Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

po čvc 13 @08:30 -
OS Praha 6: kauza JUDr. Zdenka Altnera

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    My stále na všechny chyby, podrazy a podvody jen upozorňujeme.

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    Komunisté jsou nepotrestaní od Aše po Peking. KOMUNISTICKÉ ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Deutsche Artikel

(Eine Reaktion auf den Artikel Herrn Ondrej Rycl im Reflex Nr.48, Seite 26 „Auf dem Hintern sitzen bleiben“)

Nach den zwei vollseitigen Artikeln in den Nummern 38 (Hr. Vlk) und 40 (wesentlich besser von Herrn Sajtar) erschien im Reflex Nr.48 ein weiterer Artikel, der allen „Sudetensympathisanten die Sicht öffnen soll“. Weil ich auf die beiden ersteren Artikel reagierte, ohne dass meine Reaktion veröffentlicht wurde, nehme ich an, dem wird  auch diesmal so sein. Es gelingt mir auch zu begreifen, warum dem so sei. Da in der letzten Zeit wiederholt Aufrufe zur „Ausgewogenheit der Geschichtsdeutung“ von offiziellen Stellen erschienen, hält sich damit auch Ihre Zeitschrift den Rücken bedeckt. Auf ihrer Seite steht z.B. auch die stolze Rede der Vorsitzenden des Tschechischen Verbandes der Freiheitskämpfer Frau Andela Dvorakova zum Jahrestag der Gründung der Tschechoslovakischen Republik.

„Postoloprty, der Höhepunkt des Krieges.“

Hier erlaube ich mir dem Artikel von Herrn Jaroslav Sajtar ein paar Argumente hinzuzufügen, obwohl ich ihn gut finde. Auch lässt er einige falsche Informationen zu, allerdings ist es mit Herrn Vaclav Vlk keinesfalls zu vergleichen. Um welche Informationen handelt sich?

In der letzten Zeit widmen sich die Kommunikationsmedien nachdrücklich  der Ausgrabung des Massengrabs der örtlichen Deutschen Bevölkerung bei Dobronin in der Nähe der Iglau (Südmähren). Bei aller Ehre dem Initiator dieser Aktion Herrn Mares möchte ich die folgende Tatsache einwenden. Es ist notwendig, streng zwischen den Fällen zu unterscheiden, in denen die Ortsbevölkerung die „Rechnung“ selbst beglich, mittels der selbsternannten „Revolutionsgarde“ (das ist der Fall Dobronin) und den Fällen, welche direkt durch die Vertreter des tschechoslowakischen Nachkriegsstaates geleitet wurden (besonders durch die Armeeeinheiten, die Ordnungspolizei, die Gemeinde- und andere Verwaltungsämter). Im zweiten (Staats-) Fall galt diese Tätigkeit als ein Beispiel für die Ortsbevölkerung, die sie als Entschuldigung eigener Untaten missbrauchte, welche in Wirklichkeit zur Selbstbereicherung, zur Sicherung von späteren Vorteilen, zur Verschleierung eigener Kollaboration oder ihrer beschämenden Passivität dienten.

 

----- Original Message -----

From: SLOE-Geschaftsstelle

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Sent: Sunday, November 21, 2010 11:29 AM

Kronen-Zeitung 19.11.2010, S.4 ,"Vaclav Klaus: Sudetengräuel gleichen nicht NS-Verbrechen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vaclav Klaus hängt  wieder einmal den sudetendeutschen Altösterreichern in seiner bekannt charmanten Art alle Maßnahmen und Verbrechen des NS-Staates um!

Präsident Wulff: In Tschechien ist die Zeit für die Debatte über die Nachkriegszeit gekommen!

Bundespräsident Christian Wulff ist der Meinung, dass in Tschechien die Zeit gekommen ist für die öffentliche Debatte über den historischen Zeitabschnitt nach dem Krieg in der ehemaligen Tschechoslowakei. Deutschland wolle sich in diese Debatte nicht einmischen, sie sollte in  Tschechien geführt  werden. Ferne möchte Wulff nicht, dass man Naziverbrechen an den Tschechen mit nachfolgenden Taten der Tschechen an den Sudetendeutschen vergleicht. Er wünscht sich, dass die Debatte über die Situation nach dem II. Weltkrieg wird ruhig geführt wird. Der tschechische Präsident Vaclav Klaus sagte nach dem Treffen mit der deutschen Gegenseite, dass die Beziehungen zwischen Tschechien und Deutschland heute die besten in der Geschichte seien. Wulf glaubt, dass durch die Debatte die Beziehungen nicht verschlechtert werden. Später sprach  Wulff mit Premier Necas über die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und über die gesamte ökonomische Situation in  der EU.  Der Premier bat den Bundespräsidenten, dass die deutsche Seite wahrnehmen sollte, dass für die Tschechen die Grenzpolizeikontrolle eine empfindliche Angelegenheit sei. Er bat um "größere Elastizität der Ämter mit schwächeren  Kontrollen.“

Tschechischer Rundfunk 22.11.2010

Ein Serie von Josef Weikert – Folge 1 - Ausschnitt

Der langjáhrige Schriftleiter des Jahrbuchs Trostbämla, Franz Kafinke († 2003), stellte ein Verzeichnis mit 509 deutschen Vertreibungsopfern aus dem Adlergebirge auf. Diese Akte wurde 2002 über die deutsche Staatsanwaltschaft in Hof der tschechischen Staatsanwaltschaft zugeleitet. Es wurden viele Personen in Tschechien und Deutschland befragt, trotzdem wurde das Verfahren „mangels Zeugen" zuriickgestellt und von der deutschen Staatsanwaltschaft eingestellt. Herr Kafinke konnte noch erfahren, dass man in der ČR nur die ' Beschuldigten (eigentlich die Tater!) als Zeu­gen vernommen hatte.

Das Massaker in Jedlova in Juni 1945

An die

Oberstaatsanwaltin

JUDr. Renata Vesecka

Brünn

Tschechische Republik

Betr.: Anzeige wegen Nichterfüllung der gesetzlichen Pflicht der Polizei der Tschechischen Republik

Ich hoffe innig, dass die Europäische Union den gesunden Menschenverstand bewahrt. Niemand kann die Mitgliedländer dazu bringen, im Zuge des Beitritts Kroatiens eine Ausnahmeregelung vom Lissabon-Vertrag für die CR zu ratifizieren, denn trotz des vagen Ansatzes im letzten Jahr handelt es sich letztlich um eine hoheitliche Frage.

Was verbirgt sich hinter der Furcht mit den Benes-Dekreten

Der Umgang mit dem Knochenfund in Jedlova zeigt, wie oberflächlich die Tschechische Republik mit ihren Toten umgeht.

Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung zu dem Artikel "Trotzige Worte beim Tag der Heimat", Ausgabe vom 13.09.2010

Es ist gut, dass die Äußerungen von Erika Steinbach nicht unkommentiert bleiben. Deutschland hat den Krieg angezettelt. Und wer in diesem Zusammenhang missverständliche Bemerkungen fallen lässt, muss sich Kritik gefallen lassen. Traurig ist aber, dass Erika Steinbach ohne Provokation auf das Tabuthema Vertreibung kaum noch aufmerksam machen kann. Wer interessiert sich denn in Europa dafür, dass nach Dobronin nun erneut in einem böhmischen Dorf in Tschechien ein Massengrab aufgedeckt wurde, in Jedlova, dem ehemaligen Tanndorf im Adlergebirge.