Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

Hybl velvyslanec 280917Frank-Walter Steinmeier, Präsident der Bundesrepublik Deutschland, gab das Kreuz zum Verdienst mit dem Band der Bundesrepublik Deutschland. Er Hybl medaile 280917wurde feierlich vom Botschafter BRD Christoph Israng im Prag verliehen am 28. September 2017 um 14.00 Uhr.

In seiner Rede betonte er, dass sein Land mit seiner Auszeichnung seine großen Verdienste für die Versöhnung zwischen den Tschechen und den Deutschen ehrt, insbesondere seinen konkreten Beitrag zur geschichtlichen Bearbeitung der Ereignisse vom 18. und 19. Juni 1945 über die so genannten schwedischen Chancen in Přerov.

Bernd Posselt wollte als der große Versöhnern in die Geschichte der Sudetendeutschen Landsmannschaft eingehen. Deshalb hat er nicht nur alle berechtigten Forderungen der Vertriebenen aufgegeben und die Satzung des Vereines Sudetendeutsche Landsmannschaft um seinen ureigensten Zweck gebracht, sondern zugleich auch einen beispielslosen Kuschelkurs mit tschechischen Politikern begonnen. Einen Dank seiner Landsleute hat er dafür allerdings nicht bekommen. Zwar hat der engere Vorstand nach außen hin alle Positionen seines Vorsitzenden und Volksgruppensprechers unterstützt, im Hintergrund allerdings brodelt es seit einiger Zeit offensichtlich. Der Rücktritt des Finanzreferenten, Dr. Bernd Küffners, und die Verbreitung einer als vertraulich geltenden Mail an den engeren Vorstand durch ein Mitglied desselben an die Kritiker und Gegner des Posseltschen Kurses ausgerechnet vor der jüngsten Bundesversammlung in Bad Kissingen sind nur einige Beispiele dafür.

AFD FBVon: JULIAN RÖPCKEveröffentlicht am24.09.2017 - 12:25 Uhr

Seit gestern gibt es hunderte Retweets für pro-AfD-Tweets von russisch-gelenkten Bot-AccountsFoto: Twitter/BotNakrutka

Endgültig wird man es erst am Abend wissen, doch es gilt als gesetzt: Die rechtspopulistische AfD wird in den Bundestag einziehen. Dafür rühren am Wahltag viele noch einmal die Werbetrommel – auch die Russen.  Seit Samstag verbreiten hunderte „Bots“ – automatisierte Accounts beim sozialen Netzwerk Twitter – Kampagnen zur Unterstützung der AfD. Viele von ihnen stammen aus Russland. Am Samstagnachmittag veröffentlichte ein Account mit dem Namen „@RenateBiller“ eine Nachricht mit dem Inhalt: „Wenn die an der Macht bleiben, dann gibt es in 5 Jahren Bürgerkrieg. #afd #wahlbetrug #islamisierung #afdwaehlen #wahlbeobachter“.

Solon s citatemGuten Tag,

ab dem 9. Mai 2017 wurden vier finanzielle Forderungen im Wert von fast 500.000 CZK an meine Person angekündigt. Sie sind mit der verbindlichen Forderungen gegenüber meinem Haus, Land und Privatbankkonto verbunden. Ich kann die Einzelheiten bis zur endgültiger Entscheidung des Gerichts nicht offenlegen (ich würde mich der Gefahr weiterer Forderungen in finanzieller Hinsicht aussetzen). Dies kann noch mehrere Monate dauern, bis eine  endgültige Gerichtsentscheidung fällt. Ich befinde mich  in der realen Gefahr eine Insolvenz, weil mein privates Bank-Konto blockiert ist, es also unmöglich ist,  die laufende Rechnungen zu bezahlen und auch nicht ein Darlehen zu nehmen. Aus meiner Sicht ist es ein Kampf für die Redefreiheit, ein Kampf für Medienunabhängigkeit. Das Gericht hat es mir verboten, als einzigem darüber zu schreiben, über was andere Medien Jahre und viel mehr im Detail schreiben können. Man kann unabhängige Tätigkeit des Sodales Solonis z.s. unterstützen auf ihrem transparenten Konto – siehe unten - mit einer Notiz VOICE OF FREEDOM. Es gibt viele Leute, die meine Bulletins in Tschechisch und Newslleters in Englisch und Deutsch schätzen und die unabhängigen Nachrichten fortsetzen wollen. Nach 15 Jahren gemeinnütziger, alltäglicher Arbeit für unser Land, würde ich meine unabhängige Tätigkeit nicht zu einer Zeit beenden wollen, wenn sie es gerade so sehr braucht. Vielen Dank!

 

Jan Šinágl, 12.9.2017    

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Boehm Johann„Jede Sache hat drei Seiten: Meine Seite, deine Seite und die richtige Seite.“ Es geht um die Sache, nicht um Personen. Sachdiskussion ist also notwendig; persönliche Diffamie­rung führt in die Spaltung.

In die Diskussion um den von Bernd Posselt (CSU) forcierten Versuch einer Satzungsänderung der Sudetendeutschen Landsmannschaít hat sich der ehemalige SL-Sprecher Johann Böhm (ebenfalls CSU) eingeschaltet. Böhm, von 1994 bis 2003 Präsident des Bayerischen Landtages, rät in einem der „Sudetenpost" zugeleiteten Appell der aktuellen SL-Spitze, auf die Kläger zuzugehen.

Der Jurist und frühere Staatssekretär, 1937 in Dafinitz (Egerland) geboren, warnt vor einer Diffamierung der Geg ner der Satzungs-„Reform“ und vor leichtfertiger Kritik an dem mit dem Fall befassten Landgericht München. Böhm schreibt: „Jeder Verein hat darauf zu achten, dass Beschlüsse nicht nur inhaltlich sinnvoll sind, sondern auch formell auf richtigem Weg zustande kommen. Mitglieder, die Zweifel am rechtmässgen Zustandekommen haben, sind zweifelsfrei berechtigt, die Rechtmäfssgkeit nachprüfen zu lassen. Das ist dann kein ,zerstörerischer‘ Akt, wie die SL-Spitze meint, diese Bemühung zielt lediglich darauf ab, das Procedere durch eine objektive Stelle - im konkreten Fall ein Gericht - úberprüfen zu lassen. In einem Rechtsstaat ist solches Vorgehen ganz normal, es ist keineswegs destruktiv! Der BundesVersammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft sind im Jahr 2015 offensichtlich - zumindest - Verfah­rensfehler unterlaufen. Die beschlos­sene Satzungsänderung wurde ja nach gerichtlichem Spruch nicht in das Re­gister eingetragen. Das Gericht gab also den Klägern recht. Die Bundesversamm­lung sah sich daher ver­anlasst, über die Mate­rie im Jahr 2016 neu zu entscheiden. Doch die­ser ,Heilungsversuch‘ ist vom Landgericht Mün­chen ebenfalls als „mich­tig“ angesehen worden. Wieder bekamen die Kläger recht (wenn auch der Entscheid noch nicht rechtskräftig ist).

Die Brücke/Most-Stiftung ist seit 20 Jahren wichtig für die tschechisch-deutsche Verständigung. Nun muss sie schließen. Zuvor haben schon weitere Institutionen mit grenzüberschreitender Ausrichtung aufgeben müssen. Doch die Politik handelt bisher nicht.

Es ist beängstigend ruhig in der Villa in Dresden, in der die Brücke/Most-Stiftung ihren Sitz hat. Normalerweise ist das Tagungszentrum dort ausgebucht. 5000 Übernachtungen im Jahr waren es zuletzt. Doch es fehlt das Geld, um das Personal zu bezahlen – und damit auch die vielen Projekte zu organisieren. Der Politikwissenschaftler Helmut Köser war 1997 einer der Gründer der Stiftung: „Wir können unsere operative Tätigkeit leider nicht mehr finanzieren. Wegen der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hat die Zinsrendite aus dem Stiftungskapital in den letzten Jahren erheblich abgenommen. Jetzt fehlen uns beträchtliche Mittel, um diese operative Arbeit zu finanzieren.“  Hier lesen Sie den ganzen Bericht von Radio Prag.

Kalina kniha aversSieg über Krebs - Ein langer Ignorierter Durchbruch. Das Buch beschreibt die Umstände der Entdeckung von 1957 und die Erfahrung von MUDr. Karel Fortýn Fortyn Karelund seine grundlegende wissenschaftliche Bedeutung im Kampf gegen Krebs.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich empfehle Ihre Aufmerksamkeit auf das kürzlich veröffentlichte Buch von Vladimír Kalina "Krebs-Eroberung - ein lang ignorierter Durchbruch" über die erfolgreiche Methode von MUDr. Karel Fortýn's Krebsbehandlung, die er vor 60 Jahren entdeckt hat und von Experten immer noch vernachlässigt wird. Unter dem Druck der Öffentlichkeit wurden bereits klinische Studien im Gange, und unsere Medizin könnte eine Grossmacht in der Krebsbehandlung werden, aber alles war anders und warum? So können Sie im empfohlenen Buch neben weiteren wichtigen Informationen über eine erfolgreiche Krebsbehandlung auf 340 Seiten lesen. Das Buch ist in englischer Sprache verfasst. Für Informationen über die Bestellung, besuchen Sie: www.atid-cancertherapy.com  - die praktischste Lieferung ist über das Pfund.

 

Posselt BerndSL-BV, Bad Kiss. 2017 - Eine Bundesversammlung in Selbstentmachtung

"Bei dem Punkt Haushalt und Finanzen müsste die Bombe durch den Verweis auf das Schreiben von Dr. Küffner platzen. Sie platzt nicht. Sie platzte auch dann noch nicht, als die Kassenprüferin verkündet, Posselt habe eigenmächtig drei Bankkonten aufgelöst, und das Geld sei „verschwunden“. Es geht dabei immerhin um eine Summe von über 200.000 €. Auf Protest von Posselt ergänzt sie dann „sicher ist es für satzungsmäßige Ausgaben verwendet worden“, diese seien aber nicht nachvollziehbar. Zum Haushalt hatten wir wieder keine Zahlen vorliegen, die einzelnen Titel wurden nur an die Wand geworfen. Deshalb waren  Nachfragen nach einzelnen Haushaltspositionen so gut wie unmöglich. Trotz dieser gemeinnützigkeitsgefährdenden Sachverhalte (Dr. Küffner) wurden sowohl der Haushalt genehmigt, als auch die Vorstandschaft entlastet."

„Nichts ist geregelt-was nicht gerecht geregelt ist.“ Abraham Lincoln

Liebe Delegierte der Bundesversammlung,

liebe Sudetendeutsche  Landsleute,

 in wenigen Stunden, werden wir uns, die Delegierten der Bundesversammlung, am Heiligenhof, zu einer erneuten Bundesversammlung treffen. Der Heiligenhof, ein symbolträchtiger Ort für uns Sudetendeutsche. Es war unser erster gemeinsamer Besitz, nach der Vertreibung, zu dessen Erwerb und Unterhalt viele Sudetendeutsche mit ihrem Scherflein beigetragen haben. Wir waren stolz auf unsere Sudetendeutsche Bildungsstätte, ein Stück Heimat in der Fremde. Unzählige Tagungen haben dort stattgefunden. Es gab auch kontroverse Diskussionen, aber auch gemütliche Abende, bei den 2Kuku’s“, mit Frankenwein und heimatlicher Musik im Stüberl. Waren die Debatten auch noch so kontrovers, eins wurde nicht in Frage gestellt, die Satzung der Landsmannschaft.

Es war wohl eines der ungewöhnlichsten Treffen zweier Präsidenten: Als Bill Clinton 1994 zu Besuch bei Václav Havel in Prag war, menschelte es durch und durch. Die Korrespondentin des Tschechische Rundfunks in Washington, Lenka Kabrhelová, hat nun ein Exklusivinterview mit dem ehemaligen US-Präsidenten geführt. Große Teile des Gesprächs drehen sich um Clintons Beziehung zu dem bereits verstorbenen früheren tschechischen Staatsoberhaupt Havel. Wir haben die interessantesten Passagen zusammengestellt.

Bill Clinton war von 1993 bis 2001 Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Amtszeit fiel in die Phase des politischen und gesellschaftlichen Wandels in Ostmitteleuropa. Aber noch vor seiner politischen Karriere wurde der spätere Demokrat auf das Geschehen in der Tschechoslowakei aufmerksam, wie er sich im Interview erinnert: