Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

Nejnovější komentáře

  • 16.08.2017 15:05
    To ja bych ty kvetiny s velikou radosti polozil vsem komunistum ...

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  • 16.08.2017 14:19
    I see you don't monetize your page, don't waste your traffic ...

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  • 15.08.2017 21:36
    A kde jsou ty vaše přesvědčivé argumenty? Nikde! Jaké vulgární ...

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  • 15.08.2017 19:31
    Ten který se zajímá o toho,který vulgárně napadá komentáře proti ...

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  • 15.08.2017 16:18
    Pěkné:)

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  • 12.08.2017 15:12
    Podvodnik Sinagl manipuluje s rejtingem svych clanku. Dal ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

ARD-Weltspiegel-Reportage über die deutsche Minderheit in Tschechien: „Heimat mit Hindernissen“

Am vergangenen Samstag, den 4. August 2017, war auf ARD eine 30-minütige Weltspiegel-Reportage über die deutsche Minderheit in Tschechien mit dem Titel „Heimat mit Hindernissen“ zu sehen. Diese Dokumentation können Sie nun ebenfalls hier in der ARD-Mediathek ansehen.

In der Ankündigung zum Film von Jürgen Osterhage heißt es: „Sie besitzen tschechische Pässe, sprechen die tschechische Sprache, haben in Tschechien ihre Wurzeln und ihre Heimat – und doch fühlen sie sich nicht als Tschechen: Rund 20.000 tschechische Staatsbürger bekennen sich heute zur deutschen Nationalität, ein kleiner Rest der ehemals drei Millionen, die vor Krieg und Vertreibung hier gelebt haben.

Herrn Bürgemeister Grenacher und Räte der Stadt Baunatal

Wonka D dopis Baunatalu od Erben Friedrich 210992Der Brief von Hr. Friedrich Erben geschrieben am 21.September 1992, betriffend Pavel Wonka: „Was werdet Ihr Stadtväter von Baunatal sagen können? Nichts!! Wonka

 

Jan Šinágl, 4.8.2017

Sudetendeutsche in Mexiko vor 150 Jahren: Zum 150. Todestag des Kaisers Maximilian von Mexiko

Cisar Maxmilian… Es war eine Tragik fur Mexiko, dass die US-Amerikaner und Freimaurer-Kreise aus Washington den katholischen Kaiser sturzten, nachdem die USA schon 1835 und Cisar Maxmilian poprava1848 die mexikanischen Gebiete von Texas, Kalifornien, New Mexiko und Arizona gewaltsam annektiert hatten und die Reformen des Kaisers in Mexiko hintertrieben. …

* * *

Als 1864 Erzherzog Maximilian, der Bruder von Kaiser Franz Joseph, als Kaiser nach Mexiko ging, hatte er hochfahrende Plane fur die Entwicklung diesel Landes. Dafur warb er auch Fachleute in seiner Heimat und so kamen 1865 zahlreiche Osterreicher in das Land.

Einige waren mit ihm auf dem Schiff nach Vera Cruz gekommen, wie sein Partner Wilhelm Knechtel, der ihm den Park beim Schloss Miramare angelegt hatte. Schon vor drei Jahren hatte 2014 Professor Rudolf Grulich auf den Jahrestag der Annahme der Kaiserkrone von Mexiko durch Maximilian hingewiesen und tat dies auch in diesem Jahr bei der Studienfahrt nach Istrien und Friaul, als er mit Teilnehmern der Leserreise der Sudetendeutschen Zeitung auch das Schloss Miramare besuchte. Da Maximilian das Wohl Mexikos am Herzen lag, rief er Handwerker und andere Fachleute auf, nach Mexiko zu kommen, auch Soldaten. Am 19. Juni diesel Jahres jahrte sich der 150. Todestag des Kaisers, gegen den die US-Amerikaner den Rebellen und Freimaurer Benito Juarez massiv unterstutzt hatten.

Niemals vergessen! Das Massaker von Aussig am 31.7.1945

Das Massaker von Aussig (auch Aussig-Massaker genannt) war ein gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerichteter Pogrom am 31. Juli 1945 in Aussig an der Elbe/Ústi nad Labem in Nordböhmen, knapp 50 km südsüdöstlich von Dresden gelegen.

Der Verlauf

Anlaß dieses Pogroms war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Schönpriesen an diesem Tage, die als Anschlag der Werwölfe deklariert wurde. Nach Erkenntnissen der Forschung und aus geheimen tschechischen Unterlagen kann davon ausgegangen werden, daß der Anschlag auf das Depot und auch die angebliche Reaktion der Bevölkerung eine gezielte Aktion der Abteilung Z des tschechoslowakischen Innenministeriums, des OBZ (Inlandsgeheimdienst), war. Ziel der Aktion war, einen für das Ausland klar erkennbaren Grund zu schaffen, die restlose Vertreibung der Deutschen aus dem Sudetenland zu vollziehen.


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