Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Připomenutí Akce "K"
út dub 14 @15:00 -
Klášter Želiv: Nebe bylo plné hvězd

Nejnovější komentáře

  • 03.04.2020 11:14
    Nechci nosit sovy do Athén, ale trochu se děsím toho, že Češi ...

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  • 30.03.2020 09:22
    Za pomoc se Rusům platí podanstvím. Italie připravuje pozváním ...

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  • 23.03.2020 08:42
    Vše na světě se dá zneužít dovolí-li to NEZÁJEM nezodpovědných ...

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  • 22.03.2020 09:20
    Dokud se v České republice nebude promítat Sněhurka a sedm ...

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  • 15.03.2020 22:43
    Správně dodal pan Šinagl na pohřbu Honzy Vyčítala. "Přejeme ti ...

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  • 14.03.2020 13:44
    Ruskou gubernii už máme na Pražském hradu. Po generace lámaná ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Der Adalbert Stifter-Verein bietet auf seiner Netzseite viele sehens- und lesenswerte digitale Inhalte an - wir haben für Sie heute diesen knapp 30minütigen Dokumentarfilm ausgewählt. (die Erstausstrahlung erfolgte 2015 im Bayerischen Rundfunk).

Cerny Brouk PorscheDer tschechische Bildhauer David Černý hat an der Prager Stadtautobahn ein neues Kunstwerk installiert. Es handelt sich um einen Porsche vom Typ 911, der auf eine Metallstange aufgespießt wurde. Das Kunstwerk trägt den Titel „Käfer“ (Brouk), wobei das acht Meter lange Auto an die präparierten Objekte einer Insektensammlung erinnert.

Das Kunstwerk sei unter anderem deswegen tschechisch-deutsch, weil Ferdinand Porsche in Böhmen geboren wurde, sagte dazu Černý. Der aufgespießte Wagen kann sich aufgrund von elf beweglichen Teilen an der Stange winden. Es ist eine Auftragsarbeit für die Immobiliengesellschaft Passerinvest Group, das Werk steht vor dem BB Centrum.

IFalknov pomnik znicenn Falkenau-Kittlitz erinnerte der Stein an Opfer der tschechischen Revolutionsgarden. Am Wochenende wurde er brutal zerstört. Das Dorf plant aber schon den Wiederaufbau.Falknov pomnik

Ein Kreuz zum Gedenken an sechs Opfer im nordböhmischen Falkenau-Kittlitz (Kytlice) östlich von Tetschen (Děčín) wurde am Wochenende geschändet. Unbekannte Täter zerschlugen das Kreuz in mehrere Teile, rissen die Gedenkplatte ab und beschmierten den Rest mit einem Hakenkreuz. Auf der Gedenkplatte waren auf Deutsch und Tschechisch die Worte „Den sinnlosen Opfern“ und das Datum 19. 6. 1945 geschrieben. Sie erinnert an die Erschießung von sechs Deutschen durch tschechische Revolutionsgarden an jenem Tag. Die Männer waren in der Zeit der wilden Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Akt von Selbstjustiz aus dem Dorf geführt und an der Stelle des Kreuzes erschossen und verscharrt worden. Damaligen Berichten zufolge handelte es sich um Mitglieder der NSDAP, SS sowie „glühende Nazis“. 2013 wurde in Gedenken an die Tat das Kreuz errichtet. Es befindet sich außerhalb des Dorfes nahe der Straße an einem Teich nur fünf Kilometer von der Grenze zu Sachsen entfernt.

Das Fürstenhaus Liechtenstein ist in Tschechien mit einer Klage auf Rückgabe des früheren Familienbesitzes gescheitert. Das Verfassungsgericht in Brünn (Brno) entschied, dass die strittigen Grundstücke aufgrund der sogenannten Benes-Dekrete kraft Gesetzes an den Staat übergegangen seien. Das teilte eine Justizsprecherin am Dienstag mit. Die nach Präsident Edvard Benes benannten Dekrete bildeten die Grundlage für die Enteignung und Vertreibung der deutschen Minderheit nach dem Zweiten Weltkrieg.

25.02.2020 17:11

Für Verwirrung hatte gesorgt, dass in zahlreichen Fällen frühere Fürsten von Liechtenstein immer noch als Eigentümer in den Unterlagen der Katasterämter eingetragen waren. Die Nachfahren sahen sich daher als legitime Erben. Das allein begründet nach Ansicht der Verfassungsrichter indes keine Eigentumsansprüche.

Guten Abend, liebe Landsleute,

der politische Aschermittwoch mit seinen eher langweiligen  Politikerreden ist vorbei und wir stellen fest, dass wir seit Stoiber, der den „Vierten Stamm§ immer begrüßt hat,  auch bei der CSU keinen Gruß und erst recht keine Erwähnung wert sind. Das ist sicher auch ein Verdienst des Vereinssprechers Bernd Posselt.

Diesem Bernd Posselt, Vorsitzender der PAN-Europa-Union, hat sein PAN-Europa-Kollege, Oskar Bachmann, den nachfolgenden Brief auf Posselt’s-Sprecher-Brief geschrieben, den ich Euch nicht vorenthalten möchte,

Statni opera zvenkuAber: Trägt Prag nur die Maske der Kultur?Statni opera zevnitr

Das Tschechische Nationaltheater in Prag wurde am 5. Jänner 2020 nach dreijähriger Renovierung feierlich wiedereröffnet. Bei dieser Einrichtung handelt es sich eigentlich um eine deutsche Gründung, die bis 1938 unter dem Namen „Neues Deutsches Theater“ bekannt war. Die Idee zum Bau entsprang einem gewissen Konkurrenzdenken, denn die Tschechen hatten 1883 ein eigenes Nationaltheater errichtet, dem die Prager Deutschen nicht nachstehen wollten. Noch im selben Jahr gründeten sie den „Deutschen Theaterverein“ zwecks Aufbringung der finanziellen Mittel. Der Bau wurde binnen zwei Jahren von 1886 bis 1887 nach Plänen des Architekturbüros Fellner und Helmer fertiggestellt.

ja, wir sind auch ein fröhlicher Stammesverband, der Fasching feiern kann, und das haben wir getan und feiern morgen den Kehraus – um uns am Aschermittwoch das Aschekreuz auf die Stirn malen zu lassen.

Für uns, die SL ist es seit 2015 ein andauernder Aschermittwoch. Denn die 2015 durch die Bundesversammlung durchgepeitscht Satzungs-Zweckänderung ist bis heute 2020 ins Vereinsregister nicht eingetragen deshalb unwirksam. Seit 2015 werden neue Mitglieder auf eine Satzung angelobt, die sie doch ändern sollen. Posselt wollte so neure Mitglieder gewinnen und die SL „zukunftsfähig“ machen. Die Neueintritte von Landsleuten sind seit dem überschaubar, und wird von den Austritten bei weitem übertroffen. Die Zukunftsfähigkeit  bewegt sich auf dem Niveau eines Trachten- und Kulturvereins und hat ihren heimatpolitischen Anspruch längst aufgegeben. Bei den verbrecherischen Gesetzen und Dekreten hat sich nichts vorwärts, aber viel rückwärts bewegt – und Posselt ist zwei Mal als EU-Kandidat gescheitert, weil ihn viele Wähler ihr Vertrauen entzogen haben.   

Wir haben, auf Anfragen von Landsleuten, ob die Satzungs-Zweckänderung rechtskräftig ist, beim Registergericht angefragt und die Mitteilung erhalten, dass die Eintragung zurückgezogen wurde. Das haben wir in einem Rundmail den Landsleuten mitgeteilt. Die Reaktion war der nachfolgende Sprecherbrief, den wir mit einem, ebenfalls nach-nachfolgenden Widersprecherbrief beantworten.

Barton PeterLieber Leser,Sinagl za stolem

nachdem ich und noch einige Mitarbeiter das Interview mit Marián Jurečka in LN  v. 22. 02. Wirklich gut durchgeselen haben, so konnten wir dort keinen Hinweis auf die Sudetendeutschen finden. Die Information, dass er eine Einladung zum ST 2020 ablehnen wüde, steht im Interview eindeutig NICHT. In diesem Fall handelt sich wahrscheinlich um Fake-News aus dem Internet-Bericht des allgemein bekannten (und berüchtigten) Aktivisten Jan  Šinágl.

https://www.sinagl.cz/

 

 

 

SDL CZ vyhnani 1945Er sagt dies in einem Interview für Lidové noviny (LN=Volkszeitung am 22. Februar 2020, Jurečka: Ich werde die Einladung zum Landsmanshaft-Treffen ablehnen). Er glaubt, dass ein besserer Ort, um die Vertriebenen zu treffen, vielleicht Heimat ist. „Ich habe kein Problem damit, sie in Prag zu treffen. Und ich schätze, dass die Sudetendeutschen vor einigen Jahren Ansprüche auf ihr Eigentum oder ihre Vorfahren aufgegeben haben, was nur wenige Menschen in der tschechischen Gesellschaft wissen.“

Seine Sekretärin hat mich kürzlich angerufen wie ist es eigentlich mit dem Eigentum. Ich riet ihr, sich an Peter Barton, Leiter des Sudetendeutschen Büro in Prag, zu wenden. Ich sagte ihr, dass die Führung der Landsmanschaft beschlossen habe, ohne Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder auf Ansprüche zu verzichten, die gegen die Satzung des Vereins verstoßen. Es wurden zwei Klage eingereicht. Die Gerichte laufen seit Jahren. Was das Ergebnis oder die aktuelle Situation war, weiß ich nicht.

Die meistgelesene Tageszeitung in der Tschechischen Republik in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres war erneut "Blesk" (dt: "Blitz") mit 834.000 Lesern pro Ausgabe. Gegenüber der Vorperiode büßte das Blatt, das in etwa mit der deutschen Bildzeitung vergleichbar ist, jedoch 39.000 Leser ein. Auf den Plätzen folgen "MF Dnes" mit 513.000 Lesern pro Ausgabe (minus 14.000 Leser) und die regional sehr stark engagierte Tageszeitung "Deník" mit 462.000 Lesern (minus 17.000). Weiters "Právo" (215.000), "Sport" (193.000) und "Aha!" (187.000). Dies geht aus einer Medienprojekt-Studie hervor, die von der tschechischen Vereinigung der Verleger auf einer Pressekonferenz veröffentlicht wurde.

Die Gratiszeitung "Metro", die den Schwerpunkt ihres Vertriebs an den Metrostationen hat, wuchs um 1.000 auf 450.000 Leser. Ebenfalls ein Plus konnte "E15" mit durchschnittlich 87.000 Lesern verzeichnen, was einer Zunahme von 6.000 entspricht. Der Anstieg ist hauptsächlich auf Verbesserungen im Vetrieb zurückzuführen.