Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 22.07.2018 17:59
    Z textu vyplývá, že ta dívka polila portrét, ne nějaký plakát ...

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  • 19.07.2018 10:58
    Obávám se, že k praktikám StB máte možná blíže Vy pane "gsm"?

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  • 19.07.2018 07:31
    Ve vší úctě, pane Šinágle, ten nenávistný Babišův projev ...

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  • 18.07.2018 14:47
    Rád potvrzuji, že se potomci bývalých obyvatel Českého lesa o ...

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  • 14.07.2018 16:26
    To je slovíčkaření! Já se v těch papalášských funkcích nevyznám ...

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  • 10.07.2018 13:17
    Co ten český národ ještě nesvede?!! Ve světě nevídané. To už ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Deutsche Artikel

Kadan 040319Liebe Leser, wir wollen auch dieser Toten gedenken, die nach dem 4. März 1919 Opfer der tschechischen Soldateska wurden, da die Prager Regierung keine Schlüsse aus dem blutigen Ergebnis des Märztages zog!

Die Toten nach dem 4. März 1919:

2.5.: Oblas bei Znaim, Angriff einer Militärpatrouille: Johann Meister (24, Landwirt);

17.5.: Pilsen, ein geschlossenes Fenster beim Einzug des Präsidenten Masaryk: Pauline Kaiser (57, Apothekerswitwe);

In Ihrer Weihnachtsausgabe 2008 hatte die “Sudetendeutschen Zeitung” noch in einem vierspaltigen  Artikel über die Vorstellung des Buches “Das tschechisch-deutsche Drama” von Gerd Schultze Rhonhof mit Text und Bild auf ihrer Seite 3 berichtet. Im Münchner Presseclub stellte der Autor am 12. Dezember 2008 sein damaliges neuestes Werk vor und diskutierte dazu mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sudetendeutschen Stiftung und Altsprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Johann Böhm. Heute erscheint es undenkbar, dass das Sudetendeutsche Haus seine Räume für derartige Veranstaltungen zur Verfügung stellt. Und wie weit der politische Arm von Bernd Posselt wohl noch zu reichen scheint, das zeigte sich nicht einmal ein Jahrzehnt später.

Dub stromAuf meinem Grundstück in Kalifornien wuchsen drei California Blue Oak Eichenbäume. Sie ersetzten drei Kastanienbäume, die auf meinem Grundstück in Peterswald im Sudetenland einst standen und von Tschechen bereits vor langer Zeit umgesägt wurden. Jetzt mussten wir aus Sicherheitsgründen auch eine meiner drei Eichen fällen lassen. Der Baum war 200 Jahre alt. In nur vier Stunden haben vier Männer ihn zu Fall gebracht und zersägt.

Das erinnerte mich an Gerard Menuhins Achtung vor Bäumen, die er in seinem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen" auf Seite 9 zum Ausdruck bringt: „...Wenn ich etwas verehren müsste, würde meine Wahl auf Bäume fallen. Bäume haben zweierlei mit einer Volkskultur und einer verarbeitenden Wirtschaft gemeinsam: Sie sind wie diese im Boden verwurzelt und ungemein beständig. Eine saisonabhängige Wirtschaft oder eine Dienstleistungswirtschaft, die eine Gemeinschaft wankelmütiger Konsumenten bedient, ist instabil.

IUSTITIA slepa zenaÜber seine wiederkehrenden schlechten Erfahrungen in seiner alten Heimat berichtete uns ein in Österreich lebender Tscheche: mit der Polizei, Autovermietern, Erpressern, dem Gericht, Rechtsanwälten, Exekutoren oder Krediteintreibern - die Ereignisse sind chronologisch geordnet. Alle Angaben sind natürlich subjektiv zu betrachten!

Ermittlung der Polizei  1994

Der von uns finanzierte, auf einen Verwandten in Tschechien gemeldete Pkw, den wir dort während unseres Aufenthaltes benützen wollten, wurde nach einem halben Jahr gestohlen. Die Polizei entdeckte das Auto ein Jahr später, nicht weil sie es suchte, sondern einen Kriminellen, der es gerade benützte. Er mietete das Auto von einem Autovermieter, in dessen Flotte die Polizei acht (!) gestohlene Fahrzeuge entdeckte. Dieser Autovermieter teilte der Polizei mit, er habe diese Autos ohne Dokumente von einem Unbekannten gekauft. Das war für die Polizei die Endstation, den Dieb suchte sie nicht mehr. Es gab niemand, den man klagen konnte, die beträchtlichen Schäden wurden nie ersetzt. Im Gegenteil, man zwang uns auch für die Zeit, während der das Auto gestohlen war, die Haftpflicht zu bezahlen. 

Havel a TigridIn der Tschechoslowakei führte das Beneš-Regime bis 1947 die „Gestapo-Moral“ fast nahtlos fort – gegen die DeutschenSDL D Stati

Im Juli 1947 endeten in der Tschechoslowakei die Vertreibungen Deutscher. Im Mai 1939 hatten sie 3.331.415 gezählt, darunter viele Juden, die sich bei Volkszählungen als Deutsche deklarierten und ab Mai 1945 zusammen mit drei Millionen Deutschen vom Beneš-Regime vertrieben wurden: 1945 660.000 in der „wilden Vertreibung“, 1946 2.256.000 in der „organisierten“, wobei insgesamt über 60.000 (Anm.: Offizielle SL-Zahl: 241.000!) ihr Leben ließen. 1646 Züge, jeder mit 40 Waggons für 1200 Personen, schafften die Menschen hinaus, 1,5 Millionen in die US-, 800 000 in die sowjetische Zone. Ein „Völkermord“ wurde verübt, befanden UNO-Gutachter wie Felix Ermacora und andere.