Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

čt zář 19 @08:30 -
OS Ostrava: pokračování výslechu MUDr. Igora Dvořáčka
út říj 15 @15:00 -
Brno: RAF 68, vernisáž výstavy

Nejnovější komentáře

  • 16.09.2019 04:31
    Jen několik poznámek k předchozím komentářům. První - Ano ...

    Read more...

     
  • 16.09.2019 02:38
    Již sto let máme v čele státu presidenta. A je to vskutku ...

    Read more...

     
  • 13.09.2019 17:28
    Už se blížíme k té klíčové hranici, a pokud by to tak bylo jak ...

    Read more...

     
  • 13.09.2019 17:02
    Proč se bojíte nezveřejnit pravdu? Já se nebojím, sem s tím ...

    Read more...

     
  • 13.09.2019 16:34
    A věřím že dodnes se to příliš nezměnilo, většina Ostravy je ...

    Read more...

     
  • 13.09.2019 16:15
    A zopakuji to. Mě několik let pravidelně mazali profily na ...

    Read more...


Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

logo2
Ctění čtenáři, rádi bychom vám oznámili, že váš oblíbený portál byl vyhodnocen jako kvalitní zdroj informací a stránky byly zařazeny Národní knihovnou ČR do archivu webových stránek v rámci projektu WebArchiv.

Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


SVOBODA  NENÍ  ZADARMO

„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
Raiffeisen Bank - 68689/5500
IBAN CZ 6555 0000000000000 68689
SWIFT: RZBCCZPP
Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Login Form

Deutsche Artikel

Die Austellung dauert von 6.9.2019 bis 27.9.2019 – im Detail über die Besuch-Möglichkeiten. Beschreibung der Ausstellung. Deutsch-tschechische Zusammenarbeit: www.ahoj.info  Ich füge unten ein Video und eine Fotogalerie hinzu. Tschechisches Fernsehen war nicht dabei. Wir müssen noch viel von den fortgeschritteneren lernen. J.Š.

Witikobrief 8/2019: Wortlaut der Petition - Grundrechtecharta (S. 04) - Gründung der Firma Škoda vor 150 Jahren (S.19) mit original Brief zum Tod von Emil von Skoda jr. geschrieben am 17.11.1994.

Wermutstropfen gegen die Feierlaune

Schon unter Carl von Skoda war in Pilsen die Rüstungsproduktion konzentriert worden. Das blieb so auch während des Protektorats. Danach (ab 1945) stand die Firma wieder unter tschechischem Einfluss. Die Mitglieder der Gründerfamilie hatten damit nichts mehr zu tun. Dennoch mussten die beiden Enkel des Firmengründers 1945 sterben (Land an der Miesa, 1951,1, S.22). Emil von Skoda jr. wurde im Kreisgerichtsgefängnis zu Pilsen erschlagen.

Darüber wissen wir sogar Einzelheiten. Die Tochter eines Mithäftlings, Frau Rinner, Graz, teilte dies dem Heimatkreises Mies-Pilsen in Dinkelsbühl am 11.12.1994 wie folgt mit:

Charanzova DitaAus der vorsichtigen Aussage des tschechischen Premierministers Babiš - "sie hat viel Arbeit geleistet", ist zu schließen, dass Jourová als Vorschlag der Regierung für die Kandidatin alles andere als sicher ist. Bisher deutetJourova Vera alles darauf hin, dass  Dita Charanzová MdEP vorgeschlagen wird. Der tschechische Kandidat für den Euro-Kommissar soll bis Ende August vorgeschlagen werden.

Die Leser dieser Website werden sich sicher noch errinern, wie ich mich viele Jahre mit dem Fall von Ing. Arch. Marek Říčař befasst habe (er war 5 Jahre lang mit seiner gesamten Familie in einem Polizeischutzprogramm) und wo Věra Jourová eine merkwürdige Rolle spielte. Das Befreiungsurteil einer künftigen EU-Kommissarin hat diese Fremdartigkeit auch nicht beseitigt, weil der Verlauf der gesamten letzten Gerichtsverhandlung mit größter Wahrscheinlichkeit an Gerechtigkeit grenzte, diplomatisch ausgedrückt. Auch die Entschädigung und derer Höhe (2,7 Millionen Kronnen) für die 33-tägige rechtswidrige Inhaftierung, weckte kein Vetrauen, ganz zu schweigen von dem raschen Erhalt der Geldsumme. Jourová wurde im Fall Budišov angeklagt und mangels Beweisen freigesprochen, nicht weil die Tat nicht stattfand! Ganz zu schweigen von der Geschwindigkeit der Schadensregulierung . Ermittlungspolizisten, deren sie gestand (wie sie unter Eid vor Gericht ausesagt haben), wurden entlassen. Die Beweise wurden vernichtet.

Polak JacobDer 1818 in Groß Morzin / Mořina in Böhmen geborene Jacob E. Polak gilt im heutigen Iran (Persien) als Vater der modernen Medizin. Seine faszinierende west-östliche Lebensgeschichte und seine außergewöhnliche Berufskarriere stehen im Mittelpunkt dieser Biografie.

Er erblickte in einem jüdischen Viertel in Zentralböhmen das Licht der Welt und gehörte der ersten Generation akademisch ausgebildeter Juden im Habsburgerreich an. Nach seinem Studium der Medizin und Chirurgie in Prag und Wien trat er in den Dienst des Persischen Hofes und gründete in Teheran die erste moderne Schule für Medizin. Für seine Verdienste ernannte der Schah von Persien Polak zu seinem persönlichen Leibarzt. Dadurch erreichte er sowohl in Persien als auch in seiner Heimat einen hohen Rang und soziale Anerkennung, die auf seine wissenschaftliche Karriere enorme Auswirkungen hatten. Er stieg zu einem der profiliertesten und wichtigsten Akteure des Wissenstransfers zwischen beiden Kulturen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf.  

Alfred de ZayasProfessor Alfred de Zayas warnt vor Verharmlosung der VertreibungSDL D Stati

Still war es um ihn geworden, seine Expertisen schienen nicht mehr gefragt. Nun hat sich Professor Alfred de Zayas, 1997 mit der Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen (BdV) und sieben Jahre später mit dem Menschenrechtspreis der SL ausgezeichnet, mit Thesen zu völkerrechtlichen Fragen, insbesondere zum Umgang mit den Beneš-Dekreten, in der Öffentlichkeit zurückgemeldet – bemerkenswerter Weise in einem Sammelband der Vertriebenengruppe der AfD. De Zayas hält ein eindringliches Plädoyer fur eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung des Vertreibungsunrechts:

„Man soll darauf abheben, dass Artikel 6c des Statuts des Nürnberger Tribunals vom 8. August 1945 Vertreibungen als Verbrechen gegen die Menschheit eingestuft hat. Mehrere nationalsozialistische Politiker wurden in Nürnberg wegen Vertreibung polnischer Bürger verurteilt. Weil das Völkerrecht per definitionem fur die ganze Welt gilt, kann es nicht sein, dass die vom Deutschen Reich begangenen Vertreibungen Verbrechen darstellten, nicht aber die von der Tschechoslowakei begangenen Vertreibungen. Bekanntlich verjahren Verbrechen gegen die Menschheit nicht. Darum sind die Dekrete nicht nur volkerrechtswidrig und verbrecherisch – es gibt eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung, die ebenfalls nicht verjährt.“