Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 20.05.2019 21:49
    Dříve se psalo: OBYČEJNÝ NACISMUS. Míněny koncentráky ...

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  • 16.05.2019 15:56
    Opravdu je to tak jak jste to napsal. A naše "demokracie"?

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  • 16.05.2019 11:41
    Dobrý den, posledních pár článků na Vašich stránkách zase tak ...

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  • 13.05.2019 09:55
    Pane Stupko, bohužel jsme zemí, kde kádrování, negaci a ...

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  • 12.05.2019 20:52
    Pane Šinágle, je mně to již trapné, opakovat to neustále ...

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  • 12.05.2019 14:27
    Lidé v Plzni oslavují veřejně. Mají radost, že byli po šesti ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Havel a TigridIn der Tschechoslowakei führte das Beneš-Regime bis 1947 die „Gestapo-Moral“ fast nahtlos fort – gegen die DeutschenSDL D Stati

Im Juli 1947 endeten in der Tschechoslowakei die Vertreibungen Deutscher. Im Mai 1939 hatten sie 3.331.415 gezählt, darunter viele Juden, die sich bei Volkszählungen als Deutsche deklarierten und ab Mai 1945 zusammen mit drei Millionen Deutschen vom Beneš-Regime vertrieben wurden: 1945 660.000 in der „wilden Vertreibung“, 1946 2.256.000 in der „organisierten“, wobei insgesamt über 60.000 (Anm.: Offizielle SL-Zahl: 241.000!) ihr Leben ließen. 1646 Züge, jeder mit 40 Waggons für 1200 Personen, schafften die Menschen hinaus, 1,5 Millionen in die US-, 800 000 in die sowjetische Zone. Ein „Völkermord“ wurde verübt, befanden UNO-Gutachter wie Felix Ermacora und andere.

Über die Abend-Nachrichten der ARD am 6. und 7. August 2017 wurde das japanische Gedenken zum Atombombenabwurf auf Hiroshima vom 6. August 1945 in Ausschnitten wiedergegeben. Das vermittelte eindrucksvoll, wie nachhaltig das Gedenken und die Trauer um die Toten dieser Massenvernichtung, die sich drei Tage danach in Nagasaki wiederholte, heute noch in Japan verankert sind.

Das Gegenteil wird in Dresden demonstriert, wo seit 2016 auf dem Dresdner Heidefriedhof der Massenopfer ohne offizieller Beteiligung gedacht wird. In einem Beitrag von Oberbürgermeister Hilbert (FDP) in der Sächsischen Zeitung vom 4. Feber 2017 beteuerte dieser: „Dresden war keine unschuldige Stadt!“

Der Europarat hat letztens einen Bericht über den Schutz und die Förderung von Regional- und Minderheitensprachen verabschiedet, der für die Unterstützung nationaler Minderheiten von großer Bedeutung ist, sagte Rózsa Hoffmann, Parlamentarische Vertreterin der Ungarischen Christlichdemokratischen Volkspartei (KDNP) im Europarat.

Sie betonte, dass der Bericht auf den Forderungen der Minority Safe Pack Initiative basiert. Der angenommene Bericht könne die Bemühungen der FUEN-Initiative fördern und den Status sprachlicher Minderheiten in Ungarn und auf internationaler Ebene fördern, fügte sie hinzu.

In Mediathek bis 29.1.2019 – !!! EMPFEHLENSWERT!!! – Sport ist nur Geschäft und Dopping ganz ausser Kontrolle - http://programm.ard.de/TV/daserste/geheimsache-doping/eid_28106506499098

… Bereits das Fazit des ersten Teils ist für den Weltsport alarmierend: Schon für die Sommerspiele 2008 in Peking und 2012 in London soll es demnach staatlich organisiertes Doping in Russland gegeben haben. Darauf weisen die Aussagen des Kronzeugen für russisches Staatsdoping, Grigori Rodschenkow, im ARD-Interview hin. Der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors wird von Russland mit internationalem Haftbefehl gesucht und ist im Zeugenschutzprogramm der US-Behörden untergetaucht. …

von Gernot Facius

Das Jahr ist noch jung, da darf man sich ja noch etwas wünschen. Was wünscht sich ein Sudetendeutscher? Dass 2018 endlich, auch wenn nicht allzu viel Hoffnung besteht, ein konstruktiver Dialog mit Prag in Gang kommt, bei dem nichts ausgeklammert wird und die Vertriebenen nicht wieder mit wachsweichen Versöhnungs-Erklärungen abgespeist werden; dass Politiker, die qua Amt eine Schutzherrenfunktion ausüben, sich ihrer Verantwortung bewusst sind und nicht über die Köpfe der zu schützenden Volksgruppe hinweg entscheiden; dass Mandatsträger aller Couleur genug Bodenhaftung zeigen und ihre Wähler mit unrealistischen Europa-Spielereien verschonen. Wer wie der deutsche SPD-Vorsitzende Martin Schulz, ein ehemaliger EU-Parlamentspräsident, laut von den Vereinigten Staaten von Europa träumt, hat offenbar das Gespür für das politisch Machbare verloren. Oder er ignoriert, was derzeit Priorität hat. Es geht jetzt vorrangig darum, die – unter anderem als Folge der Differenzen in der Migrationsfrage – geschwächte Europäische Union zu stabilisieren und den neuen West-Ost-Gegensatz zu überwinden, mitnichten um die Umsetzung der „Vision“ von einem Superstaat, in dem am Ende Deutschland und jedes andere Mitgliedsland „eine Verwaltungseinheit der Brüsseler Kommission wäre“ (Markus Söder, CSU). Konkret: Es stehen politische Reparaturarbeiten in der Gemeinschaft an. Wer sich ihnen entzieht oder widersetzt, zündelt am Europäischen Haus.

 

Am Freitag, den 12. Jänner 2018, erreichte Stephan Protschka, MdB, von der AfD die schriftliche Weigerung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in München, der AfD-Fraktion einen Stand auf dem Sudetendeutschen Tag 2018 zu gestatten. Die Antwort darauf ist ein offener Brief von Stephan Protschka, den Sie untenstehend lesen können:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit großem Interesse haben wir heute Ihre Antwort auf unsere Anfrage gelesen.

Sie verweigern darin der drittgrößten Fraktion im 19. Deutschen Bundestag die Gelegenheit, sich auf dem Sudetendeutschen Tag zu präsentieren. Mit anderen Worten: Sie verweigern damit nicht nur dem Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Herrn MdB Stephan Protschka, einen Stand, was verschmerzbar gewesen wäre. Nein, darüber hinaus verweigern Sie auch allen 92 Bundestagsabgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) die Möglichkeit, im Rahmen des Sudetendeutschen Tages die eigenen Positionen zur Vertriebenenpolitik zu präsentieren. Dem Prinzip der parlamentarischen Demokratie folgend, verweigern Sie also 5.811.750 Millionen (in Worten: Fünfmillionenachthundertelftausendsiebenhundertfünfzig) Wählern der AfD die Vertretung auf dem Sudetendeutschen Tag - alle Achtung!

Es gehörte bisher zu den demokratischen Gepflogenheiten und entsprach auch den Bestimmungen der Satzung der Sudetendeutschen Landsmannschaft ihre Unabhängigkeit von Parteien auch dadurch zu demonstrieren, dass alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien beim Sudetendeutschen Tag einen Stand beantragen konnten und ihre Materialien, insbesondere wenn sie Themen der Arbeit Vertriebener beinhalteten, verteilen durften.

Die Tschechoslowakische Legion in Rußland

... Gerburg Thunig-Nittner schreibt 1970 in ihrem Standardwerk über die Legion: „Es wird nie ganz zu klären sein, wie die Legionäre im Einzelnen das große Vermögen erwarben, das sie in die Heimat mitbrachten. Es kann auch nicht nachgewiesen werden, welchen Teil sie regulär erwarben und welchen sie sich widerrechtlich angeeignet hatten. Dass dabei das Recht des Stärkeren waltete, kann nicht übersehen werden.“ ...

Illegale Müllentsorgung ist nicht nur tödlich, sondern auch ein lukratives Geschäft für die italienische Mafia. In der Dokumentation kommen Ermittler, Experten, Aktivisten, Informanten, Mafia-Aussteiger und Opfer zu Wort.

Die Story im Ersten: Müll, Mafia und das große Schweigen - 08.01.2018 | 43 Min. | Verfügbar bis 15.01.2018 | Quelle: Das Erste

 

Hitlers Tschechen… Die Zahl der tschechischstämmigen und tschechischen Soldaten im Dienst mit der deutschen Waffe im Zweiten Weltkrieg – und dementsprechend auch die der Todesopfer – war viel höher als jene von Tschechen, die in den oftmals von den tschechoslowakischen Juden dominierten Auslandsarmeen und Legionen der Alliierten kämpften …

Mitten im Krieg (1942), drei Jahre nach der Errichtung des Protektorates Böhmen und Mähren, wurde mit der Gründung des „Kuratoriums für Jugenderziehung in Böhmen und Mähren“ ein wichtiger Versuch zur Lösung der „tschechischen Frage“ nach dem sogenannten Endsieg des Reiches in die Wege geleitet. Dieses Konzept sah vor, nach eingehenden „rassischen Bestandsaufnahmen“ der hiesigen Bevölkerung einen beträchtlichen Großteil des tschechischen Volkes in einem jahrzehntelangen (wenn nicht mindestens ein Jahrhundert dauernden), durch soziale Anreize geförderten und auf subjektiver Freiwilligkeit beruhenden „Umvolkungsprozeß“ im „deutschen Volkskörper“ völlig aufgehen und ihn somit mit den Deutschen absolut gleichberechtigt an den „sozialen und kulturellen Errungenschaften“ des Dritten Reiches teilhaben zu lassen.