Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 18.03.2019 23:00
    Ve světě to ale nikdo nikomu nezakázal. Proč to neodzkoušeli ...

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  • 18.03.2019 18:07
    Dobrý den, to se musíte zeptat na onkologických pracovištích ...

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  • 18.03.2019 16:55
    Dobrý den, když není zájem o metodu pana Fortýna v ČR, proč se ...

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  • 17.03.2019 18:16
    Jinak co je to za úchyla co vám tady permanentně dává najevo ...

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  • 17.03.2019 18:13
    Dokud se zde a nejen zde, vono je to v celém světě, a já ...

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  • 17.03.2019 18:08
    Pokud vím, tak od nějakých 70. let jsou evidovaný zcela zřejmé ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Deutsche Artikel

Der tschechische Politiker Karel Kramář (1860-1937) erinnerte seine Landsleute im Dezember 1918 an ihre Pflichten: „Wir sind es, die verlangen, dass die Deutschen bei uns bleiben. Auf alle Ewigkeit, solange diese Republik besteht, sollen sie mit uns leben, und so müssen wir auch Rücksichten auf die Psychologie des deutschen Volkes nehmen … Vergeltung ist kein Programm … wir haben unseren Deutschen versprochen, dass wir sie weder national, noch kulturell oder wirtschaft-lich unterdrücken werden, und das müssen wir auch einhalten. Ich bitte, dass es nirgends zu Gewalttaten kommt und schäme mich bis in die Tiefe meiner Seele, wenn man deutsche Aufschriften beseitigt oder verbietet, deutsch zu sprechen.“ (zit. nach Christian Willars, Die böhmische Zitadelle, S. 237)

* * *

„Die Sudetendeutschen wurden vertrieben, weil es den Tschechen angeblich nicht zuzumuten war, mit ihnen weiter zusammenzuleben. Bei tschechischen Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen, die 1948, 1968, 1989 nach Deutschland kamen, hatte sich diese Empfindlichkeit gelegt.“ (Toni Herget)

SDL D StatiDie Feier des 100. Jahrestages der Entstehung der Tschechoslowakei wird sicher berührend und pathetisch sein, aber hat es Sinn gemacht, einen neuen Staat gegen den Willen aller seiner Nachbarn und mindestens ein Drittel der eigenen Bevölkerung zu errichten?

Die funktionierende donauische Monarchie, die sicherlich modernisiert werden könnte, durchbrach die Grenzen und dumme ethnische Animositäten. Also, wenn Sie feiern, zünden Sie eine Kerze an und erinnern Sie sich an die Millionen von Opfern von Illusionen über nationale Exklusivität in Mitteleuropa.

Tabor Cerovsky mapa 250318Wir waren mehr als Tausend fünfhundert Betroffenen, die aus dem tschechoslowakischen Heer nach dem 21. August im Jahre 1968 entlassen worden sind. Einige behaupten wir waren sogar Vierzehntausend. Die Tabor Cerovsky 250318Massnahme der Persekution hieß mit dem Decknamen "NORBERT" und hier ist die Rede von 11.000 betroffenen Personen.

Alle diese Zahlen variieren, weil das Verteidigungsministerium niemals offiziell die Anzahl der Betroffenen veröffentlicht hatte.

Nach dem zuverlässigen Bericht des, heute schon toten Obersten, Dr. Bejček, waren betroffen:

Falesne hranice aversMarkt Všeruby, Military car club Plzeň und Václava Janečková laden Sie ein zu einem Erinnerungstreffen und Aufstellen von Informationstafeln zum 70.Jahrestag der Operation „Grenzstein“ am Samstag, 21. April 2018 - Beginn:10.00 Uhr, Treffpunkt: Všeruby – Akce Kamen aversGrenzübergang

Programm:

- Aufstellen der Info-Tafel am Weg nach Myslív (Schneiderhof), einemverschwundenen Dorf

Smolensk 100410Vor acht Jahren kam Polens Präsident Lech Kaczyński bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Wie aus einem Unfall ein Mord, aus einem Mord ein Mythos und aus einem Mythos Politik wurde.

... Acht Jahre sind vergangen, seit am 10. April 2010 morgens um 8.41 Uhr polni­scher Zeit im westrussischen Smolensk eine Tupolew Tu-154 abstürzte, die in Warschau gestartet war. 96 Menschen starben, die »Blüte der polnischen Nati­on«, hieß es. Unter den Opfern waren: der Präsident der polnischen Zentralbank, die Fraktionsvorsitzenden der beiden großen Parteien, mehrere Generäle, Senatoren, der stellvertretende Außenminister. Und Lech Kaczyriski, der Präsident der Republik, mit seiner Frau Maria, Jaroslaws Bruder.

KemerovoEin russisches Einkaufszentrum brennt ab, und aus dem verzweifelten Aufbegehren vieler Bürger wird - wie immer – Unterwerfung

… Der Gouverneur entschuldigt sich für die Katastrophe – allerdings beim angereisten Wladimir Putin, nicht bei den Angehörigen vor der Tür. Die verunglimpft er als "politische Unruhestifter". Und sein Stellvertreter, der schließlich den Weg in die Menge wagt und später sogar niederkniet, wirft dem hinterbliebenen Igor Wostrikow "PR zu eigenen Zwecken" vor. Eine Senatorin in Moskau findet Worte des Mitgefühls – für "unseren Führer Wladimir Putin". Der Kreml selbst sagt: Das Spiel mit den Opferzahlen könnte eine bewusste "Provokation" aus Amerika sein. Die Demonstrationen seien kein Aufschrei vergessener Bürger, sondern eine Verschwörung gegen Russland. ...

Die in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht benachteiligten Regionen Tschechiens bekommen auch Probleme in der Schulausbildung von Kleinkindern zu spüren. Beispielsweise erreichen Fünftklässler in den Regionen Karlsbad / Karlovy Vary und Aussig / Ústí nad Labem spürbar weniger gute Ergebnisse in der Schule als gleichaltrige Kinder in den restlichen Gebieten. Dies geht aus einer unlängst veröffentlichten Erhebung der Tschechischen Schulinspektion hervor.

Die erwähnten Regionen werden nicht nur von der Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen geplagt, sondern auch von einem niedrigen Bildungsniveau, dessen Leidtragende auch zehnjährige Kinder sind. In einem Mathematik-Test schnitten nur 50,4 % bzw. 53 % der Fünftklässler in Karlsbad und Aussig positiv ab – das liegt unter dem Gesamtdurchschnitt der Republik (59 Prozent). Am besten bestanden haben den Mathematik-Test übrigens Prager Schüler (67 %).

Kurz vor Vollendung seines 79. Lebensjahres ist der am 18.Mai 1939 in Pilsen geborene sudetendeutsche Physiker und Nobel-Preisträger Prof. Peter Grünberg verstorben. 1986 entdeckte er die Anti-Ferromagnetischen Kopplung in Fe/Cr Schichten zur Steigerung der Speicherkapazität von Festplatten. 2007 erhielt er für seine bahnbrechende  Entdeckung des sogenannten GMR-Effekts den Physik-Nobelpreis.

Nach der Vertreibung, sein Vater kam Ende 1945 in einem tschechischen Internierungslager ums Leben, lebte er mit seiner aus dem Kreis Mies stammenden Mutter  in Lauterbach/Hessen wo er auch sein Abitur ablegte. Nach Studien in Frankfurt/M. und Darmstadt (Promotion 1969) und an der Carlton-University in Kanada, habilitierte er in Köln.

Die Delegierten der Bundeshauptversammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)

haben am 7. April 2018 einstimmig folgendes beschlossen:

Mit vielen offiziellen Veranstaltungen wird heuer der Gründung der Republik Österreich vor 100 Jahren gedacht. Als Begleiterscheinung dieser Staatsneugründung wurden  - durch die gleichzeitige Errichtung der übrigen Nachfolgestaaten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien) und durch die Annexion Südtirols seitens Italien - mehr als 5 Millionen „Altösterreicher deutscher Muttersprache“ gegen ihren Willen von Österreich abgetrennt. Völkerrechtlich besiegelt durch den sogenannten „Friedensvertrag" von St. Germain 1919. Auch diese für mehr als 5 Millionen Altösterreicher und ihre Nachkommen tragischen Ereignisse der Jahre 1918/19 jähren sich nun zum hundertsten Male.

We did itDie Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) hat am gestrigen Mittwoch mit einer internationalen Pressekonferenz im Kontor vom Haus der Minderheiten in Flensburg das Ergebnis der Minority SafePack-Kampagne bekannt gegeben.

FUEN Präsident Loránt Vincze stellte die Ergebnisse vor: Die MSPI hat letzten Endes 1.215.789 Unterstützungsbekundungen gesammelt, davon 771.089 online und 444.790 auf Papier. Diese Zahlen übersteigen bei weitem das Ziel von der einen Million Unterschriften!

„Ich danke jedem einzelnen europäischen Bürger, der die Minority SafePack Initiative unterzeichnet hat. Ihr habt eure Stimme erhoben, um die Anerkennung und den Schutz der nationalen Minderheiten und Sprachgruppen in Europa zu fordern. Ihr seid das Sprachrohr von 50 Millionen Menschen, die einer nationalen Minderheit oder einer Sprachgruppe innerhalb der EU angehören", erklärte Loránt Vincze, der auch dem Wahlkampfteam, lokalen Koordinatoren, Partnerorganisationen und Freunden der MSPI sowie den Unterstützern des Projekts dankte. Er bedankte sich auch bei jenen Angehörigen der Mehrheitsgemeinschaften, die diese Kampagne ebenfalls unterstützt haben.