Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

pá kvě 29 @09:00 -
PPF banka před soudem
po čvn 01 @08:00 -
OS Ostrava. ing. Marek Gába
po čvn 08
OS Praha 6: kauza JUDr. Zdenka Altnera
st čvn 17 @13:00 -
OS Beroun: další žaloba AMM na J.Š.

Nejnovější komentáře

  • 26.05.2020 13:57
    Když se jedná pouze podle zákonů, spravedlnost ostrouhá.

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  • 24.05.2020 12:19
    Prozatím nám je dovoleno kritizovat zatím co komunisté konají.

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  • 24.05.2020 07:40
    Svět kanonů a raket nahradily rudé knížky a hoaxy. Chceme ...

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  • 23.05.2020 11:24
    Česká objektivita připomíná jednonohého invalidu. Genocida ...

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  • 21.05.2020 18:15
    Kdyby jenom nepotrestaná soudkyně Horváthová. A co čtyřiadvacet ...

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  • 21.05.2020 08:41
    Ona naší společnosti čouhá jak ta sláma z bot. OSTUDA Mluvit ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Witikobrief 8/2019: Wortlaut der Petition - Grundrechtecharta (S. 04) - Gründung der Firma Škoda vor 150 Jahren (S.19) mit original Brief zum Tod von Emil von Skoda jr. geschrieben am 17.11.1994.

Wermutstropfen gegen die Feierlaune

Schon unter Carl von Skoda war in Pilsen die Rüstungsproduktion konzentriert worden. Das blieb so auch während des Protektorats. Danach (ab 1945) stand die Firma wieder unter tschechischem Einfluss. Die Mitglieder der Gründerfamilie hatten damit nichts mehr zu tun. Dennoch mussten die beiden Enkel des Firmengründers 1945 sterben (Land an der Miesa, 1951,1, S.22). Emil von Skoda jr. wurde im Kreisgerichtsgefängnis zu Pilsen erschlagen.

Darüber wissen wir sogar Einzelheiten. Die Tochter eines Mithäftlings, Frau Rinner, Graz, teilte dies dem Heimatkreises Mies-Pilsen in Dinkelsbühl am 11.12.1994 wie folgt mit:

Polak JacobDer 1818 in Groß Morzin / Mořina in Böhmen geborene Jacob E. Polak gilt im heutigen Iran (Persien) als Vater der modernen Medizin. Seine faszinierende west-östliche Lebensgeschichte und seine außergewöhnliche Berufskarriere stehen im Mittelpunkt dieser Biografie.

Er erblickte in einem jüdischen Viertel in Zentralböhmen das Licht der Welt und gehörte der ersten Generation akademisch ausgebildeter Juden im Habsburgerreich an. Nach seinem Studium der Medizin und Chirurgie in Prag und Wien trat er in den Dienst des Persischen Hofes und gründete in Teheran die erste moderne Schule für Medizin. Für seine Verdienste ernannte der Schah von Persien Polak zu seinem persönlichen Leibarzt. Dadurch erreichte er sowohl in Persien als auch in seiner Heimat einen hohen Rang und soziale Anerkennung, die auf seine wissenschaftliche Karriere enorme Auswirkungen hatten. Er stieg zu einem der profiliertesten und wichtigsten Akteure des Wissenstransfers zwischen beiden Kulturen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf.  

Alfred de ZayasProfessor Alfred de Zayas warnt vor Verharmlosung der VertreibungSDL D Stati

Still war es um ihn geworden, seine Expertisen schienen nicht mehr gefragt. Nun hat sich Professor Alfred de Zayas, 1997 mit der Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen (BdV) und sieben Jahre später mit dem Menschenrechtspreis der SL ausgezeichnet, mit Thesen zu völkerrechtlichen Fragen, insbesondere zum Umgang mit den Beneš-Dekreten, in der Öffentlichkeit zurückgemeldet – bemerkenswerter Weise in einem Sammelband der Vertriebenengruppe der AfD. De Zayas hält ein eindringliches Plädoyer fur eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung des Vertreibungsunrechts:

„Man soll darauf abheben, dass Artikel 6c des Statuts des Nürnberger Tribunals vom 8. August 1945 Vertreibungen als Verbrechen gegen die Menschheit eingestuft hat. Mehrere nationalsozialistische Politiker wurden in Nürnberg wegen Vertreibung polnischer Bürger verurteilt. Weil das Völkerrecht per definitionem fur die ganze Welt gilt, kann es nicht sein, dass die vom Deutschen Reich begangenen Vertreibungen Verbrechen darstellten, nicht aber die von der Tschechoslowakei begangenen Vertreibungen. Bekanntlich verjahren Verbrechen gegen die Menschheit nicht. Darum sind die Dekrete nicht nur volkerrechtswidrig und verbrecherisch – es gibt eine Verpflichtung zur Wiedergutmachung, die ebenfalls nicht verjährt.“

Charanzova DitaAus der vorsichtigen Aussage des tschechischen Premierministers Babiš - "sie hat viel Arbeit geleistet", ist zu schließen, dass Jourová als Vorschlag der Regierung für die Kandidatin alles andere als sicher ist. Bisher deutetJourova Vera alles darauf hin, dass  Dita Charanzová MdEP vorgeschlagen wird. Der tschechische Kandidat für den Euro-Kommissar soll bis Ende August vorgeschlagen werden.

Die Leser dieser Website werden sich sicher noch errinern, wie ich mich viele Jahre mit dem Fall von Ing. Arch. Marek Říčař befasst habe (er war 5 Jahre lang mit seiner gesamten Familie in einem Polizeischutzprogramm) und wo Věra Jourová eine merkwürdige Rolle spielte. Das Befreiungsurteil einer künftigen EU-Kommissarin hat diese Fremdartigkeit auch nicht beseitigt, weil der Verlauf der gesamten letzten Gerichtsverhandlung mit größter Wahrscheinlichkeit an Gerechtigkeit grenzte, diplomatisch ausgedrückt. Auch die Entschädigung und derer Höhe (2,7 Millionen Kronnen) für die 33-tägige rechtswidrige Inhaftierung, weckte kein Vetrauen, ganz zu schweigen von dem raschen Erhalt der Geldsumme. Jourová wurde im Fall Budišov angeklagt und mangels Beweisen freigesprochen, nicht weil die Tat nicht stattfand! Ganz zu schweigen von der Geschwindigkeit der Schadensregulierung . Ermittlungspolizisten, deren sie gestand (wie sie unter Eid vor Gericht ausesagt haben), wurden entlassen. Die Beweise wurden vernichtet.

Die Bildungs- und Begegnungsstätte  "Der Heiligenhof", Bad Kissingen. Wegen kurzfristiger Absagen sind bei der diesjährigen Kinderfreizeit am Heiligenhof noch 4 Plätze für Kinder aus Tschechien zu vergeben. 

Spiel und Spaß, Sport und Erlebnis, Begegnung und Sprache stehen im Mittelpunkt dieser kulturellen Freizeit für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren. Kanufahren, Klettergarten, eine Fahrradtour und ein Schwimmbadbesuch sind die Highlights des Programms, die die deutschen und die tschechischen Kinder zusammen machen. Hinzu kommen Turniere in verschiedenen Ballsportarten, Basteln, Mannschafts-T-Shirts herstellen, eine Waldwanderung, eine Stadtrallye durch Bad Kissingen und weitere Aktivitäten, je nach Wetterlage. Auf dem 6 Hektar großen Grundstück und durch die naturnahe Lage können sich die Kinder richtig austoben. Für die Betreuung und Aufsicht stehen deutsche und tschechische Betreuerinnen und Betreuer rund um die Uhr bereit, die auch als Sprachmittler fungieren.