Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 20.05.2019 21:49
    Dříve se psalo: OBYČEJNÝ NACISMUS. Míněny koncentráky ...

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  • 16.05.2019 15:56
    Opravdu je to tak jak jste to napsal. A naše "demokracie"?

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  • 16.05.2019 11:41
    Dobrý den, posledních pár článků na Vašich stránkách zase tak ...

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  • 13.05.2019 09:55
    Pane Stupko, bohužel jsme zemí, kde kádrování, negaci a ...

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  • 12.05.2019 20:52
    Pane Šinágle, je mně to již trapné, opakovat to neustále ...

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  • 12.05.2019 14:27
    Lidé v Plzni oslavují veřejně. Mají radost, že byli po šesti ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Deutsche Artikel

Einen Wendepunkt bedeutete wahrscheinlich der Besuch des rumänischen Staatschefs Ceausescu in Prag, des schärfsten Kritikers im Warschauer Pakt (der nun auch der Intervention ferngeblieben ist). Noch am letzten Freitag konnte man auf der Prager Burg Dubček und Ceausescu in langem ernstem Gespräch mit dem Sowjetbotschafter beobachten. Es war offensichtlich, das Ceaucescus Flirt mit den Prager Reformern mehr an den sowjetischen Nerven zerrte als Titos bedächtiges Auftreten eine Woche zuvor.

Der Rumäne gab sich nämlich nicht wie Tito als befreundeter Außenseiter, sondern er schlug als Mitglied des Warschauer Paktes kräftig in eine Kerbe, die man in Prag erst vorsichtig angeritzt hatte. Am 14. August, einen Tag vor dem Abflug nach Prag, stellte sich Ceaucescu vor die Absolventen seiner Kriegsakademie, beklagte sich über „falsche Praktiken“ im Verhältnis zwischen den verbündeten Ländern und verkündete zwei Prinzipien: Über die Armee eines sozialistischen Landes dürfe „die Befehlsgewalt nicht von außen ausgeübt werden“ und außerdem könne es „keine Rechtfertigung dafür geben, daß auf irgendeine Weise der Einsatz bewaffneter Streitkräfte zur Intervention in innere Angelegenheiten irgendeines Mitgliedlandes des Warschauer Vertrages zugelassen wird“.

PD pomnicky 170818Am Sonntag, dem 17. Juni 2018, fand ab 13 Uhr auf dem Friedhof in Přerov eine Gedenkveranstaltung statt (Entschuldigung für die fehlenden Minuten, Wechsel des Handys). Dann gab es die Weihe des Kreuzes am Ort des Massakers um 14:00 Uhr, nachherPD Kriz Svedske sance 170618 folgte Besuch der Ausstellung in Přerov und ein Konzert. Anwesend waren Bürgemeister  der Stadt Přerov Mgr.Vladimír Puchalský, der Vertreter der deutschen Botschaft in Prag, Herr Markus Klinger, Leiter des Kulturministeriums und des Protokolls. Als einziger Politiker ist erschienen ehemaliger Innenminister Ing. Tomáš Hradílek. Von den Medien habe ich nur das lokale Regionalfernsehen Přerov registriert. Unten folgen drei Videos mit deutscher Übersetzung alle Reden. PHOTOGALERIE aus der Austellung ergänzt die Videos. In den TV Hauptnachrichten am Abend natürlich kein Wort ...

Die ehemalige tschechische Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksová (Sozialdemokraten) wird mit dem Wenzel-Jacksch-Gedächtnispreis der Seliger-Gemeinde (Gesinnungsgemeinde sudetendeutscher Sozialdemokraten) ausgezeichnet. Damit wird ihr Engagement für die Verbesserung der deutsch-tschechischen Beziehungen gewürdigt.   Der Preis wurde beim Empfang für Heimatvertriebene und Flüchtlinge verliehen, den die SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag am Sonntagnachmittag in München veranstaltete.

Berlin 1953 demoUtl.: Am 17. Juni 1953 demaskierte sich das DDR-UnrechtsregimeBerlin demo Zeitung 1953

Zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in der damaligen DDR erklärte der Bundesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV) – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge, Egon Primas MdL:

Der 17. Juni 1953 war ein Fanal für Freiheit und Demokratie in der DDR. Das SED-Unrechtsregime konnte dagegen nur bestehen, weil es sich auf die Panzer und Bajonette der Roten Armee stützte. Nachdem der Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen worden war, gab es vielfach Unrechts-Urteile gegen die Aufständischen.

PD Kriz Svedske sance 170618Ein neues Mahnmal erinnert in Tschechien an eines der schlimmsten Massaker an Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das mehr als vier Meter hohe Gedenkkreuz wurde am Sonntag auf der Schwedenschanze, einer Anhöhe bei der mährischen Stadt Prerau / PD pomnicky 170818Přerov, feierlich enthüllt. Dort hatten tschechoslowakische Soldaten im Juni 1945 mehr als 260 Karpatendeutsche erschossen, die meisten davon Frauen und Kinder.  

Er habe mit seinem Werk die Schrecken von damals reflektieren wollen, sagte der Künstler Jiří Jurda der Presseagentur dpa. Einkerbungen an mehreren Punkten des Kreuzes sollen an die tödlichen Schüsse erinnern. Die Reaktionen der Menschen auf das Mahnmal seien positiv, berichtete Jurda. Für das eiserne Kreuz stellte die mährische Stadt umgerechnet knapp 12 000 Euro zur Verfügung.  

Volksblatt am 22.5.2018. J.Š.7.6.2018SDL D Stati

Das Pittsburgher Abkommen (tschech. und slowakisch Pittsburská dohoda), deutsch auch Pittsburgher Vertrag, war ein am 31. Mai1918[1] geschlossenes Abkommen zwischen tschechischen und slowakischen Exilgruppen, in dem diese die Grundlagen für den zu gründenden gemeinsamen Staat festlegten. Von der tschechischen Seite, geleitet vom späteren tschechoslowakischen Präsidenten Tomáš Garrigue Masaryk wurden den slowakischen Vertretern Autonomie und Gleichberechtigung im zukünftigen Staat zugesichert.

Pichler HerbertDer Mediziner und Weltraumkommentator Herbert Pichler ist tot. Pichler, der 1969 im ORF-Fernsehen 28 Stunden lang live die erste Mondlandung kommentierte, starb vergangenen Sonntag 96-jährig in Wien. (Foto: ORF)

Seine „Sternstunde“ hatte Herbert Pichler am 20. Juli 1969: 28 Stunden lang (!) kommentierte der Mediziner live im ORF-Fernsehen die erste Mondlandung. Für alle, die damals gebannt am TV-Gerät hangen, ist das Ereignis untrennbar mit Namen und Gesicht Pichlers verbunden.

Pichler, am 25. September 1921 in Mies / Stříbro in der Region Pilsen in Westböhmen geboren, musste sein in Wien begonnenes Medizinstudium wegen des Zweiten Weltkriegs unterbrechen und wurde 1945 - als erster Österreicher nach dem Krieg - in Innsbruck zum Doktor der Medizin promoviert. Er arbeitete anschließend mehrere Jahre in der Schweiz, wo er an einer Klinik in Zürich die Penicillin-Allergie bei Kindern entdeckte. Bitte lesen Sie auch hier diesen Nachruf.

SDL D StatiAn der Stelle des ehemaligen Internierungslagers Hanke in Mährisch Ostrau, wo von Mai bis Juni 1945 deutsche Einwohner gefoltert und ohne Gericht hingerichtet wurden, soll ja, spät aber doch, ein Gedenkort entstehen. Die Stadt hat allerdings keinen der Vorschläge aus dem Gestaltungswettbewerb ausgesucht: am Ort wird daher nur eine Gedenktafel mit Inschrift platziert. Das teilte kürzlich Oberbürgermeister Tomáš Macura (ANO) den Journalisten mit.

„Wir haben einen Wettbewerb zur Gestaltung dieses Gedenkortes ausgeschrieben. Es sind 17 Vorschläge eingegangen, doch die Jury hat schließlich keinen dieser Vorschläge ausgesucht, weil sie uns etwas zu avantgardistisch waren. Vielleicht wären sie auf einer anderen Fläche, an einem anderen Ort und in einer anderen Zeit passender“, sagte der Oberbürgermeister. Die Stadt entschied sich am Ende, dass an der Stelle unweit der Straßenkreuzung 30. dubna und Nádražní nur eine einfache Gedenktafel angebracht werden soll. Die Anschaffungskosten sollten die Summe von 100.000 Kronen (knapp 4.000 Euro) nicht übersteigen.

SDL D StatiDauer 14 Minuten – sehenswert. Aus Angst vor der AfD endeckt Posselt in seiner Ansprache wieder, das es zwei Völkerer in Böhmen und Mähren gab. Zuvor betitelte er sie bloß als "Sprachgruppen". Beachtet wurde im Vorfeld des ST auch ein FAZ-Bericht über den SL-Satzungsstreit - In der eigenen Vergagenheit gefangen (19.5.2018, von Alexander Haneke)), der sich aber leider des Vokabulars Herrn Posselts bediente und das uns angetane Unrecht als "historischen Ballast" usw. abwertete.