Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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Jan Šinágl,
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Sudetendetsche

  • Das Bezirksgericht Děčín konkurriert bereits mit der psychiatrischen Klinik

    Zweimal nach meiner Berufung ordnete das Justizministerium die Übermittlung des Urteils an mich an. Am 4. Januar 2024 der Vorsitzender des Gerichts Mgr. Jan Tichý weigerte sich erneut, es zu versenden. Natürlich ich berufe mich noch einmal aus Prinzip ab. Ich frage mich, wie das Ministerium dieses Mal damit umgehen wird. Übrigens hat das Gericht der Urteil anderen Antragstellern in dem Fall problemlos zugesandt. Mit der dritten Entscheidung des Ministeriums wird die Öffentlichkeit unverzüglich benachrichtigt. Ich gehe nicht davon aus, dass es den Eindruck einer psychiatrischen Klinik auch erwecken möchte. Ich hätte diese Probleme sicherlich nicht, wenn wir die Tschechendeutschen nach dem Krieg nicht vertreiben würden. JŠ

    Originalartikel auf Tschechisch>

  • Emil Hakl über Spitzel während der Nazi-Besatzung

    Die Realität ist immer komplizierter. Eine Freundin erzählte mir, wie ihr Großvater während des Krieges in den Wäldern arbeitete, weil er kein Arier, was 1943 eine Eintrittskarte ins Gase war.  Nur hatte er eine arische Frau, also bekam er nur die Waldarbeit.  Er durfte einmal im Monat nach Hause.

    So kam es, dass er kurz vor Ende des Jahres erst nach vierzehn Tagen nach Hause kam - er hatte Fieber und musste sich zwei Tage lang hinlegen. Ein Nachbar sah ihn und zeigte ihn an der Gestapo. Opa hat eine Vorladung bekommen. Er packte eine Zahnbürste, Zahnpasta und ein paar Pflaumen in seine Aktentasche und ging.

  • Gerechtigkeit für die "Kulaken" nach 71 Jahren - eine große Übung in Recht und Vernunft durch einen Richter

    Mgr. Michal Matouš Ph.D.gehört zur nächsten Generation von Richtern und seine heutige Leistung am Prager Ostgerichtshof verdient höchstes Lob - sachlich, prägnant und zu einem Lächeln fähig. Es lohnt sich, den Audiomitschnitt der gesamten Verhandlung anzuhören. Hervorragend auch die Arbeit und Argumentation des Verteidigers, JUDr. Lubomir Müller. John Bok, Redakteur von Seznam.cz (siehe Text unten) und die Ehefrau von Dr. Müller waren fü die Öffentlichkeit anwesend. Die Tochter und die Enkelin des Landwirts František Matys haben ausgezeichnete Zeugenaussagen gemacht. Der Staatsanwalt versuchte zu "attackieren" im Sinne von "sie haben damals nicht gelebt, sie können keinen Schaden erlitten haben". Dr. Müller entgegnete: "Wie einfach Dinge erfolgreich kompliziert werden können". Das Publikum applaudierte, und auch der Richter lächelte verständnisvoll. Er fügte hinzu: "Es ist notwendig, altes Unrecht zu korrigieren und kein Formalist zu sein." Ich dankte dem Richter, auch für das abwesende Publikum, und klatschte einmal kurz. Ich wurde für Beifall nicht abgeführt wie es der Richter des Amtsgerichts Jan Shott getan hat. Übrigens haben die europäischen Staatsanwälte den Fall Babis abgeschlossen. Sogar JUDr. Vojtěch Cepl Sr. würde ihm applaudieren... Er würde ihn sicher für einen Verfassungsrichter vorschlagen.

    Franišek Matys war übrigens 19 Jahre lang Bürgermeister, er hatte als einziger einen Traktor, er war fortschrittlich und erfand neue Anbaumethoden, die andere Bauern ablehnten, nur um sie später wegen ihres Erfolgs zu übernehmen. Wo wären wir heute mit solchen Menschen, die von den Kommunisten eingesperrt, gefoltert und hingerichtet wurden, ganz zu schweigen von der barbarischen Vertreibung der tschechischen Deutschen, die wir heute ebenfalls schmerzlich vermissen...... JŠ

    Vollständiger Artikel auf Tschechisch>

  • Unsere Sicht auf Bernd Posselts Listenplatz für die Europawahlen 2024

    Posselt Bernd Soeder MarkusOtto von Habsburg mahnende Worte an Posselt: „Wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, ist morgen verwitwet.“

    ***

    Was nun Bernd Posselt?

    Vom überschwänglichen  Lob durch Markus Söder auf dem Sudetendeutschen Tag 2023 blieb nur ein aussichtsloser 10. Platz.

    Betrachtet man die CSU-Kandidatenlisten für die Europawahlen der letzten beiden Wahlperioden und vergleicht sie mit der aktuellen dann fällt Bernd Posselts Sinkflug deutlich auf:

    2014 Platz 6.

    2019 Platz 7.

    2023 Platz 10.

  • Zum Besuch CZ Staatspräsident Petr Pavel in Berlin

    Steinmeier und Pavel Berlin 3 2023Ein herzliches Grüß Gott, liebe Sudetenfreunde,

    es tut sich was in der CZ. So ist Vaclav Balek zum Präsidenten des Menschenrechtsrates gewählt worden und der CZ-Ex-General Petr Pavel zum Staatspräsidenten der Tschechischen Republik. Eine seiner ersten Europareisen führte ihn nach Berlin, zum Antrittsbesuch bei unserem Staatsoberhaupt und den Kanzler. Wir haben den Bundespräsidenten eine Stellungnahme, siehe beiliegende PdF-Datei, gesandt. Den CZ-Politikern, haben wir, vom Sudetendeutschen Landesverband Bayern e.V; zur Wahl gratuliert und unsere Erwartung ausgedrückt, dass sie endlich damit beginnen die unrühmliche Vergangenheit, der CSR, deren Nachfolger die CZ ist, aufzuarbeiten. Diese unaufgearbeitete Vergangenheit, macht es sehr fragwürdig wenn Tschechische Persönlichkeiten sich als Wahrer und Hüter der Menschenrecht, präsentieren. Nachdem, sowohl die Politik, als auch die SL es aufgegeben hat den Tschechen zu helfen, sich von der Schande der Dekrete (Dr. Markus Söder) zu befreien, und damit uns Sudetendeutsche ins Recht zu setzten und die Vertreibung aufzuarbeiten. Vertreibung ist Völkermord (Bernd Posselt), und das Recht auf die Heimat einzufordern. Das Recht auf die Heimat ist ein von Gott gegebenes Menschenrecht (Kardinal Joseph Ratzinger) dem Recht  auf die Heimat gehört die Zukunft (Bernd Posselt). Um diese Rechte einzufordern, haben wir, den Sudetendeutschen Landesverband e.V, gegründet der genau das tut.

    Damit helfen wir: