Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Připomenutí Akce "K"
út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Nebe bylo plné hvězd

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  • 03.04.2020 11:14
    Nechci nosit sovy do Athén, ale trochu se děsím toho, že Češi ...

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  • 30.03.2020 09:22
    Za pomoc se Rusům platí podanstvím. Italie připravuje pozváním ...

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  • 23.03.2020 08:42
    Vše na světě se dá zneužít dovolí-li to NEZÁJEM nezodpovědných ...

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  • 22.03.2020 09:20
    Dokud se v České republice nebude promítat Sněhurka a sedm ...

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  • 15.03.2020 22:43
    Správně dodal pan Šinagl na pohřbu Honzy Vyčítala. "Přejeme ti ...

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  • 14.03.2020 13:44
    Ruskou gubernii už máme na Pražském hradu. Po generace lámaná ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
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From: SLOE-Geschaftsstelle

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Sent: Sunday, November 21, 2010 11:29 AM

Kronen-Zeitung 19.11.2010, S.4 ,"Vaclav Klaus: Sudetengräuel gleichen nicht NS-Verbrechen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vaclav Klaus hängt  wieder einmal den sudetendeutschen Altösterreichern in seiner bekannt charmanten Art alle Maßnahmen und Verbrechen des NS-Staates um!

Präsident Wulff: In Tschechien ist die Zeit für die Debatte über die Nachkriegszeit gekommen!

Bundespräsident Christian Wulff ist der Meinung, dass in Tschechien die Zeit gekommen ist für die öffentliche Debatte über den historischen Zeitabschnitt nach dem Krieg in der ehemaligen Tschechoslowakei. Deutschland wolle sich in diese Debatte nicht einmischen, sie sollte in  Tschechien geführt  werden. Ferne möchte Wulff nicht, dass man Naziverbrechen an den Tschechen mit nachfolgenden Taten der Tschechen an den Sudetendeutschen vergleicht. Er wünscht sich, dass die Debatte über die Situation nach dem II. Weltkrieg wird ruhig geführt wird. Der tschechische Präsident Vaclav Klaus sagte nach dem Treffen mit der deutschen Gegenseite, dass die Beziehungen zwischen Tschechien und Deutschland heute die besten in der Geschichte seien. Wulf glaubt, dass durch die Debatte die Beziehungen nicht verschlechtert werden. Später sprach  Wulff mit Premier Necas über die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und über die gesamte ökonomische Situation in  der EU.  Der Premier bat den Bundespräsidenten, dass die deutsche Seite wahrnehmen sollte, dass für die Tschechen die Grenzpolizeikontrolle eine empfindliche Angelegenheit sei. Er bat um "größere Elastizität der Ämter mit schwächeren  Kontrollen.“

Tschechischer Rundfunk 22.11.2010

Ein Serie von Josef Weikert – Folge 1 - Ausschnitt

Der langjáhrige Schriftleiter des Jahrbuchs Trostbämla, Franz Kafinke († 2003), stellte ein Verzeichnis mit 509 deutschen Vertreibungsopfern aus dem Adlergebirge auf. Diese Akte wurde 2002 über die deutsche Staatsanwaltschaft in Hof der tschechischen Staatsanwaltschaft zugeleitet. Es wurden viele Personen in Tschechien und Deutschland befragt, trotzdem wurde das Verfahren „mangels Zeugen" zuriickgestellt und von der deutschen Staatsanwaltschaft eingestellt. Herr Kafinke konnte noch erfahren, dass man in der ČR nur die ' Beschuldigten (eigentlich die Tater!) als Zeu­gen vernommen hatte.

Das Massaker in Jedlova in Juni 1945

An die

Oberstaatsanwaltin

JUDr. Renata Vesecka

Brünn

Tschechische Republik

Betr.: Anzeige wegen Nichterfüllung der gesetzlichen Pflicht der Polizei der Tschechischen Republik

Ich hoffe innig, dass die Europäische Union den gesunden Menschenverstand bewahrt. Niemand kann die Mitgliedländer dazu bringen, im Zuge des Beitritts Kroatiens eine Ausnahmeregelung vom Lissabon-Vertrag für die CR zu ratifizieren, denn trotz des vagen Ansatzes im letzten Jahr handelt es sich letztlich um eine hoheitliche Frage.

Was verbirgt sich hinter der Furcht mit den Benes-Dekreten

Der Umgang mit dem Knochenfund in Jedlova zeigt, wie oberflächlich die Tschechische Republik mit ihren Toten umgeht.

Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung zu dem Artikel "Trotzige Worte beim Tag der Heimat", Ausgabe vom 13.09.2010

Es ist gut, dass die Äußerungen von Erika Steinbach nicht unkommentiert bleiben. Deutschland hat den Krieg angezettelt. Und wer in diesem Zusammenhang missverständliche Bemerkungen fallen lässt, muss sich Kritik gefallen lassen. Traurig ist aber, dass Erika Steinbach ohne Provokation auf das Tabuthema Vertreibung kaum noch aufmerksam machen kann. Wer interessiert sich denn in Europa dafür, dass nach Dobronin nun erneut in einem böhmischen Dorf in Tschechien ein Massengrab aufgedeckt wurde, in Jedlova, dem ehemaligen Tanndorf im Adlergebirge.