Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 02.03.2021 08:33
    Jak rikame v Indii; Atcha! Asi vis, nesetkava se muj ...

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  • 02.03.2021 08:29
    Vážený pane Šinágle, jak je vidět, oba dva uctíváme ty správné ...

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  • 02.03.2021 08:25
    Ke dni 2. února byla vakcína Sputnik V. jedinou, při ...

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  • 01.03.2021 17:24
    Pane Šinágle, jsem hltavým způsobem nucen číst Vaše články. Jsem ...

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  • 01.03.2021 17:08
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  • 01.03.2021 09:27
    Co všechno se dnes píše o Trumpovi, Bidenovi, mluvčí a ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Am 26. 5. 1945 wurden von den tschechischen Partisanen in Nová Ves ermordet:

Nähere Angaben zur Strafausübung konnte man nicht feststellen, da es keine Augenzeugen gibt, die in Orlické Záhoří oder Černá Voda wohnen.

Das Amtsgericht in Prag verhandelt die Verwaltungsklage der Sudetendeutschen Landsmannschaft gegen den Beschluss des Innenministeriums über die Ablehnung ihrer Registrierung - Pressenachricht

19.01.2011 Süddeutsche Zeitung

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Bislang galt in Tschechien die Gewalt gegen Sudetendeutsche als Tabuthema. Das ändert sich. Ein Beispiel ist das Massaker im Elementenwald im Juni 1945.

Schüler präsentieren in Postoloprty eine Ausstellung über die Nachkriegszeit – Massaker

Schüler des Gymnasiums von Louny in Postoloprty stellten ihre Aussttellung über die dortigen Nachkriegszeit-Massaker von hunderten Sudetendeutschen vor. Noch vor einigen Jahren, sagte Ondrej Matejka von der Gruppe Antikomplex, seien mit diesem Thema große Emotionen verbunden gewesen. Heute sind die Leute weit mehr offen für Diskussionen.

 

Leserbrief zu dem Artikel "Seehofer will besseres Verhältnis in Tschechien", Ausgabe vom 21.12.2010
mit der Bitte um Veröffentlichung.

Der kollektive Blick nach Vorne erscheint bestechend dynamisch. Seehofer und seine Gastgeber an der Moldau mögen sich auf die Schultern klopfen, weil es ihnen gelungen ist, den zündstoffbeladenen Namen "Benes" bei ihrem Treffen auszuklammern.

Necas_Pinocchio_des_Tages_12-2010

 

Tagesblatt Dezember 2010

Bayerischer Premierminister in Prag – ein hoffnungsvoller Weg führt nur über die Verarbeitung unserer Nachkriegsvergangenheit vorwärts.

Jiří Louda: „Vor unserer Geschichte können wir nicht wegrennen.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz im Regierungsbüro wurde nicht das gesagt, was gesagt werden sollte, man kann sie aber trotzdem positiv beurteilen. Es war der erste Besuch des Premierministers des größten Bundeslandes der BRD seit dem Ende des 2. Weltkriegs. HIER können Sie die ganze Aufzeichnung der Konferenz in deutsch hören (tschechisch im Hintergrund) und HIER die Fotogallerie besuchen. Ungefähr 45 Medienvertreter (Presse, Rundfunk und TV) aus den deutschsprachigen Gebieten und 15 von der tschechischen Seite (vorwiegend Fotografen) nahmen daran teil. Es wurden nur drei Fragen bewilligt. Die deutschen Teilnehmer stellten keine Fragen.

Fürchtet Euch nicht!

Immer wenn ich in unser Rathaus komme, fällt mein Blick auf die Gedenktafel für die Charta der deutschen Heimatvertriebenen,  die hier in Bad Cannstatt, einem Stadtteil von Stuttgart bereits 1950 niedergeschrieben wurde. Wusstet Ihr, dass sich darin die deutschen Heimatvertriebenen in freiem Willen  verpflichtet haben, auf Rache und Vergeltung zu verzichten? Wusstet Ihr, dass die Vertriebenen ihre Kraft auf die Schaffung eines geeinten Europas richten wollten, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können? Wusstet ihr, dass die Heimatvertriebenen die Völker und Menschen aufgerufen haben, mitzuwirken, dass aus Schuld, Unglück, Leid, Armut und Elend für alle der Weg in eine bessere Zukunft gefunden wird?

(Eine Reaktion auf den Artikel Herrn Ondrej Rycl im Reflex Nr.48, Seite 26 „Auf dem Hintern sitzen bleiben“)

Nach den zwei vollseitigen Artikeln in den Nummern 38 (Hr. Vlk) und 40 (wesentlich besser von Herrn Sajtar) erschien im Reflex Nr.48 ein weiterer Artikel, der allen „Sudetensympathisanten die Sicht öffnen soll“. Weil ich auf die beiden ersteren Artikel reagierte, ohne dass meine Reaktion veröffentlicht wurde, nehme ich an, dem wird  auch diesmal so sein. Es gelingt mir auch zu begreifen, warum dem so sei. Da in der letzten Zeit wiederholt Aufrufe zur „Ausgewogenheit der Geschichtsdeutung“ von offiziellen Stellen erschienen, hält sich damit auch Ihre Zeitschrift den Rücken bedeckt. Auf ihrer Seite steht z.B. auch die stolze Rede der Vorsitzenden des Tschechischen Verbandes der Freiheitskämpfer Frau Andela Dvorakova zum Jahrestag der Gründung der Tschechoslovakischen Republik.