Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 28.11.2022 10:38
    Proč ministr zahraničí tyto opilce nevyhodí z ministerstva? Je ...

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  • 26.11.2022 11:39
    Helejte, píše mi poslanec.... Stanislav Berkovec @sberkovec1 ...

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  • 25.11.2022 16:50
    Tomáš Etzler: Lidé toho v Číně začínají mít plné zuby.

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  • 24.11.2022 09:36
    Za sebe i za pana Šplíchala Vám děkuji. Ujistili jsme se, že ...

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  • 22.11.2022 10:36
    Dobrý den, pane Šinágle, děkuji za veškerá Vaše zpravodajství.

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  • 22.11.2022 09:44
    Dobry den, vážené předsednictvo HSD, můžete mi prosím sdělit ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Im August 2021 soll Russland einen militärischen Konflikt mit Japan geplant haben. Das berichtet ein Whisteblower des russischen Föderalen Sicherheitsdiensts in einem geheimen Brief. Russland habe angesichts des Kurilenstreits einen „wahnsinnigen Kriegswillen“ gehabt. Doch dann griff das Land die Ukraine an.

Bevor der russische Präsident Wladimir Putin seine groß angelegte Invasion in der Ukraine startete, soll er einen Angriff auf Japan geplant habe. Das geht aus dem Brief eines russischen Whistleblowers des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) hervor. Der Brief ist in einer Mail enthalten, die der US-Nachrichtenseite „ Newsweek “ vorliegt. Die Seite berichtete zuerst über den mutmaßlich geplanten Angriff Russlands auf Japan.

Ohnheiser Josef fotografie"Wenn diejenigen, die noch keine Ungerechtigkeit kennen, von Ungerechtigkeit betroffen sind, dann erst wird die Ungerechtigkeit erkannt werden." Solon, 639 v. Chr.

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„Ein normaler Mensch hat ein moralisches Empfinden, er hört auf sein Gewissen. Aber man kann einen Charakter nicht ändern, in dem Hass und Rachsucht allgegenwärtige und unveränderliche Elemente des Charakters sind."

Erich Fromm - Anatomie der menschlichen Destruktivität

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Ich kenne Herrn Josef Ohnheiser, den Sohn des ermordeten Müllers, persönlich. Am 22.11.2022 erhielt ich von ihm einen Briefwechsel mit Stara Ves nad Ondrejnice und dem KÚSM der Region, den ich nachstehend veröffentliche. Eine schockierende Geschichte über einen unschuldigen Mann und den Unwillen, sich bis heute damit auseinanderzusetzen - auch nach 77 Jahren! Sie spricht auch von der moralischen Rückständigkeit der Gesellschaft. Der Anfang der Lösung beginnt mit Bildung und Erziehung. Bei der derzeitigen Lage der tschechischen Gesellschaft ist dies eine Aufgabe für Generationen. Die Verantwortung liegt bei allen. JŠ

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16.7.2018: „In Ordnung, Deutscher, geh nach Hause, arbeiten.“

Originalartikel>

SD VetreibungsverlusteAus dem Bericht des amerikanischen Beraters der Coolidge-Delegation (10. März 1919) über die aktuelle tschechisch-deutsche Situation: "Heute herrscht zwischen ihnen eine tiefe Feindschaft, und es gibt keinen Grund zu erwarten, dass diese Feindschaft in naher Zukunft überwunden wird. Das Blut, das am 4. März geflossen ist, als tschechische Soldaten in vielen Städten in die deutsche Menge schossen, wurde in einer Weise vergossen - obwohl es im Vergleich zu den Opfern, die wir gebracht haben, nur ein Tropfen ist -, dass es kaum zu verzeihen ist. Gab es im November letzten Jahres in deutschen Kreisen vielleicht noch eine gewisse Bereitschaft, die politische Zugehörigkeit zu den Tschechen aus wirtschaftlichen Gründen aufrechtzuerhalten, so ist sie heute praktisch verschwunden.....". Zu den territorialen Ansprüchen der tschechischen Seite äußerte er sich wie folgt. "Wenn den Böhmen das gesamte von ihnen beanspruchte Gebiet zugestanden würde, wäre das nicht nur ungerecht, sondern auch gefährlich für die Zukunft des neuen Staates und vielleicht sogar unglücklich".

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Die Serie Lidové noviny zum 30. Jahrestag des Zusammenbruchs unserer Föderation erinnert uns schmerzlich daran, dass die Tschechoslowakische Republik von Anfang an ein Projekt war, das zum Verschwinden bestimmt war. Und es hat sich mit dem unglücklichen und zerbrechlichen Post-Versailles-Konstrukt eines Europas, das alles andere als gerecht und stabil war, "vertragen". Als Tschechen haben wir den neuen Staat unglücklich begonnen.

Erstens: Zunächst gründeten die erst- und drittstärkste Volksgruppe einen Staat, in dem sie ihren Namen trugen, ignorierten aber ostentativ die zweitstärkste Volksgruppe (die Deutschen waren eine Million Mal stärker als die Slowaken) sowie die ungarische, polnische und ruthenische Volksgruppe.

Zweitens: Wir haben von Anfang an gegen die Pittsburgher Vereinbarungen über die föderale Organisation des Staates verstoßen, und Masaryk selbst sprach von einer "tschechoslowakischen Nation", die die Slowaken nie akzeptiert haben.

Drittens: Von Anfang an wandte die neue Republik Gewalt an, sowohl im Inneren (die Deutschen wurden von der neuen Republik mit Schüssen und Toten "begrüßt") als auch nach außen (wir hatten Probleme und bewaffnete Auseinandersetzungen mit fast allen unseren Nachbarn).

Smirci Krize MihostovPräsident Václav Havel traf sich mit dem Projektausschuss in Prag und fand die Idee der Einrichtung einer Kommission für Wahrheit und nationale Versöhnung gut. Am Ende des Treffens sagte er jedoch, dass die tschechoslowakische Gesellschaft noch nicht bereit für etwas so Reifes sei. Er hatte Recht.

Nur wenige Menschen erinnerten sich an den Jahrestag der antisemitischen Gewalt der Kristallnacht in Deutschland und dem von den Nazis besetzten Österreich und dem Sudetenland, der einen Tag zuvor stattfand. Und wahrscheinlich wollte sich niemand an den tödlichen Mangel an Menschlichkeit und Solidarität der Regierungen demokratischer Länder erinnern, einschließlich des damals noch Möchtegern-demokratischen Überbleibsels der Tschechoslowakei, die die Ankunft jüdischer Flüchtlinge aus Nazideutschland auf jede erdenkliche Weise blockierten und einschränkten, in unserem Fall nach dem Anschluss Österreichs oder der Besetzung des Sudetenlandes.

Die tschechische Armee spricht heute mit Stolz von ihren Kampftraditionen, hat aber nie den Mut gefunden, die Ermordung und gewaltsame Vertreibung der deutschen Zivilbevölkerung im Nachkriegssommer 1945 zuzugeben und sich dafür zu entschuldigen.

Pfizer logoPfizer BionTech vakcinaDas Fazit der Kläger: «Wir haben es vorliegend mit der grössten durch Arzneimittel verursachten und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat.»

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Darum geht es: Am 14. Juli 2022 hat ein Anwalt im Namen von sechs mutmasslich durch mRNA-Impfungen Geschädigten eine 300-seitige Strafanzeige bei der zuständigen kantonalen Staatsanwaltschaft eingereicht. Sie richtet sich gegen drei Vertreter der Schweizerischen Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (Swissmedic) und fünf impfende Ärzte des Berner Inselspitals. Gegen sie soll eine Strafuntersuchung eröffnet werden. Mit einer Medienkonferenz ist der Anwalt nun an die Öffentlichkeit getreten.

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Pressekonferenz - 1200 Beweisstücke, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden

Folgen der Covid-Impfung? - Darum geht es bei der Strafanzeige gegen Swissmedic - News - SRF

Retsef Levi: Leaked videos show Israeli authorities "actively hiding crucial information about vaccine side effects"