Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 28.11.2020 13:44
    To vzdělané a bezcharakterní individuum na Hradě českých králů ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Friml RudolfDer Komponist Rudolf Friml wurde am 2. Dezember 1879 in Prag geboren. Nach seinem Musikstudium am Prager Konservatorium war er Klavierbegleiter des bekannten Geigers Jan Kubelik in Österreich, England, Russland und Amerika. Nach seiner USA-Tournee 1906 blieb er im Lande, gab Klavierkonzerte und spielte bei großen Symphonieorchestern. Bald wurde er mit seinen eigenen Kompositionen berühmt. Sein Schaffen umfasst über 30 Operetten (u.a. 1924 „Rose Marie“) im Musicalstil. Einige seiner Werke wurden in Hollywood auch verfilmt (u.a. „The Vagabound King“ bei Paramount). Am 12.11.1972 verstarb er in Los Angeles/USA.

Diese Geschichte macht fassungslos: Das SMS eines Mobilfunkanbieters löste offenbar die Terrornacht in Wien aus! Weil Handynummer und Standortdaten drei Stunden vor dem Anschlag an die Polizei übermittelt wurden, geriet der Attentäter derart in Panik, dass er mordend durch die Innenstadt zog.

Es ist wohl der Skandal des Jahres, der der „Krone“ aus Parlamentskreisen bestätigt wurde. Die Chronologie: Am 31. Oktober, also zwei Tage vor dem furchtbaren Anschlag im Herzen Wiens, rief Kujtim F. selbst per Handy den Notruf! Der 20-Jährige meldete einen Einbruch im Keller seines Gemeindebaus. Die Polizei nahm die Anzeige routinemäßig auf, nichts passierte. Dieses Telefonat vor einem geplanten Terroranschlag erscheint seltsam - denn im Vorfeld herrscht immer völlige Funkstille.

Heute endlich der im letzten Newsletter angekündigte Doppel-Beitrag zum Thema Wasserstoff.  Dass Wasserstoff ein geeigneter Energieträger wäre, um den Energiesektor zu dekarbonisieren, stimmt so nicht ganz.  Wasserstoff hat ungünstige physikalische Eigenschaften, die den wirtschaftlichen Einsatz erschweren.  Wasserstoff kann zwar sehr viel Energie speichern je Kilogramm, für Transport und Lagerung ist er aber zu leicht.  Schon im ersten Beitrag der bislang dreiteiligen Serie über Wasserstoff haben wir vorgerechnet, dass ein 38-Tonner als Tanklastwagen nur ein paar hundert Kilogramm komprimierten Wasserstoffgases mitnehmen kann.  Bei Transport als Flüssigkeit bei wenigen Grad über dem absoluten Nullpunkt der Temperatur können zwar rund vier Tonnen Wasserstoff mitgenommen werden, die thermische Dämmung des Tanks bei einer Temperaturdifferenz von 300 Grad im Sommer ist aber kaum zu leisten.  Transport auf hoher See wäre so nur möglich, wenn eine aufwändige Kühlanlage verbaut würde.  Für eine Langzeit-Lagerung eignet sich Wasserstoff also nicht, denn jeder Tag der Lagerung verschlingt große Mengen an Energie.

Tautz Hartmuth

Zum Thema bayerisches Fernsehen – KONTROVERS -  ab 19:20 Minuten. J.Š.

* * *

Morde am Eisernen Vorhang: Ermittler im Wettlauf mit der ZeitObeti na hranicich

Von Christine Ascherl

Nie zu spät

Es ist gar nicht lange her, da ermittelte die Weidener Staatsanwaltschaft gegen den früheren Auschwitz-Wachmann Johann Breyer. Breyer, der Bauernssohn, der noch nicht einmal volljährig war, als er 1943 im Konzentrationslager seinen Dienst antrat. Der später in die USA ausgewanderte Breyer starb 2014 kurz vor seiner Auslieferung. Und so ganz leise war damals ohnehin die Frage aufgekommen, was es denn bringe, einen fast 90-Jährigen vor Gericht zu bringen, der dem Zweiten Weltkrieg im Alter von 17 Jahren wohl nicht die entscheidende Wende hätte geben können.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,

wahrscheinlich kennen die meisten von Ihnen das Fähnlein der sieben Aufrechten, kaum einer weiß aber, dass ein solches Fähnlein von sieben Aufrechten 1997 im Deutschen Bundestag gesessen hat.

Bewundernswert ist an den Sieben, dass sie so mit dem Thema befasst waren, dass sie eine dreiseitige Erklärung formulierten. In ihr ist exakt komprimiert, was die anderen Abgeordneten in ihrer Übergroßen Mehrheit damals übersahen. Dazu gehörte zum Beispiel, dass die deutsche Seite sich damit zufrieden gibt, dass die tschechische Seite die Vertreibung der Sudetendeutschen nicht als Ganzes eindeutig und klar als Verbrechen verurteilt, sondern nur deren Folgen lediglich bedauert. Damit unterblieb jede Aufforderung, im Nachhinein eine Konsequnz zu ziehen und etwas zu verändern. Mit solchen Feinheiten ließ sich Kohl damals abspeisen. Dabei stand schon bei diesem Punkt das ganze Problem der Beneschdekrete zur Debatte.