Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 03.06.2020 10:51
    Bohužel nemáme státníka. Ani slušné lidi, kteří by žabomyší půtky ...

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  • 02.06.2020 07:57
    I tato kauza o trestání nevinných lidí jde na hlavu komunistů.

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  • 02.06.2020 07:56
    Jestli se této ženě podaří s ostatními nejen zatočit, ale ...

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  • 01.06.2020 17:58
    Komunistům hanba nevadí a nám zřejmě také ne. K.Mrzílek

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  • 30.05.2020 10:44
    Nejen barvy, ale i charaktery časem blednou. Pane plukovníku ...

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  • 30.05.2020 08:44
    Ústupčivost. Čechů hlavní úspěch komunistické normalizace.

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Was für die böhmischen "Arzgebirgler" galt, gilt auch heute noch sinngemäß für all jene, die im "Böhmischen Mittelgebirge" ihre familiären Wurzel haben.

Ein Gespräch mit Jiří Grůša über das deutsch-tschechische Verhältnis (18.1.2007)

In der „Deutsch-Tschechischen Erklarung" vom 21. Januar 1997 brachten die Regierungen Deutschlands und Tschechiens unter anderem zum Ausdruck, dass „der gemeinsame Weg in die Zukunft ein klares Wort zur Vergangenheit erfordert". Bis heute stellt diese Erklärung - zusammen mit dem 1992 ge-schlossenen „Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit" - die politische Grundlage fiir ihre gegenseitigen Beziehungen dar. Als tschechischer Botschafter in Deutschland spielte Jiří Gruša eine zentrale Rolle bei deren Ausarbeitung. Im Januar 2007 gab der im vorigen Monat verstorbene Schriftsteller und Bürgerrechtler im Gespräch mit Marcus Hundt einen Einblick in die Diplomatenküche des zurückliegenden Jahrzehnts.

Seehoffer_1_PZ_011211Ministerprásident Seehofer besucht Tschechien und nimmt Einladung zu Gespráchen uber Temelín entgegen

... „Aus politischer Hinsicht sehen wir dieses Thema mit der Deutsch-Tschechischen Erklarung für beendet an", antwortete der tschechische Regierungschef auf die Frage nach dem Grund für die fehlende Teilnahme an den Gedenkakten. In der Deklaration aus dem Jahr 1997 erklärten beide Seiten, dass sie „ihre Beziehungen nicht mit aus der Vergangenheit herruhrenden politischen und rechtlichen Fragen belasten werden" (dazu das Interview auf Seite 18 mit Hr. Jiří Grůša). Nečas sei froh; dass Tschechien und Deutschland die unterschiedlichen Standpunkte respektieren und erachte eine weitere Aufarbeitung der gemeinsamen Vergangenheit fiir wichtig. Allerdings sei dies laut Premiér die Aufgabe von Historikem und der Zivilgesellschaft. ...

 

Sinagl_EJ„Dobrý den“ und Grüss Gott an alle, die es vielleicht interessiert…

In den letzten Jahren habe ich als engagierter Bürger und unabhängiger Publizist einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt – siehe meine Webseite mit Lebenslauf (seit Mai 2010 fast 3 ½ Millionen Besucher). Aufgrund meiner Prägung sowohl durch tschechische als auch schweizerische Staatsbürgerschaft, betrachte ich die Entwicklung unseres Landes kritisch aus zwei Perspektiven. Für mich ist es eine Lebensaufgabe geworden, dem Land zu dienen und etwas daraus zu machen. So leite ich als Präsident die Bürgervereinigung SODALES SOLONIS o.s., die sich aktiv für die Erneuerung der Demokratie einsetzt, vor allem im Bereich des Justiz- und Polizeiwesens. Daran arbeite ich seit 10 Jahren fast täglich, ohne Urlaub und nur mit eigenen Mitteln.

Utl.: Zweisprachige Dokumentation über das Postelberger Massaker

Der deutsche „Förderverein der Stadt Saaz/ Žatec“, der auch tschechische Mitglieder hat, unterstützt den „Heimatkreis Saaz“ bei seinem Vorhaben, eine deutsch-tschechische Dokumentation über die Internierung der männlichen Bevölkerung von Saaz nach Kriegsende in Postelberg und die Ermordung von mehr als 700 Erwachsenen und Jugendlichen herauszubringen. Das Vorhaben wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und vom Bayerischen Staat finanziell gefördert.

TK_Praha_Seebacher_231111Mit Verspätung  war auf der offiziellen Webseite der Hauptpresseagentur der Tschechischen Republik ČTK nur diese kurze Information zu lesen. Eigentlich sehr wenig, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Begegnung von Regierungschefs handelte und der bayerische Ministerpräsident das wirtschaftlich stärkste und bedeutendste deutsche Bundesland führt, welches unser bedeutendster ökonomischer Partner ist. Ich gebe hier die Grundinformationen bekannt, die in dieser Breite nicht von den öffentlich-rechtlichen Medien der Tschechischen Republik zu erwarten sind. Die Pressekonferenz  fand am 23.11.2011 in der Regierungsvilla (Kramar-Gebäude) statt. Sie sollte um 18:40 Uhr beginnen, startete aber mit 15 Minuten Verspätung. Wie bei der letzten PK im Regierungsamt in Prag,  am 20.12.2010, waren vorwiegend Vertreter von deutschen Medien anwesend, wobei man als positive Entwicklung vermerken kann, dass die tschechischen Medien  im Vergleich zur letzten Pressekonferenz diesmal stärker vertreten waren. Die Fotogalerie spiegelt dieses Bild wieder,  ebenso die Anzahl der PKWs mit deutschen Kennzeichen vor dem Gebäude.

 

Am 30.11.11 findet im Europaparlament in Brüssel eine öffentliche Anhörung über die Vertriebenen statt. Der Schwerpunkt ist, die ungarischen Vertriebenen aus der Tschechoslowakei 1946-47.

Sendeanstalt und Sendedatum: WDR, Sonntag, 6. November 2011

Sie kamen zu Hunderten aus Vietnam und anderen Ländern, um der Armut zu entfliehen und allein 2000 von ihnen fanden Arbeit in tschechischen Staatsforsten. Bei jedem Wetter mussten sie raus, Knochenarbeit, besonders in der kalten Jahreszeit. Auf Lohn aber warten die Migranten seit Jahren, sie sind Opfer von Menschenhändlern, die beim Staat kassieren, das Geld aber nicht weitergeben.