Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

čt srp 13 @08:30 -
OS Trutnov Pavel Wonka
út srp 18 @14:00 -
Praha-Ryzyně: 75.výročí návratu RAF z Velké Británie

Nejnovější komentáře

  • 05.08.2020 09:28
    Dlouhé vyprávění právníka Sokola nemůže znejistit skutečnost ...

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  • 04.08.2020 17:14
    Jsem velmi překvapen, že paní Chaloupková má takové problémy ...

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  • 04.08.2020 17:12
    Tiago z Brazilii. Jsem Tiago Borges, brazilec, je mi 29 let ...

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  • 04.08.2020 17:10
    Dopis na podporu Jana Chaloupkové Dobrý den do České republiky ...

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  • 04.08.2020 17:06
    Dopis na podporu Jana Chaloupkové Dobrý den do České republiky ...

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  • 04.08.2020 17:05
    Dopis na podporu Jana Chaloupkové Dobrý den do České republiky ...

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Berlin Corona Proteste 010820„Angela, das Volk ist da!“, riefen viele Teilnehmer der Großdemonstration gegen die Corona-Auflagen am Sonnabend in Berlin.Berlin Corona Proteste DK te potrebuje 010820

Jeder einzelne Teilnehmer an der gestrigen Berliner Großdemonstration hat sich um Deutschland und die Demokratie verdient gemacht. Der 1. August 2020 hat den Volkswiderstand gegen die Bildung einer Corona-Demokratur auf eine notwendig spektakuläre Weise sichtbar und erfahrbar gemacht.

Es sind nun hunderttausende Teilnehmer an dieser Aktion, die ihren Familien, Freunden, Kollegen, allen Daheimgebliebenen bezeugen können, wie unfassbar dreist (und dumm) die konformistischen Medien sowohl über die schiere Zahl der Teilnehmer, deren soziale Zusammensetzung und auch deren Motive lügen.

Von CR Gernot Facius

Gut so. Der Bayerische Landtag hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einen Dringlichkeitsantrag verabschiedet, der auf 75 Jahre Flucht und Vertreibung sowie 70 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen Bezug nimmt; dazu hat sich längst nicht jedes Landesparlament aufraffen können. Gut, dass die Staatsregierung in München aufgefordert wurde, an Schulen auch jenseits des unmittelbaren Gedenkens auf „eine intensive Behandlung der Nachkriegszeit hinzuwirken“, zum Beispiel durch Projekttage, Vorträge und Podiumsdiskussionen. Gewürdigt werden

  • der Verzicht auf Rache und Vergeltung,
  • das Bekenntnis der Vertriebenen zu einem freien und geeinten Europa und
  • der Wille zur Aussöhnung mit der Tschechischen Republik.

Das Video von Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, nun auch Politiker.  „Über eine Pandemie, die keine war…“ -  brisant! Ziel sind massenhafte Gen- manipulierte Impfungen: „Ist Corona tödlich, oder die Gen-Impfung?“ Klar formuliert!

 

Die neue Übersicht um die Rehabilitation und die Entschädigung der Flüchtlingen aus der DDR:

Rehabilitation und Entschädigung sind fertig – zusammen 35 Personen:

Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) ist außerordentlich beunruhigt und fordert die Weltöffentlichkeit auf, mäßigend auf die militärische Führung in Baku hinzuwirken.

Der ZAD-Vorsitzende Schawarsch Owassapian: „Die gegen die Sicherheit Armeniens gerichtete Aggression muss sofort beendet werden. Die Vereinten Nationen sind hier in der Pflicht. Wir erwarten auch vom deutschen Aussenminister, entsprechende Schritt zur De-Eskalation einzuleiten und auf den Nato-Verbündeten Türkei einzuwirken, seinen Einfluss auf Aserbaidschan zu nutzen statt selbst noch propagandistisch Öl ins Feuer zu gießen.“

Hana Wichterle (Wichterlová) wurde 1903 in Proßnitz in Mähren / Prostějov geboren. Sie war eine Bildhauerin und Vertreterin der Avantgarde der Zwischenkriegszeit. Fünf Jahre lang lebte sie in Frankreich, wo sie sich inspirieren ließ. DasWichterle Hana Otto deska Wichterle Hanakommunistische Regime lehnte ihr Schaffen ab. Auf Grund ihres originellen Werks wird sie heute als „Grande Dame der tschechischen Bildhauerkunst“ bezeichnet. Sie war die Schwester des Chemikers Otto Wichterle, des Erfinders der Kontaktlinsen.

Die tschechische Internet-Zeitung der Kommunisten, „Halo Noviny“, bringt einen Beitrag des Parteivorsitzenden Vojtěch Filip, der stellvertretender Präsident im tschechischen Abgeordnetenhaus ist. Dieser ärgert sich über Premier Babišs auf Schloß Eisgrub / Lednice getätigte Äußerung, das Schloss wäre dem Geschlecht Liechtenstein von den Kommunisten gestohlen worden! „Dabei wisse jedes Kind, daß es die Beneš-Dekrete waren, die Eisgrub enteignet haben“, so Filip. Diese Äußerung, so wird befürchtet, könnte von den Anwälten der Liechtensteiner mißbraucht werden…

Hacha EmilUtl.: vor 75 Jahren starb Ex-ČSR-Präsident Emil Hácha unter bis heute ungeklärten Umständen

Nicht nur Sudetendeutsche wurden 1945 Opfer tschechischer Massaker. Am 27. Juni vor 75 Jahren starb im Prager Gefängnis Pankrac Dr. Emil Hácha (*1872 in Schweinitz / Trhové Sviny) unter nicht geklärten Umständen. Der Jurist war gewählter Präsident der ČSR von 1938-39. Im März 1939 wurde er mit dem Unrecht der deutschen Besetzung der tschechischen Teile Böhmens und Mährens konfrontiert. Im Interesse seines Volkes blieb er Oberhaupt der Verwaltung des Protektorates während des Krieges. Viele Hunderttausende Tschechen arbeiteten notwendigerweise, aber auch aus Überzeugung mit der Besatzungsmacht zusammen, was sie in den Augen der Benešisten und Kommunisten zu „Kollaborateuren“ machte. Háchas Tod ersparte den neuen Machthabern – die selber mit den Alliierten und besonders der Sowjetunion kollaborierten - einen Prozess, dessen Verlauf ihnen Schaden zugefügt hätte. 

Wekelsdorf pomnikMeine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,

einzigartig ist die obige Geschichte natürlich nicht. Als unsere Vorfahren vor 75 Jahren vertrieben wurden, waren solche Exzesse sogar an der Tagesordnung. Zu den eher wenigen Berichten gehört sie nur deshalb, weil es gelungen ist, über dieses Geschehen im damals böhmisch-schlesischen Grenzbereich so viele der zugehörigen Fakten dokumentarisch zusammenzustellen, dass der Vorgang heute offenliegt. Wir sollten bei dieser Gelegenheit der vielen gedenken, die ähnliches erleiden mussten, wo die Spuren der Zahllosen aber so unkenntlich blieben, dass die Namen der Opfer nicht mehr genannt werden können.

Vielleicht haben Sie unter Ihren Bekannten jemanden, der an diesem Drama "auf der Buche" interessiert sein könnte.