Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

po čvc 13 @08:30 -
OS Praha 6: kauza JUDr. Zdenka Altnera

Nejnovější komentáře

  • 10.07.2020 09:30
    Je to stále stejné. Komunistická strana jde svým směrem svými ...

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  • 08.07.2020 12:13
    Je to stále stejný nezpůsob jednání komunistů, vůči jinými ...

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  • 07.07.2020 22:32
    Někteří naši poslanci nesnáší svobodu projevu. Skončí jako ...

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  • 07.07.2020 21:57
    Kritik Kadyrova zastřelen ve Vídni. Tento stát všechno prohraje ...

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  • 06.07.2020 09:03
    My stále na všechny chyby, podrazy a podvody jen upozorňujeme.

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  • 05.07.2020 20:18
    V každém národě se najde několik neohrožených jedinců. O smrti ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

… Denn – ich sage es noch einmal – diese Millionen von Menschen haben Unrecht erlebt; und dieses Unrecht, das sie erlebt haben, ist Teil unserer gemeinsamen Geschichte. Es ist überhaupt niemandem damit geholfen, wenn man versucht, diesen Teil der Geschichte auszuklammern oder zu verdrängen. Wir müssen vielmehr Lehren aus dieser Geschichte ziehen. Und das geht nur, wenn wir uns die Geschichte in all ihren Teilen immer wieder vergegenwärtigen. Die Lehre, die wir daraus ziehen müssen, ist, menschenverachtenden Entwicklungen – auch in ihren Ansätzen und wo auch immer auf der Welt – entgegenzuwirken und Vertreibung für alle Zeit zu ächten. … Einer, der sich für die historische Aufarbeitung immer eingesetzt hat, war der ehemalige tschechische Präsident Václav Havel. Er ist im vergangenen Dezember gestorben. Er sagte 1995 in einer vielbeachteten Rede zur deutsch-tschechischen Aussöhnung: „Ich glaube an die Macht der Wahrheit und des guten Willens als Hauptquellen unseres gegenseitigen Verständnisses.“ Die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ steht im Dienst der von Václav Havel betonten Wahrheit und ist Ausdruck guten Willens. …

… Im Namen der Vereinigung Klub 213 stellen wir hiermit eine Strafanzeige gegen den gegenwärtigen Staatspräsidenten der Tschechischen Republik Václav Klaus wegen des Verdachts des Straftatbestands des versuchten Landesverrats, den er unserer Meinung nach begangen hat, indem er den Versuch unternahm – und das wiederholt und immer in gleicher Weise, sogar gegen den Widerstand der Öffentlichkeit und des Senats - Herrn JuDr. Jan Sváček, den gegenwärtigen Vorsitzenden des Stadtbezirksgerichts Prag, für das Amt eines Verfassungsrichters durchzusetzen. Auf diese Weise strebte Václav Klaus die vollkommene Zerrüttung unserer Rechtstaatlichkeit sowie die Zerstörung des Restbestands der Verfassungsrechte und der Freiheit der Bürger an. …

PETITION München, 24. Oktober 2011

1. Diskriminierung der Sudetendeutschen Volksgruppe durch die Ausnahmeregelung für die Tschechische Republik in Bezug auf die Grundwertecharta der EU.

2. Diskriminierungen aus geschichtlichen Gründen – Vertreibung aus der Geschichte

ANTWORT EU-Parlament 15. März 2012

 

Erinnerungsstücke, Gegenstände, Dokumente und Fotografien werden gezeigt - Ein Stück aus dem Tollhaus – so kommentiert der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) die für den 17. März in Bochum geplante Auszeichnung des türkischen Ministerpräsidenten mit dem Steiger Award. - Ausstellung „Wir Karpatendeutsche!“: Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr (außer Sonn-und Feiertag) im Palais Portia, Herrengasse 23, 1010 Wien

Klaus_jako_NapoleonEin Brief an Milan Štěch, den Vorsitzenden des Senats der Tschechischen Republik zur Initiierung entsprechender Schritte und Maßnahmen

… Václav Klaus scheint seit geraumer Zeit wie von Sinnen zu sein, er verhält sich vollkommen verantwortungslos, irrational und ist unfähig zur Selbstreflexion, ganz zu schweigen von seiner mangelnden Enthaltung in politischen Angelegenheiten, von seinem Nicht-Einstehen für die Schwachen und seiner nicht vorhandenen Kritik der kolossalen Korruption. Es ist undenkbar, dass Klaus an dem gegenwärtigen Geschehen bei der Oberstaatsanwaltschaft in Prag nicht beteiligt wäre. Er weist unbestreitbare Züge eines kranken Menschen auf und verhält sich in der Öffentlichkeit unnatürlich und unnormal. Er missbraucht öffentlich und völlig hemmungslos sein Amt zu seinem eigenen Vorteil und für seine eigenen Machtziele. Klaus´ Verbleiben im Amt bedroht zunehmend unser Land, im Interesse des Erhalts der Sicherheit unseres Landes ist daher sein Verbleiben im Amt unhaltbar und durch nichts zu rechtfertigen. Vom Ansehen unseres Landes gar nicht erst zu sprechen, denn schlechter kann es nicht mehr werden...

Vlada_SRN_1_plakatZum 20. Jahrestag der deutsch-tschechischen Deklaration besuchte gestern der deutsche Außenminister Guido Westerwelle Prag.  Nach 35-minütiger Sendezeit berichtete der TV-Hauptsender ČT 1 in seinen Hauptnachrichten am Ende doch noch über diesen Besuch. In optimistischem Unterton war zu hören, dass endlich auch von München ein „besseres Liedchen herüberklinge“. Die Berichterstattung über den Besuch selbst fiel mager aus.  Stattdessen sah man Bilder vom Pragbesuch Helmut Kohls, wie dieser von Pragern mit groben Worten angriffen wurde. Ich würde sagen, es wird höchste Zeit, dass auch in Prag  ein „besseres Liedchen erklingt“, sonst werden wir niemals eine wohlklingende Melodie zu hören bekommen. Angesichts der Tatsache, dass man die deutsche Delegation auffällig lange stehend warten ließ, liegt es nahe, an eine Provokation zu denken. Mit dem deutschen Außenminister konnte ich kurz sprechen.

 

Diese Webseiten sind zu empfehlen. Die Premiere des Filmes " 7 Tage", über die sudetendeutsche Problematik, wird voraussichtlich im September 2012 stattfinden. Ursprünglich war für diesen Film der Titel "Das Land der Wildschweine" vorgesehen.

 

Klaus_a_dudy_LN_170611Ein Jahr vor seinem Abschied aus der Prager Burg plant Präsident Klaus seine Zukunft. Sie soll vor allem eines sein: antieuropäisch.

Es war Zufall und auch nicht gegen Deutschland an sich gerichtet, dass Tschechiens Präsident Václav Klaus ausgerechnet am Vorabend des 20. Jahrestages des deutsch-tschechischen Nachbarschaftsvertrages ungewöhnlich scharf auftrat: In einem Brief an den Prager Chef der auch in Tschechien sehr angesehenen Konrad-Adenauer-Stiftung beschwerte er sich massiv darüber, dass einer seiner ideologisch engsten Verbündeten, der Vorsitzende einer kleinen außerparlamentarischen Partei, Petr Mach, von der Rednerliste einer Veranstaltung der Prager Hochschule für Wirtschaftswissenschaften gestrichen wurde, die von der Stiftung gesponsert wird.

FaM_UnL_Bruecke_1945Ausstellung im Bürgerhauses Saalbau Titus-Forum, Nordwestzentrum,

Frankfurt am Main vom 4. bis 23. März 2012

Die „Abschiebung“ (tschechisch: odsun) der Deutschen aus der Tschechoslowakei, von den Siegermächten als geordneter und humaner „Transfer“ gedacht, war im Mai/ Juni 1945 von Terror und zügelloser Gewalt begleitet. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen spontanen Ausbruch von Volkszorn und Rache für selbst erlittenes Unrecht, sondern um eine geplante Aktion des militärischen Geheimdienstes, um noch vor der Potsdamer Konferenz vollendete Tatsachen zu schaffen. Die Kommunisten spielten dabei eine besondere Rolle. Eine Ausstellung in Frankfurt/ Main informiert über neue Erkenntnisse zur Vertreibung der Sudetendeutschen.

 

Sudetendeutsches Gedenken zum tschechischen Massaker am 4.3.1919