Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 26.01.2021 11:18
    Dobrý den pane Šinágle, moc děkuji za Vaše maily, netušila ...

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  • 25.01.2021 11:13
    Greg Steube is my Congressman. He represents the district ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

VON ANJA INGENRIETH - zuletzt aktualisiert: 10.12.2011 - 02:30

Brüssel (RP). Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem Brüsseler Gipfel zunächst den 17 Euro-Staaten die deutsche Stabilitätskultur als Heilmittel für die Krise verordnet. Alle anderen EU-Staaten sind eingeladen mitzumachen. Definitiv nein sagt nur Großbritannien.

Euro-Krise: Die von Merkel und Sarkozy geplante Fiskalunion muss gestoppt werden

MICHAEL PAULWITZ

„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest:- steige ab!“ Mit Indianerweisheiten braucht man einer Angela Merkel nicht zu kommen. Seit dem „Merkozy-Plan“ zur Euro-Rettung pfeifen es die Ratingagenturen von den Dächern: Die Schuldenkrise zieht auch die deutsche Volkswirtschaft in den Orkus, weil Berlin sich auf Gedeih und Verderb an den Euro gekettet hat.

Utl.: Europäische Menschenrechts-Konvention (EMRK) seit 10. Dezember 1948

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich fordert unter Hinweis auf die Petition der Sudetendeutschen vom 2.12.1975 an die UNO in New York, vom 8.07.1976 an die UNO-Menschenrechts-Kommission in Genf und vom 17.06.1993 an die UNO-Menschenrechtskonferenz in Wien

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: "Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: "In Ordnung."

Jan_ingl_web_fotografieAm 9.12.1952 wurde ich in Beroun in Tschechien geboren. Ich bin ledig und kinderlos.  Als engagierter Bürger und unabhängiger Publizist und Bürger der Tschechischen Republik und der Schweiz beobachte ich kritisch die  Entwicklungen in der Tschechischen Republik nach dem November 1989 und die derzeitigen gesellschaftlichen Verhältnisse. Ich versuche meine Erfahrungen, die ich während  meiner Schweizer Exilzeit gewinnen konnte, für die Erneuerung der demokratischen Verhältnisse in unserem Land einzubringen, sowohl auf dem Gebiet der Politik und Ökonomie, als auch der Kultur und des Medienbereiches. Zurzeit sind besorgniserregende totalitäre Tendenzen zu beobachten, die einer demokratischen Reifung unserer Gesellschaft massiv entgegenstehen.

… Aus der anfänglichen Idee einer gemeinsamen deutsch-französischen Wirtschaft auf den Gebieten Kohle und Stahl - aus welchen Gründen auch immer - wurde im Laufe weniger Jahre eine "Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft" (EWG) und am Ende die "Europäische Union" (EU), ein übler Moloch ohne jede demokratische Legitimation, der immer unverschämter versucht, die souveränen Nationalstaaten zu entmachten, ihre Hoheitsrechte an sich zu reißen, und ihr Volksvermögen an die Drahtzieher hinter den Kulissen zu verteilen. …

… Die gewählten Volksvertreter in Deutschland und in vielen anderen "Euro"-Ländern sind an einer ebenso unheilvollen wie unheilbaren Euromanie erkrankt.

Was für die böhmischen "Arzgebirgler" galt, gilt auch heute noch sinngemäß für all jene, die im "Böhmischen Mittelgebirge" ihre familiären Wurzel haben.

Ein Gespräch mit Jiří Grůša über das deutsch-tschechische Verhältnis (18.1.2007)

In der „Deutsch-Tschechischen Erklarung" vom 21. Januar 1997 brachten die Regierungen Deutschlands und Tschechiens unter anderem zum Ausdruck, dass „der gemeinsame Weg in die Zukunft ein klares Wort zur Vergangenheit erfordert". Bis heute stellt diese Erklärung - zusammen mit dem 1992 ge-schlossenen „Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit" - die politische Grundlage fiir ihre gegenseitigen Beziehungen dar. Als tschechischer Botschafter in Deutschland spielte Jiří Gruša eine zentrale Rolle bei deren Ausarbeitung. Im Januar 2007 gab der im vorigen Monat verstorbene Schriftsteller und Bürgerrechtler im Gespräch mit Marcus Hundt einen Einblick in die Diplomatenküche des zurückliegenden Jahrzehnts.

Seehoffer_1_PZ_011211Ministerprásident Seehofer besucht Tschechien und nimmt Einladung zu Gespráchen uber Temelín entgegen

... „Aus politischer Hinsicht sehen wir dieses Thema mit der Deutsch-Tschechischen Erklarung für beendet an", antwortete der tschechische Regierungschef auf die Frage nach dem Grund für die fehlende Teilnahme an den Gedenkakten. In der Deklaration aus dem Jahr 1997 erklärten beide Seiten, dass sie „ihre Beziehungen nicht mit aus der Vergangenheit herruhrenden politischen und rechtlichen Fragen belasten werden" (dazu das Interview auf Seite 18 mit Hr. Jiří Grůša). Nečas sei froh; dass Tschechien und Deutschland die unterschiedlichen Standpunkte respektieren und erachte eine weitere Aufarbeitung der gemeinsamen Vergangenheit fiir wichtig. Allerdings sei dies laut Premiér die Aufgabe von Historikem und der Zivilgesellschaft. ...

 

Sinagl_EJ„Dobrý den“ und Grüss Gott an alle, die es vielleicht interessiert…

In den letzten Jahren habe ich als engagierter Bürger und unabhängiger Publizist einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt – siehe meine Webseite mit Lebenslauf (seit Mai 2010 fast 3 ½ Millionen Besucher). Aufgrund meiner Prägung sowohl durch tschechische als auch schweizerische Staatsbürgerschaft, betrachte ich die Entwicklung unseres Landes kritisch aus zwei Perspektiven. Für mich ist es eine Lebensaufgabe geworden, dem Land zu dienen und etwas daraus zu machen. So leite ich als Präsident die Bürgervereinigung SODALES SOLONIS o.s., die sich aktiv für die Erneuerung der Demokratie einsetzt, vor allem im Bereich des Justiz- und Polizeiwesens. Daran arbeite ich seit 10 Jahren fast täglich, ohne Urlaub und nur mit eigenen Mitteln.