Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Kalendář událostí

so zář 07 @10:00 -
Sv. Hostýn: XXVII. Muklovská pouť
so zář 07 @10:00 -
Zhůří: Kříž smíření 2019
st zář 11 @10:00 -
OS Praha-východ: ing. Petr Vlček
pá zář 13 @19:00 -
Lochovice: Zámecká nokturna

Nejnovější komentáře

  • 18.08.2019 14:56
    Dokavad budou někde komunisté, tak se jejich mnohonásobně ...

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  • 18.08.2019 14:56
    Všechny cizí seriály ve kterých se jedná o ruských infiltracích ...

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  • 18.08.2019 14:35
    Mám to zprostředkovaně , spíše táta řekl: "Nejsou lidi". Kdyby ...

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  • 18.08.2019 14:31
    To, že dotyčný otec řekl, že "nemaj lidi", neznamená, že ...

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  • 17.08.2019 17:32
    Hlídka policie zajistila v ostravské hospodě opilé rodiče ...

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  • 13.08.2019 19:36
    Pane Jane, není to o ideologiích, ale charakteru všeobecně a ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Deutsche Artikel

Einen Wendepunkt bedeutete wahrscheinlich der Besuch des rumänischen Staatschefs Ceausescu in Prag, des schärfsten Kritikers im Warschauer Pakt (der nun auch der Intervention ferngeblieben ist). Noch am letzten Freitag konnte man auf der Prager Burg Dubček und Ceausescu in langem ernstem Gespräch mit dem Sowjetbotschafter beobachten. Es war offensichtlich, das Ceaucescus Flirt mit den Prager Reformern mehr an den sowjetischen Nerven zerrte als Titos bedächtiges Auftreten eine Woche zuvor.

Der Rumäne gab sich nämlich nicht wie Tito als befreundeter Außenseiter, sondern er schlug als Mitglied des Warschauer Paktes kräftig in eine Kerbe, die man in Prag erst vorsichtig angeritzt hatte. Am 14. August, einen Tag vor dem Abflug nach Prag, stellte sich Ceaucescu vor die Absolventen seiner Kriegsakademie, beklagte sich über „falsche Praktiken“ im Verhältnis zwischen den verbündeten Ländern und verkündete zwei Prinzipien: Über die Armee eines sozialistischen Landes dürfe „die Befehlsgewalt nicht von außen ausgeübt werden“ und außerdem könne es „keine Rechtfertigung dafür geben, daß auf irgendeine Weise der Einsatz bewaffneter Streitkräfte zur Intervention in innere Angelegenheiten irgendeines Mitgliedlandes des Warschauer Vertrages zugelassen wird“.

PD pomnicky 170818Am Sonntag, dem 17. Juni 2018, fand ab 13 Uhr auf dem Friedhof in Přerov eine Gedenkveranstaltung statt (Entschuldigung für die fehlenden Minuten, Wechsel des Handys). Dann gab es die Weihe des Kreuzes am Ort des Massakers um 14:00 Uhr, nachherPD Kriz Svedske sance 170618 folgte Besuch der Ausstellung in Přerov und ein Konzert. Anwesend waren Bürgemeister  der Stadt Přerov Mgr.Vladimír Puchalský, der Vertreter der deutschen Botschaft in Prag, Herr Markus Klinger, Leiter des Kulturministeriums und des Protokolls. Als einziger Politiker ist erschienen ehemaliger Innenminister Ing. Tomáš Hradílek. Von den Medien habe ich nur das lokale Regionalfernsehen Přerov registriert. Unten folgen drei Videos mit deutscher Übersetzung alle Reden. PHOTOGALERIE aus der Austellung ergänzt die Videos. In den TV Hauptnachrichten am Abend natürlich kein Wort ...

Berlin 1953 demoUtl.: Am 17. Juni 1953 demaskierte sich das DDR-UnrechtsregimeBerlin demo Zeitung 1953

Zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in der damaligen DDR erklärte der Bundesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV) – Union der Vertriebenen und Flüchtlinge, Egon Primas MdL:

Der 17. Juni 1953 war ein Fanal für Freiheit und Demokratie in der DDR. Das SED-Unrechtsregime konnte dagegen nur bestehen, weil es sich auf die Panzer und Bajonette der Roten Armee stützte. Nachdem der Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen worden war, gab es vielfach Unrechts-Urteile gegen die Aufständischen.

Die ehemalige tschechische Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksová (Sozialdemokraten) wird mit dem Wenzel-Jacksch-Gedächtnispreis der Seliger-Gemeinde (Gesinnungsgemeinde sudetendeutscher Sozialdemokraten) ausgezeichnet. Damit wird ihr Engagement für die Verbesserung der deutsch-tschechischen Beziehungen gewürdigt.   Der Preis wurde beim Empfang für Heimatvertriebene und Flüchtlinge verliehen, den die SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag am Sonntagnachmittag in München veranstaltete.

PD Kriz Svedske sance 170618Ein neues Mahnmal erinnert in Tschechien an eines der schlimmsten Massaker an Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das mehr als vier Meter hohe Gedenkkreuz wurde am Sonntag auf der Schwedenschanze, einer Anhöhe bei der mährischen Stadt Prerau / PD pomnicky 170818Přerov, feierlich enthüllt. Dort hatten tschechoslowakische Soldaten im Juni 1945 mehr als 260 Karpatendeutsche erschossen, die meisten davon Frauen und Kinder.  

Er habe mit seinem Werk die Schrecken von damals reflektieren wollen, sagte der Künstler Jiří Jurda der Presseagentur dpa. Einkerbungen an mehreren Punkten des Kreuzes sollen an die tödlichen Schüsse erinnern. Die Reaktionen der Menschen auf das Mahnmal seien positiv, berichtete Jurda. Für das eiserne Kreuz stellte die mährische Stadt umgerechnet knapp 12 000 Euro zur Verfügung.