Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Připomenutí Akce "K"
út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Nebe bylo plné hvězd

Nejnovější komentáře

  • 03.04.2020 11:14
    Nechci nosit sovy do Athén, ale trochu se děsím toho, že Češi ...

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  • 30.03.2020 09:22
    Za pomoc se Rusům platí podanstvím. Italie připravuje pozváním ...

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  • 23.03.2020 08:42
    Vše na světě se dá zneužít dovolí-li to NEZÁJEM nezodpovědných ...

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  • 22.03.2020 09:20
    Dokud se v České republice nebude promítat Sněhurka a sedm ...

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  • 15.03.2020 22:43
    Správně dodal pan Šinagl na pohřbu Honzy Vyčítala. "Přejeme ti ...

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  • 14.03.2020 13:44
    Ruskou gubernii už máme na Pražském hradu. Po generace lámaná ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

In Tschechien ist am 28. November 2017 der Roman „Die Hussiten bei Postelberg" von Jan Vávra erschienen. Darin geht es um ein Massaker an 700 Deutschen im Jahr 1945 - eines der schwierigsten Kapitel der tschechischen Nachkriegsgeschichte.

Der 6. Juni 1945 war ein Sonntag, knapp einen Monat nach dem Kriegsende. Auf dem Kasernenhof des tschechischen Städtchens Postelberg/Postoloprty waren hunderte deutsche Männer im Alter von 13 bis 60 Jahren tagelang zusammengepfercht worden.

Legionari a zlatoUeber den tschechischen Goldschatz schrieb der Witikobrief im Mai 2017 (S. 18), dass er 1945 bei Kriegsende unangetastet in Westdeutschland lag und von dort in die USA geschafft wurde. Die SL habe daher 1978 den US-Präsidenten Carter gebeten, die rechtswidrig enteigneten Sudetendeutschen daraus zu entschädigen.

Inzwischen sind zu diesem Thema weitere Einzelheiten bekannt geworden: Der Schatz bestand grosstenteils aus dem von den tschechischen Legionären erbeuteten Zarengold und wog zusammen liber 18 Tonnen, davon 8,003 Tonnen Goldbarren und 10,397 Tonnen Goldmünzen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar - Grundgesetz Artikel 1

72 Jahre nach der Vertreibung und 28 Jahre nach dem Fall des Eisemen Vorhangs wird die Sudetendeutsche Volksgruppe, wie auch die ungarische Minderheit durch die fortgeltende tschechoslowakische Gesetzgebung diskriminiert.

Es existiert noch immer das Straffreistellungsgesetz, das jedes Verbrechen - auch solche, die nach dem 8. Mai 1945 verübt worden sind (jeder Mord und jede Vergewaltigung an Deutschen oder Ungam galten ais Tat der "nationalen Befreiung") - ohne strafrechtliche Folgen betrachtet.

Presseerklärung

Der Landesverband Sachsen e.V. der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Bundesverband der Sudetendeutschen Landsmannschaft München e.V. hat auf seiner heutigen Beratung bei einer Stimmenthaltung folgenden Beschluss gefasst:

Der Landesverband Sachsen e.V. der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Bundesverband der Sudetendeutschen Landsmannschaft München e.V. tritt mit Wirkung vom 01.01.2018 aus dem Bundesverband aus und setzt seine Arbeit auf Landesebene eigenverantwortlich und unabhängig vom Bundesverband fort. Er wird dazu, wie auf dem jüngsten Verbandstag des Landesverbandes des Bundes der Vertriebenen und Spätaussiedler in Sachsen/Schlesische Lausitz e.V. beschlossen, sich verstärkt dort engagieren.

Babis FOCUSAndrej Babis: Ich bin weder Berlusconi noch Trump. Ich bin Babis.“

Der Milliardär Andrej Babis gewann die Wahl in Tschechien und wird neuer Regierungschef. Ein FOCUS-Gespräch über Gegner, das Kräfteverhältnis in Europa und die Flüchtlingskrise.

Der Mann kommt gut präpariert zum Interview, mit Fotos seiner Gegner und einem dicken, handgeschriebenen Terminkalender. „Der ist sicher“, sagt er und grinst. Andrej Babis, 63, Milliardär und Tschechiens designierter Premier, ist einer der umstrittensten Politiker des Landes. Aber seine erst 2011 gegründete Bürgerbewegung ANO („Ja, es wird besser“) hat bei der vergangenen Wahl Sozialdemokraten und die konservative ODS mit 30 Prozent vom Platz gefegt. Koalieren wollen sie aber nicht mit dem Enfant terrible: Die einen begründen es mit seiner angeblichen Kooperation mit der tschechoslowakischen Staatssicherheit, die anderen mit einer Untersuchung wegen EU-Subventionsbetrugs. Babis soll 1,8 Millionen Euro unrechtmäßig für eine Freizeitanlage („Storchennest“) eingestrichen haben. Wegen einer Steuertrickserei musste der gebürtige Slowake zudem als Finanzminister im Mai zurücktreten. An Selbstbewusstsein mangelt es Babis dennoch nicht: Er sei gut, sagt er in fließendem Deutsch. Warum hätten ihn die Tschechen sonst gewählt?

Verantwortungsvolle Funktionen erfordern angemessene Bedingungen. Überdurchschnittliche Vorteile ziehen die Menschen an, für die das Hauptziel ist, diese Vorteile zu erreichen. Ohne starke und fähige Persönlichkeiten kann sich nichts vorwärts bewegen. Unfähige Persönlichkeiten werden früher oder später Organisationen und die Gesellschaft in den Untergang führen.

VIDEO verfügbar bis bis zum 14.1.2018

Putin v sose SvobodyMit dem Fall des Eisernen Vorhangs befreiten sich auch die Tschechen von der Abhängigkeit von der Sowjetunion und wandten sich hoffnungsvoll dem Westen zu. Tschechien wurde Mitglied der Nato und der EU. Dieser Kurswechsel läutete die klare Zugehörigkeit zum Westen ein. Doch 25 Jahre nach der Samtenen Revolution zeigen sich beträchtliche Abweichungen von diesem Kurs. Viele Tschechen stehen dem Westen mittlerweile skeptisch gegenüber. In dieser Situation ist das Land ein ideales Ziel der prorussischen Propaganda. Doch die Bevölkerung hat noch nicht gemerkt, dass sie sich mitten in einem modernen Krieg befindet - einem Informationskrieg. Eine Dokumentation über den Einfluss gezielter Desinformation in der Tschechischen Republik.

War das Münchner Abkommen aus dem Jahre 1938 nicht ein diplomatischer Sieg für die Tschechoslowakei? Genau das möchte die Filmcrew in der Komödie von Regisseur Petr Zelenka gerne verfilmen, doch stattdessen folgt Katastrophe auf Katastrophe. Und der Hauptdarsteller hat eine Allergie gegen Papageie.

 

 

Das Schicksal des sudetendeutschen „Seifenkönigs“ Schicht - Tschechische Politiker warnen in US-Kongress vor Kommunismus und Multikulturalismus - Niederlage für Colloredo-Mansfeld - Was man aus Geschichte lernen kann.

… In der aktuellen Ausgabe der tschechischen Tageszeitung „Mf dnes“ wird der berühmten sudetendeutschen Industriellenfamilie Schicht aus Aussig/Ustí nad Labem eine ganze Seite gewidmet. Gründer der Firma war Georg Schicht (1820-1887), der später als „Seifenkönig“ in die Geschichte eingehen sollte. Weniger bekannt ist hingegen, dass Schicht in Aussig auch ein Automobil der Marke „Schreckenstein“ herstellen wollte, es kam aber letztlich nur zur Erzeugung von drei Prototypen. Die Erben Schichts wurden im Zuge der Beneš-Dekrete 1945 enteignet. Heinrich Schicht starb kurz danach im Schweizer Exil. Dagegen entschied sich sein Bruder Georg bereits vor dem Krieg für das Exil in Großbritannien – seine Söhne haben sogar in der britischen Luftwaffe gedient. …

Pomnik Stalinovi obetiIn Moskau ist am Montag eine "Mauer der Trauer" für die Opfer des stalinistischen Terrors eingeweiht. 30 Meter schemenhafte Gestalten aus Bronze. Sechs Meter hoch. An der Veranstaltung hat auch Präsident Putin teilgenommen. Er hatte das Denkmal 2015 in Auftrag gegeben, an dessen Konzept Künstler, Kremlpolitiker und Menschenrechtler gemeinsam gearbeitet haben.

Kritik von Menschenrechtlern

Die Historikerin Irina Scherbakowa, die für die russische Menschenrechtsorganisation "Memorial" arbeitet, lobt das Engagement der russischen Regierung, kritisiert jedoch, dass sie sich nicht eindeutig genug positioniert. In Deutschlandradio Kultur sagte Scherbakowa, eine richtige Auseinandersetzung könne nur dann stattfinden, wenn man anerkenne, dass die Menschenrechte damals auf das Gröbste verletzt worden seien. Es reiche nicht, ein Denkmal aufzustellen, sondern man müsse das kommunistische Regime unter Stalin endlich auch juristisch als verbrecherisch anerkennen. Doch das sei bislang nicht geschehen, so Scherbakowa.