Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 03.03.2024 11:12
    Špičky tenisového svazu posílaly „malé domů“ přes rodinu a ...

    Read more...

     
  • 03.03.2024 11:00
    Pokud by PČR jednala bezchybně, není co řešit. Pokud pochybila ...

    Read more...

     
  • 03.03.2024 10:52
    14 mrtvých. 25 zraněných. Pořad ABJ probírá vraždění v Praze.

    Read more...

     
  • 03.03.2024 09:09
    V Senátu se připojím a budu hlasovat pro pozměňovák zaručující ...

    Read more...

     
  • 01.03.2024 15:44
    Co jsou tedy ty důvody? Mám nějaké vlastní životní plány, je ...

    Read more...

     
  • 01.03.2024 08:30
    Mluvčí Navalného Kira Jarmyšová řekla, že na pohřeb by ...

    Read more...


Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

logo2
Ctění čtenáři, rádi bychom vám oznámili, že váš oblíbený portál byl vyhodnocen jako kvalitní zdroj informací a stránky byly zařazeny Národní knihovnou ČR do archivu webových stránek v rámci projektu WebArchiv.

Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


SVOBODA  NENÍ  ZADARMO

„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
Raiffeisen Bank - 68689/5500
IBAN CZ 6555 0000000000000 68689
SWIFT: RZBCCZPP
Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Login Form

Die wilde Vetreibung 19454

  • 78. Jahrestag des Massakers von Aussig

    Co se stalo v UnL aversDie Menschen wurden zu Tode geprügelt, mit Bajonetten erstochen, in einem feuerfesten Wasserbehälter ertränkt oder von der Elbbrücke ins Wasser geworfen und dann erschossen / einschließlich Kinderwagen, Säuglinge und Mütter. JŠ) Die Leichen gelangten anschließend in das benachbarte Sachsen. Dieses Buch dokumentiert auf der Grundlage von Archivfunden genau, was am 31. Juli 1945 in Ústí nad Labem geschah.

    Eine unserer traurigen, aber dennoch wichtigen Aufgaben ist es, an die an deutschen Altösterreichern verübte Nachkriegsverbrechen zu erinnern. Heute jährt sich zum 78. Mal die „Tragödie von Aussig“, als an unschuldigen Zivilisten – die Deutschen waren durch eine weiße Armbinde, die getragen werden mußte, erkennbar -  ein Pogrom verübt wurde.

    Eine Besonderheit des Massakers ist sein später Zeitpunkt, denn die Welle der offenen Gewalt gegen die Sudetendeutschen wurde von Staatspräsident Edvard Beneš auf Druck der britischen Regierung ab dem 16. Juli 1945 und damit fast auf den Tag genau zum Beginn der Potsdamer Konferenz gestoppt.

  • Die Vertreibung - Saaz (Žatec)

    Klepsch Peter 1928Zatec Marktplatz 1932Peter Klepsch, ehemaliger Insasse des Lagers Postelberg: Nach drei Wochen im Mai 1945 zogen die Russen plötzlich ab, das war an einem Freitag. Da sind die russischen Soldaten plötzlich aus Saaz verschwunden, und die ganze Stadt war voll mit tschechischen Uniformen, und es liefen bereits Gerüchte in der Stadt, dass in Postelberg die Leute alle verschwunden sind. Das war am Samstag. Und am Sonntagmorgen um 9 Uhr wurde ich von meiner Schwester aus dem Bett geholt, sie sagte: „Es sind Soldaten da, du musst auf dem schnellsten Weg auf den Ringplatz kommen. Alle deutschen Männer von 12 bis 65 Jahren haben sich unter Drohung der Todesstrafe dort einzufinden.“ Wir sind dort aufmarschiert, und zwar in zwei Kolonnen.

  • Reden von Edvard Beneš und Václav Havel - sie erzählen von uns und unserem Charakter

    SD VetreibungsverlusteVor dem Krieg lebten hier über drei Millionen von ihnen - nach dem Krieg sollten sie für immer verschwinden. Aber nicht alle von ihnen sind verschwunden. Wie sah das Leben der deutschen Minderheit in der Nachkriegstschechoslowakei aus? Mehr dazu in der Sendung Tema Plus (ČRoPlus 6.11.2022- ab 11:07 Uhr)

    Ich empfehle die gesamte einstündige Sendung mit schockierenden Zeitzeugenberichten anzuhören. Ich habe eine Audioaufnahme des Wesentlichen gemacht, mit Reden von Edvard Beneš (15.10.1945 - nach der brutalen Vetreibung) und Václav Havel, als er noch nicht Präsident war.

    Aus den Themen des Programms: Innenvertreibung - Sklavenmarkt - Sklavenarbeit von Männern, Frauen und Kindern - Freizeit nur am Sonntagnachmittag - Nicht-Existenz als Staatsbürger - Obdachlose ohne Staatsbürgerrechte - Einsatz auch in der Uranindustrie - Zweite deutsche Ansiedlung - Staatsbürgerschaft offiziell erst 1953 - Verbot des Unterrichts in deutscher Sprache. JŠ

    ***

    So kollaborierte Präsident Edvard Beneš mit der Sowjetunion