Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


SVOBODA  NENÍ  ZADARMO

„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
Raiffeisen Bank - 68689/5500
IBAN CZ 6555 0000000000000 68689
SWIFT: RZBCCZPP
Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Nejnovější komentáře

  • 23.05.2018 09:32
    devoted to her principles, civic responsibilitie s and to her ...

    Read more...

     
  • 22.05.2018 17:48
    Právě jsem prohrál po více než šesti létech soudní spor s ...

    Read more...

     
  • 21.05.2018 16:14
    POSTRÁDÁM MINUSY HODNOCENÍ NAPŘ. -4 při ZMÍNCE O VLASOVCÍCH ...

    Read more...

     
  • 18.05.2018 16:15
    Další poznatek je, že muži vychovaní v rodinách podpapučových ...

    Read more...

     
  • 18.05.2018 16:04
    Za více než 40 let práce v oblasti rodinné politiky v ...

    Read more...

     
  • 17.05.2018 19:03
    Samozřejmě i Rudá armáda byla již 17.dubna 1945 v Brně. Na ...

    Read more...

Strojový překlad


Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

logo2
Ctění čtenáři, rádi bychom vám oznámili, že váš oblíbený portál byl vyhodnocen jako kvalitní zdroj informací a stránky byly zařazeny Národní knihovnou ČR do archivu webových stránek v rámci projektu WebArchiv.

Deutsche Artikel

Es kann sein, dass, wie schon in der Vergangenheit, „sogenannte tschechische Patrioten“ auftauchen, die sich bei den Sudetendeutschen für deren Abschiebung entschuldigen werden und deren Rückkehr begrüßen würden.  Lassen Sie sich nicht täuschen und lassen Sie eine Rückkehr nicht zu!

Steirer_1Klingt ein Steirer-Jodler wie der Ruf eines Muezzins? Ja - sagt ein Grazer Gericht. Ein 63-jähriger Pensionist wurde jetzt zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er beim Rasenmähen sang und jodelte - und somit die Betstunde von Moslems störte. "Verächtlichmachung religiöser Symbole" und "Behinderung der Religionsausübung" nennt das Bezirksgericht Graz-West den skurrilen Fall.

Am frühen Abend des Mittwochs am  23. Februar 2011 soll gemäss der Verlautbarung der Organisatoren eine laute Kundgebung vor dem Theater in Novy Bor stattfinden, an der mindestens 100 Gegner des Denkmals für erschossene Deutsche teilnehmen. An diesem Abend ist in der Stadt das Schauspielstudio aus Usti  mit der Aufführung des kontroversen Stückes  des örtlichen Autors Jan Tichy „32 Stunden zwischen dem Hund und dem Wolf“ zu Gast.

Tschechische Polizisten haben auf einer Wiese bei Bergersdorf ein Massengrab entdeckt. Vermutlich handelt es sich um die Überreste deutscher Bauern, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ermordet wurden. 65 Jahre lang war ihr Schicksal ungeklärt.

David Vondráček: Töten auf tschechisch

Die Stadträte Dobronins entschieden, dass auf dem Ortsfriedhof kein Granitkreuz zur Erinnerung an die Nachkriegsermordung der Sudetendeutschen aufgestellt werden soll. Grund sei angeblich seine Höhe (1,5 Meter), die dem Reglement des Friedhofs widerspreche. Vergangenen Sommer gruben Archäologen  Leichen von wahrscheinlich 13 Menschen aus.  Gegenwärtig wird ihre Identität durch Fachleute vom Prager Institut für Kriminalistik geprüft.

Chodorkovskij_IIChodorkowski-Porträt im Berlinale-Kino

Doch dann kommt gegen Ende des Films doch noch die große Sensation: Tuschi kann seinen Protagonisten vor laufender Kamera im Gerichtssaal interviewen. Die Aufnahmen lassen den Schluss zu, dass hier der Fragesteller aufgeregter war als der Interviewte. Aber auch der Zuschauer ist trotz aller vorherigen Informationen auf diesen Mann nicht vorbereitet. So unerwartet heiter, entspannt und sympathisch ironisch antwortet Chodorkowski, dass sich alle im Film aufgeworfenen Fragen noch einmal neu stellen. Wer ist dieser Mann - und vor allem: Was hat er noch vor?

 

... 15 Millionen Ostdeutsche wurden ab 1944 aus ihrer angestammten Heimat vertrieben, fast 2,5 Millionen kamen dabei ums Leben oder wurden von den Vertreiberstaaten getötet. Bereits fünf Jahre später, am 5. August 1950, verabschiedeten die Betroffenen die „Charta der Heimatvertriebenen“. Zu diesem Anlass referierte Arnulf Baring über das Schicksal der Vertriebenen in Gegenwart und Vergangenheit am 3. November in Dissen. Eingeladen wurde er von der CDU-Mittelstandsvereinigung. Deren stellvertretender Vorsitzender hatte neben seinem eigenen Vertriebenenhintergrund vor allem aus einem Grund zu der Veranstaltung gerufen. ...

Hampl_Alois_1_220910In den Texten fällt mir auf, daß nach "bösen" (Parteimitglieder) und nach "guten"(Nichtparteimitglieder) Deutschen sortiert wird. Es ist bekannt, daß Hitlers Parole vor 1938, "Befreiung der Deutschen aus tschechischer Bevormundung und Unterdrückung", nach dem Einmarsch der deutschen Soldaten zu euphorischer Begeisterung führte und viele der NSDAP beitraten, was viele später bereuten, als sie erkannten, wie sie von Hitler belogen wurden.

Klaus_DDas Leid der Sudetendeutschen ist nun auch an der Moldau Thema. Allein der Staatschef murrt.

Dobronin, Postoloprty, Podborany: Die einzelnen Namen sind immer mehr Schall und Rauch. Sie reihen sich ein in eine immer länger werdende Liste tschechischer Orte, an denen in den vergangenen Jahren Massengräber ermordeter Deutscher entdeckt wurden.