnete Putin.

NZZ 14.11.2010: Prof. Otomar Georg Edenhofer

… Jetzt kommt etwas Neues: Es geht nicht mehr nur um unseren Luxus, unsere Umwelt. Den Entwicklungsländern wird klar, dass die Ursachen im Norden liegen und die Folgen im Süden. Und in den Industrieländern wird uns klar, dass für ein Klimaschutzziel von zwei Grad weder rein technische Lösungen noch Lebensstilwandel ausreichen. Die Leute hier in Europa haben die groteske Vorstellung, Einkaufen im Bioladen oder Elektroautos lösten das Problem. Das ist arrogant, denn der ökologische Fussabdruck unseres Lebensstils hat sich in den letzten 30 Jahren vergrössert, trotz Öko-Bewegung.

SDL D Stati1938: Nach Österreich schnappte sich Hitler die Sudetengebiete

Die punktuelle Betrachtung von Redakteur Achleitner bedarf Ergänzungen. Am 4.März 1919 demonstrierten Zehn- wenn nicht Hunderttausende Sudetendeutsche in verschiedenen Städten des Sudetenlandes für die Zugehörigkeit zur Republik Deutsch-Österreich. Sie waren - das wissen wir heute - im Irrtum, daß die Wilson-Punkte auch für sie gelten, befangen. Das Ergebnis der friedlichen Demonstration: 54 Tote zwischen 11 und 80 Jahren alt, durch die Kugeln tschechischen Militärs. Die Täter wurden nicht einmal angeklagt. 

Arriva busGuten Tag,

mein Name ist Helena Malá; ich und mein Kollege sind ehemalige Busfahrer der Firma ARRIVA STŘEDNÍ ČECHY s.r.o. (ARRIVA Mittelböhmen).

Wir hätten für Sie Stoff für eine Reportage darüber, wie die Firma die Monatslöhne ihrer Fahrer ungerecht kürzt.

In den Jahren 2015 und 2016 wurde der Lohn ungerecht gekürzt, indem die Schicht mancher Fahrer so aufgeteilt wurde, dass der Lohn für die Wartezeit zwischen den Verbindungen nicht ausgezahlt werden musste. Folglich (seit Februar 2016) wurde zwar die aufgeteilte Schicht aufgehoben, aber der Lohn für die Wartezeit zwischen den Verbindungen wurde bei diesen Fahrern weiterhin gekürzt, denn die Wartezeit wurde hinsichtlich der Lohnabrechnung nicht als Zeit der Arbeitsleistung erachtet, obwohl bekannt, dass es widerrechtlich war.

Guten Abend, sehr geehrte Landsleute,

die Landtagswahlen stehen vor der Tür und ich habe den Rücklauf der Wahlprüfsteine und die Wahlprogramme der Parteien ausgewertet. Ihr findet die Auswertung in der Anlage. Die Wahlprüfsteine haben ein großes Echo ausgelöst, besonders bei CSU Abgeordneten, die mit dem Kurs von Seehofer und Söder nicht einverstanden sind, aber nicht genannt werden wollen.

Viel Freude beim Lesen.

Hans Slezak

SDL D StatiAm Sudetendeutschen Platz fand das Totengedenken beim Mahnmal statt. Der Obmann des Kulturverbundes der Südmährer; Dkfm. Hans-Günter Grech, sprach folgende Worte des Gedenkens:

TOTENGEDENKEN KLOSTERNEUBURG 2018

„Ein Volk das die Toten nicht ehrt, ist das Leben nicht wert!“

Wir gedenken unserer Toten! In Ehrfurcht gedenken wir der Opfer von Flucht und Vertreibung.

Wir gedenken der Männer, Frauen und Kinder, die auf den Todesmärschen, in den Todeslagern, bei den wilden Vertreibungen in den Straßen der Heimat ihr Leben verloren.

… Natürlich muss man andererseits feststellen, dass vor allem manche Journalisten sich die tschechische Entschuldigung für die Vertreibung zu eigen gemacht haben, dies wäre nur eine gerechte Vergeltung für die Vertreibung der Tschechen aus dem Sudetenland im Herbst 1938 gewesen. In diesem Zusammenhang wies der Referent darauf hin, dass derartige tschechische Behauptungen leicht zu widerlegen sind, z.B. durch die Möglichkeit der Option für die innerhalb der neuen Grenzen lebenden Tschechen für die deutsche oder tschechische Staatsbürgerschaft. Selbst jene hunderttausenden Tschechen, die nach dem 1. Weltkrieg in die deutschen Gebiete zugewandert waren und deshalb die tschechische Staatsbürgerschaft ohne Wahlmöglichkeit behielten, konnten ihre Wohnsitze im Sudetenland behalten. So gab es auf deutschem Gebiet zwischen 1938 und 1945 eine über 400.000 Personen große tschechische Minderheit, von denen viele mit deutscher Staatsbürgerschaft auch in der deutschen Wehrmacht Dienst leisteten….

Betreff: Besuch von Präsident Miloš Zeman vom 19. bis 21. September; erfolgreiche Gespräche zur Vertiefung der europäischen Integration auf Basis der gemeinsamen europäischen Werte

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel !

 

Der Präsident der Tschechischen Republik Miloš Zeman wird vom 19. bis 21. September die Bundesrepublik Deutschland besuchen, um mit Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, wie auch mit Herrn Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier und Herrn Ministerpräsidenten von Brandenburg Dr. Dietmar Woidke zu Fragen der Euroregionen und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sprechen. Weitere Themen der Gespräche in Berlin sind angeblich, so die Verlautbarung aus Prag, die Innenpolitik beider Länder, die Reform der Europäischen Union, der europäische Haushalt, die Wahlen zum Europaparlament, die Migration und die Beziehungen zu Russland.