Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Kalendář událostí

pá pro 21 @17:00 - 11:00PM
Hořovice: Česká mše vánoční

Nejnovější komentáře

  • 12.12.2018 09:58
    Pane Holínku, pokud máte potřebu presentovat sve mnohdy podivné ...

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  • 11.12.2018 22:27
    Vaše posedlost MM a HV Vámnakonec přinesla dlouho očekávané plody.

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  • 11.12.2018 10:03
    Pane Šinágle, Váš "kodex" ani pravé důvody, proč jste smazal ...

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  • 11.12.2018 09:12
    Pane Holínku, nebuďte tak malověrný a připusťte i možnost ...

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  • 10.12.2018 20:03
    Pane Šinágle, počátek konce Vašeho BULLETINU odstartovala mj.

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  • 02.12.2018 15:19
    Reklamy nás obírají o pocit překvapení, protože reklamy jsou ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

Witikobrief Volkstrauertag 2018 11 18Witikobrief pinkeln 11 2018 … Verständlicherweise fehlen auf den Bronzetafeln die Namen Prominenter. Doch 1989, also nach der „Wende“, berichteten alte Totengräber, dass am Zentralfriedhof auch Konrád Henlein und Emil von Skoda, jr., ein Enkel des Firmengründers, verscharrt wurden. Da auch Emils Bruder Karl in denSDL D Stati Wirren von 1945 verschollen ist, ist die Familie Skoda im Mannestamm erloschen. Henleins Verblieb am Zentralfriedhof bestätigte 1993 auch die Illustrierte „Signal“. Die Zensur versagte allerdings bei Teodor Grünberg († November 1945), denn dessen Prominenz stellte sich erst 2010 heraus, als sein 1939 in Pilsen geborener Sohn, Peter Gründberg, den Nobelpreis in Physik erhielt….     

FAZ D SDL a Cesi 211118Liebe Heimatfreunde!

Der heutige Leserbrief in der FAZ (sh. Anhang) fordert zum Widerspruch heraus.

Hier ein erster Versuch:

Wie die Zeitung „Právo“ berichtete, hat die Erbin des Schlosses, Christina Colloredo-Mansfeld, zwar den Streit um das Schloss verloren, aber der Kampf um die teuren Einrichtungsgegenstände geht beim Verfassungsgericht weiter.Es geht in diesem Fall keineswegs um die Beneš-Dekrete selbst, sondern um die Frage, ob die adelige Familie im Jahr 1945 zu Recht enteignet wurde – die Mutter der Erbin, eine Jüdin, hat nämlich bereits in der NS-Besatzungszeit das Schloss verloren.

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Wien  

12.11.2018

SDL D StatiWer das Foto in der “Sudetenpost” Nr. 11 auf S. 4 von der jüngsten SL-Bundesversammlung betrachtet, der kann sich nur noch wundern. Da sitzt doch tatsächlich der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sudetendeutschen, Christoph Lippert, in der ersten Reihe neben dem amtierenden Präsidenten der Bundesversammlung und dem Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Österreichs. Dabei sollte doch  jedes Mitglied der Bundesversammlung wissen, dass ein Geschäftsführer nicht die Belange des Parlamentes der Sudetendeutschen nach außen vertritt, sondern deren Beschlüsse auszuführen hat und demnach nicht auf dieses Podium gehört. Aber offensichtlich hat sich kein Anwesender daran gestört und wirksamen Protest geäußert.

SDL D StatiWir, die Unterzeichner, zumeist in Deutschland oder Österreich lebende, deutsche Staatsbürger der ersten Republik (ČSR) und ihre Nachkommen, beschließen folgende Resolution und veröffentlichen die „100 Jahre Resolution“ als offenen Brief:

„Resolution der deutschen Landsleute im Ausland zur Feier der 100. Staatsgründung der Tschechoslowakei“

Das 100 jährige Jubiläum der Staatsgründung des Rechtsvorgängers der Tschechischen Republik ist ein besonderer Feiertag und soll in Bezug auf die Geschichte ihrer Bevölkerung und das Selbstbestimmungsrecht der Völker heute Anlass sein, allen Staatsbürgern Grund zur Freude zu geben, Zusammenhalt zu zeigen, gleich ob sie zuhause tschechisch oder deutsch sprechen, da ihre Heimat in dem vor 100 Jahren geschaffenen Staat dieselbe ist. Allen Bewohnern ist damals gemeinsam gewesen - staatlich gesehen - Altösterreicher zu sein. Je nach Nationalität hatten die Menschen und Landsleute in der damaligen Zeit unterschiedliche Vorstellungen, die zu Blutvergießen führten. Der erste Staatspräsident Tomáš Masaryk nannte zwar die Vision eines Vielvölkerstaates nach Schweizer Modell, doch wurden von der tschechoslowakischen Regierung nicht analog die Regeln eingeführt, die den Schweizer Erfolg garantieren. Aktivisten unter den deutschen wie tschechischen Bürgern der böhmischen Länder bemühten sich um eine faire Gesellschaft und ein gutes Zusammenleben. Umgekehrt trugen deutsche Separatisten ihrerseits zum Verfehlen des Staates bei und verhinderten das staatliche Gelingen. Dennoch war die erste Republik in Europa zeitweilig eine Insel der Demokratie.

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die Kommune haben einen Vertrag geschlossen. Er ist wegweisend. - Warnung: Bürgermeister Sandro Bauer: „Diese Denkmäler, mit all ihrer Symbolik die da drinnen steckt, sollen daran erinnern, welche Gefahren von extremistischen Gruppierungen ausgehen können – damals wie heute.“

… Etwas Besonderes stellte der Tagesordnungspunkt 2 dieser Herbstversammlung dar. Dieser lautete wie folgt: „Übergabe einer Vereinbarung zwischen der Stadt Furth im Wald und der Sudetendeutschen Landsmannschaft Ortsgruppe Furth im Wald“. Gegenstand dieser Vereinbarung sind der Gedenkstein (mit der Blutbuche) vor dem Bahnhofsgebäude in Furth im Wald und das Gedenkkreuz am Further Friedhof. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft, Ortsgruppe Furth im Wald, als Eigentümer dieser beiden Denkmäler, überträgt dieses Eigentum zum 1. Januar 2019 an die Stadt Furth im Wald. Die Geschichte der Stadt Furth im Wald ist untrennbar mit der unmenschlichen Vertreibung der Sudetendeutschen verbunden. Das Grenzdurchgangslager Furth im Wald war seit dem 25. Januar 1946, als der erste Vertriebenenzug eintraf, erste Station für 750 000 Vertriebene. Daran erinnert der polierte schwarze Monolith mit einer Inschrift in Deutsch, Tschechisch und in Blindenschrift. Eine Bronzetafel auf der Südseite zeigt die Abgangs- und Zielbahnhöfe der durch die Grenzstadt abgefertigten Vertriebenentransporte an. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich eine geographische Karte des Sudetenlandes im Herzen Europas.

Die Rückforderung der tschechischen Kronjuwelen durch den tschechischen Senator Valenta wirft weitere Fragen auf. Böhmen war dereinst Kurfürstentum des Deutschen Reiches und das nicht aus Zufall, wurden doch 1945  3,5 Mio. Sudetendeutsche aus ihrer Jahrhunderte alten Heimat Böhmen vertrieben. Die Sudetendeutschen wollten auch 1919 zur Republik Deutsch-Österreich gehören - was für die Überlebensfähigkeit von Deutsch-Österreich günstig gewesen wäre (Industrie!). Dieses Wollen haben sie gebüßt. Am 4. März 1919 wälzten sich 54 friedlich für den Anschluß an Österreich demonstrierende Sudetendeutsche in ihrem Blut, erschossen vom tschechischen Militär. Übrigens gab es hinsichtlich der von den Sudetendeutschen 1945 zurück gelassenen Vermögenswerte keine Restitution durch die Tschechoslowakei….Vielleicht bringt diese Fakten jemand dem Senator nahe. Pikant würde es wenn die Forderung des Senators Erfolg hätte. In der Schatzkammer in Wien liegen nämlich auch die Kroninsignien des Deutschen Reiches…

Putin a telefon«Einige glauben, Herr Skripal sei so etwas wie ein Menschenrechtsaktivist. Er ist aber nur ein Dreckskerl, sonst nichts.» Ein offenes Wort von Putin.

Ob Einmarsch grüner Männchen in der Krim, Abschuss von MH17 durch ukrainische Kampfjets oder Hobbyhacker bei den US-Wahlen – die russische Regierung kommt mit blankem Lügen erstaunlich gut durch. Mit dem offenen Dilettantismus der Geheimdienste in den vergangenen Wochen dürfte aber eine Grenze erreicht sein.

«Da ist nichts Besonderes und auch nichts Kriminelles dabei», sagte der russische Präsident Wladimir Putin vor gut einem Monat über die zwei Männer, deren Fotos und Namen britische Behörden im Zusammenhang mit dem Nervengiftanschlag in Salisbury veröffentlicht hatten. Die Männer, die unter den Namen Petrow und Boschirow nach Grossbritannien eingereist waren, seien die Hauptverdächtigen und Mitarbeiter der russischen militärischen Aufklärung GRU, sagte Premierministerin Theresa May. Sie seien harmlose Zivilisten, entgegnete Putin.