Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

út říj 16 @08:00 -
MS Praha - Slezská: Žaloba členů KPV na vedení KPV ČR
út říj 16 @18:00 -
Praha: katedrála sv. Víta: Jan Pavel II.
čt říj 25 @17:30 - 07:30PM
Praha Americké centrum: O přímé demokracii

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    Ke článku KDYŽ SE V PRAZE NĚKDO PŘÍLIŠ DOTKNE REŽIMU BENEŠ ...

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  • 18.08.2018 07:31
    Pane Mikolášku, bohužel odkaz není funkční? Prosím o zaslání ...

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  • 18.08.2018 07:16
    Vážený pane Pánku, první zpráva, potomci JAB o tom moc neví.

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

PD Kriz Svedske sance 170618Ein neues Mahnmal erinnert in Tschechien an eines der schlimmsten Massaker an Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das mehr als vier Meter hohe Gedenkkreuz wurde am Sonntag auf der Schwedenschanze, einer Anhöhe bei der mährischen Stadt Prerau / PD pomnicky 170818Přerov, feierlich enthüllt. Dort hatten tschechoslowakische Soldaten im Juni 1945 mehr als 260 Karpatendeutsche erschossen, die meisten davon Frauen und Kinder.  

Er habe mit seinem Werk die Schrecken von damals reflektieren wollen, sagte der Künstler Jiří Jurda der Presseagentur dpa. Einkerbungen an mehreren Punkten des Kreuzes sollen an die tödlichen Schüsse erinnern. Die Reaktionen der Menschen auf das Mahnmal seien positiv, berichtete Jurda. Für das eiserne Kreuz stellte die mährische Stadt umgerechnet knapp 12 000 Euro zur Verfügung.  

Volksblatt am 22.5.2018. J.Š.7.6.2018SDL D Stati

Pichler HerbertDer Mediziner und Weltraumkommentator Herbert Pichler ist tot. Pichler, der 1969 im ORF-Fernsehen 28 Stunden lang live die erste Mondlandung kommentierte, starb vergangenen Sonntag 96-jährig in Wien. (Foto: ORF)

Seine „Sternstunde“ hatte Herbert Pichler am 20. Juli 1969: 28 Stunden lang (!) kommentierte der Mediziner live im ORF-Fernsehen die erste Mondlandung. Für alle, die damals gebannt am TV-Gerät hangen, ist das Ereignis untrennbar mit Namen und Gesicht Pichlers verbunden.

Pichler, am 25. September 1921 in Mies / Stříbro in der Region Pilsen in Westböhmen geboren, musste sein in Wien begonnenes Medizinstudium wegen des Zweiten Weltkriegs unterbrechen und wurde 1945 - als erster Österreicher nach dem Krieg - in Innsbruck zum Doktor der Medizin promoviert. Er arbeitete anschließend mehrere Jahre in der Schweiz, wo er an einer Klinik in Zürich die Penicillin-Allergie bei Kindern entdeckte. Bitte lesen Sie auch hier diesen Nachruf.

Das Pittsburgher Abkommen (tschech. und slowakisch Pittsburská dohoda), deutsch auch Pittsburgher Vertrag, war ein am 31. Mai1918[1] geschlossenes Abkommen zwischen tschechischen und slowakischen Exilgruppen, in dem diese die Grundlagen für den zu gründenden gemeinsamen Staat festlegten. Von der tschechischen Seite, geleitet vom späteren tschechoslowakischen Präsidenten Tomáš Garrigue Masaryk wurden den slowakischen Vertretern Autonomie und Gleichberechtigung im zukünftigen Staat zugesichert.

SDL D StatiAn der Stelle des ehemaligen Internierungslagers Hanke in Mährisch Ostrau, wo von Mai bis Juni 1945 deutsche Einwohner gefoltert und ohne Gericht hingerichtet wurden, soll ja, spät aber doch, ein Gedenkort entstehen. Die Stadt hat allerdings keinen der Vorschläge aus dem Gestaltungswettbewerb ausgesucht: am Ort wird daher nur eine Gedenktafel mit Inschrift platziert. Das teilte kürzlich Oberbürgermeister Tomáš Macura (ANO) den Journalisten mit.

„Wir haben einen Wettbewerb zur Gestaltung dieses Gedenkortes ausgeschrieben. Es sind 17 Vorschläge eingegangen, doch die Jury hat schließlich keinen dieser Vorschläge ausgesucht, weil sie uns etwas zu avantgardistisch waren. Vielleicht wären sie auf einer anderen Fläche, an einem anderen Ort und in einer anderen Zeit passender“, sagte der Oberbürgermeister. Die Stadt entschied sich am Ende, dass an der Stelle unweit der Straßenkreuzung 30. dubna und Nádražní nur eine einfache Gedenktafel angebracht werden soll. Die Anschaffungskosten sollten die Summe von 100.000 Kronen (knapp 4.000 Euro) nicht übersteigen.