Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Der Europarat hat letztens einen Bericht über den Schutz und die Förderung von Regional- und Minderheitensprachen verabschiedet, der für die Unterstützung nationaler Minderheiten von großer Bedeutung ist, sagte Rózsa Hoffmann, Parlamentarische Vertreterin der Ungarischen Christlichdemokratischen Volkspartei (KDNP) im Europarat.

Sie betonte, dass der Bericht auf den Forderungen der Minority Safe Pack Initiative basiert. Der angenommene Bericht könne die Bemühungen der FUEN-Initiative fördern und den Status sprachlicher Minderheiten in Ungarn und auf internationaler Ebene fördern, fügte sie hinzu.

In Mediathek bis 29.1.2019 – !!! EMPFEHLENSWERT!!! – Sport ist nur Geschäft und Dopping ganz ausser Kontrolle - http://programm.ard.de/TV/daserste/geheimsache-doping/eid_28106506499098

… Bereits das Fazit des ersten Teils ist für den Weltsport alarmierend: Schon für die Sommerspiele 2008 in Peking und 2012 in London soll es demnach staatlich organisiertes Doping in Russland gegeben haben. Darauf weisen die Aussagen des Kronzeugen für russisches Staatsdoping, Grigori Rodschenkow, im ARD-Interview hin. Der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors wird von Russland mit internationalem Haftbefehl gesucht und ist im Zeugenschutzprogramm der US-Behörden untergetaucht. …

von Gernot Facius

Das Jahr ist noch jung, da darf man sich ja noch etwas wünschen. Was wünscht sich ein Sudetendeutscher? Dass 2018 endlich, auch wenn nicht allzu viel Hoffnung besteht, ein konstruktiver Dialog mit Prag in Gang kommt, bei dem nichts ausgeklammert wird und die Vertriebenen nicht wieder mit wachsweichen Versöhnungs-Erklärungen abgespeist werden; dass Politiker, die qua Amt eine Schutzherrenfunktion ausüben, sich ihrer Verantwortung bewusst sind und nicht über die Köpfe der zu schützenden Volksgruppe hinweg entscheiden; dass Mandatsträger aller Couleur genug Bodenhaftung zeigen und ihre Wähler mit unrealistischen Europa-Spielereien verschonen. Wer wie der deutsche SPD-Vorsitzende Martin Schulz, ein ehemaliger EU-Parlamentspräsident, laut von den Vereinigten Staaten von Europa träumt, hat offenbar das Gespür für das politisch Machbare verloren. Oder er ignoriert, was derzeit Priorität hat. Es geht jetzt vorrangig darum, die – unter anderem als Folge der Differenzen in der Migrationsfrage – geschwächte Europäische Union zu stabilisieren und den neuen West-Ost-Gegensatz zu überwinden, mitnichten um die Umsetzung der „Vision“ von einem Superstaat, in dem am Ende Deutschland und jedes andere Mitgliedsland „eine Verwaltungseinheit der Brüsseler Kommission wäre“ (Markus Söder, CSU). Konkret: Es stehen politische Reparaturarbeiten in der Gemeinschaft an. Wer sich ihnen entzieht oder widersetzt, zündelt am Europäischen Haus.

 

Am Freitag, den 12. Jänner 2018, erreichte Stephan Protschka, MdB, von der AfD die schriftliche Weigerung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in München, der AfD-Fraktion einen Stand auf dem Sudetendeutschen Tag 2018 zu gestatten. Die Antwort darauf ist ein offener Brief von Stephan Protschka, den Sie untenstehend lesen können:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit großem Interesse haben wir heute Ihre Antwort auf unsere Anfrage gelesen.

Sie verweigern darin der drittgrößten Fraktion im 19. Deutschen Bundestag die Gelegenheit, sich auf dem Sudetendeutschen Tag zu präsentieren. Mit anderen Worten: Sie verweigern damit nicht nur dem Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Herrn MdB Stephan Protschka, einen Stand, was verschmerzbar gewesen wäre. Nein, darüber hinaus verweigern Sie auch allen 92 Bundestagsabgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) die Möglichkeit, im Rahmen des Sudetendeutschen Tages die eigenen Positionen zur Vertriebenenpolitik zu präsentieren. Dem Prinzip der parlamentarischen Demokratie folgend, verweigern Sie also 5.811.750 Millionen (in Worten: Fünfmillionenachthundertelftausendsiebenhundertfünfzig) Wählern der AfD die Vertretung auf dem Sudetendeutschen Tag - alle Achtung!

Es gehörte bisher zu den demokratischen Gepflogenheiten und entsprach auch den Bestimmungen der Satzung der Sudetendeutschen Landsmannschaft ihre Unabhängigkeit von Parteien auch dadurch zu demonstrieren, dass alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien beim Sudetendeutschen Tag einen Stand beantragen konnten und ihre Materialien, insbesondere wenn sie Themen der Arbeit Vertriebener beinhalteten, verteilen durften.

Die Tschechoslowakische Legion in Rußland

... Gerburg Thunig-Nittner schreibt 1970 in ihrem Standardwerk über die Legion: „Es wird nie ganz zu klären sein, wie die Legionäre im Einzelnen das große Vermögen erwarben, das sie in die Heimat mitbrachten. Es kann auch nicht nachgewiesen werden, welchen Teil sie regulär erwarben und welchen sie sich widerrechtlich angeeignet hatten. Dass dabei das Recht des Stärkeren waltete, kann nicht übersehen werden.“ ...

Illegale Müllentsorgung ist nicht nur tödlich, sondern auch ein lukratives Geschäft für die italienische Mafia. In der Dokumentation kommen Ermittler, Experten, Aktivisten, Informanten, Mafia-Aussteiger und Opfer zu Wort.

Die Story im Ersten: Müll, Mafia und das große Schweigen - 08.01.2018 | 43 Min. | Verfügbar bis 15.01.2018 | Quelle: Das Erste

 

Hitlers Tschechen… Die Zahl der tschechischstämmigen und tschechischen Soldaten im Dienst mit der deutschen Waffe im Zweiten Weltkrieg – und dementsprechend auch die der Todesopfer – war viel höher als jene von Tschechen, die in den oftmals von den tschechoslowakischen Juden dominierten Auslandsarmeen und Legionen der Alliierten kämpften …

Mitten im Krieg (1942), drei Jahre nach der Errichtung des Protektorates Böhmen und Mähren, wurde mit der Gründung des „Kuratoriums für Jugenderziehung in Böhmen und Mähren“ ein wichtiger Versuch zur Lösung der „tschechischen Frage“ nach dem sogenannten Endsieg des Reiches in die Wege geleitet. Dieses Konzept sah vor, nach eingehenden „rassischen Bestandsaufnahmen“ der hiesigen Bevölkerung einen beträchtlichen Großteil des tschechischen Volkes in einem jahrzehntelangen (wenn nicht mindestens ein Jahrhundert dauernden), durch soziale Anreize geförderten und auf subjektiver Freiwilligkeit beruhenden „Umvolkungsprozeß“ im „deutschen Volkskörper“ völlig aufgehen und ihn somit mit den Deutschen absolut gleichberechtigt an den „sozialen und kulturellen Errungenschaften“ des Dritten Reiches teilhaben zu lassen.

Zur Sache selbst: Am 26.12.2016 hat der von sudetendeutschen Landsleuten beauftragte Rechtsanwalt Heinz Veauthier, den Beschluss des Amtsgerichts München vom 19.12.2017 bekannt gegeben.

Nachdem das Oberlandesgericht München mit Beschluss vom 26.10.2017 angekündigt hat, dass es nach einstimmigen Beschluss des Senats die Berufung des SL e.V. gegen das Endurteil des Landgerichts München I vom 29.06.2017 (Az. 10 O 11998/60) zurückweisen wird, hat Rechtsanwalt Dr. Herrmann mit Schriftsatz vom 22.11.2017 die Berufung zurückgenommen. Damit ist nun das Urteil des Landgerichts München I vom 29.06.2017 rechtskräftig geworden.

ANO PF2017Das Foto der Burg Točník wurde heute um 12 Uhr aufgenommen. Als ob das Schloss symbolisch an die Vergangenheit und die Werte erinnern wollte, die wir nicht mehr ehren und ohne deren Rückkehr wir in die jüngere Vergangenheit zurückkehren werden. J.Š.

Ich wünsche allen Menschen guten Willen - die besser und gesünder ist als Ärger.Hrad Tocnik 241217

Ich wünsche guten Menschen Weisheit.

Uns allen wünsche ich, dass weise Männer guten Willens auch die Menschen des Tates seien.

Denken wir daran, dass wir nicht nur verantwortlich für böse Gedanken und Taten sind, sondern dafür, dass wir nicht tun, was wir tun sollen.

Es ist nicht genug das Böse nicht zu tun, sondern es ist auch notwendig sich gegen das Böse zu wehren und Gutes zu tun.

 

Josef Škrábek