Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Nejnovější komentáře

  • 19.02.2019 18:19
    Pane Šinágle, navazuji na Váš článek o sněmu ANO a o projev p.

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  • 12.02.2019 05:38
    V mém případě, je anonymita nutností a místo extrémního ...

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  • 12.02.2019 05:26
    Ať mi nikdo nevykládá, že tohle se mi jen zdá, že je to ...

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  • 04.02.2019 04:37
    To co jste napsal o nemožnosti nás Čechů si řešit problémy ...

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  • 02.02.2019 15:51
    Z mé zkušenosti na vojně: Náš tankový pluk již v r. 1977 ...

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  • 02.02.2019 15:48
    "Je v našem evropském zájmu, aby na kontinentu byli američtí ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Deutsche Artikel

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die Kommune haben einen Vertrag geschlossen. Er ist wegweisend. - Warnung: Bürgermeister Sandro Bauer: „Diese Denkmäler, mit all ihrer Symbolik die da drinnen steckt, sollen daran erinnern, welche Gefahren von extremistischen Gruppierungen ausgehen können – damals wie heute.“

… Etwas Besonderes stellte der Tagesordnungspunkt 2 dieser Herbstversammlung dar. Dieser lautete wie folgt: „Übergabe einer Vereinbarung zwischen der Stadt Furth im Wald und der Sudetendeutschen Landsmannschaft Ortsgruppe Furth im Wald“. Gegenstand dieser Vereinbarung sind der Gedenkstein (mit der Blutbuche) vor dem Bahnhofsgebäude in Furth im Wald und das Gedenkkreuz am Further Friedhof. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft, Ortsgruppe Furth im Wald, als Eigentümer dieser beiden Denkmäler, überträgt dieses Eigentum zum 1. Januar 2019 an die Stadt Furth im Wald. Die Geschichte der Stadt Furth im Wald ist untrennbar mit der unmenschlichen Vertreibung der Sudetendeutschen verbunden. Das Grenzdurchgangslager Furth im Wald war seit dem 25. Januar 1946, als der erste Vertriebenenzug eintraf, erste Station für 750 000 Vertriebene. Daran erinnert der polierte schwarze Monolith mit einer Inschrift in Deutsch, Tschechisch und in Blindenschrift. Eine Bronzetafel auf der Südseite zeigt die Abgangs- und Zielbahnhöfe der durch die Grenzstadt abgefertigten Vertriebenentransporte an. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich eine geographische Karte des Sudetenlandes im Herzen Europas.

Die Rückforderung der tschechischen Kronjuwelen durch den tschechischen Senator Valenta wirft weitere Fragen auf. Böhmen war dereinst Kurfürstentum des Deutschen Reiches und das nicht aus Zufall, wurden doch 1945  3,5 Mio. Sudetendeutsche aus ihrer Jahrhunderte alten Heimat Böhmen vertrieben. Die Sudetendeutschen wollten auch 1919 zur Republik Deutsch-Österreich gehören - was für die Überlebensfähigkeit von Deutsch-Österreich günstig gewesen wäre (Industrie!). Dieses Wollen haben sie gebüßt. Am 4. März 1919 wälzten sich 54 friedlich für den Anschluß an Österreich demonstrierende Sudetendeutsche in ihrem Blut, erschossen vom tschechischen Militär. Übrigens gab es hinsichtlich der von den Sudetendeutschen 1945 zurück gelassenen Vermögenswerte keine Restitution durch die Tschechoslowakei….Vielleicht bringt diese Fakten jemand dem Senator nahe. Pikant würde es wenn die Forderung des Senators Erfolg hätte. In der Schatzkammer in Wien liegen nämlich auch die Kroninsignien des Deutschen Reiches…

Putin a telefon«Einige glauben, Herr Skripal sei so etwas wie ein Menschenrechtsaktivist. Er ist aber nur ein Dreckskerl, sonst nichts.» Ein offenes Wort von Putin.

Ob Einmarsch grüner Männchen in der Krim, Abschuss von MH17 durch ukrainische Kampfjets oder Hobbyhacker bei den US-Wahlen – die russische Regierung kommt mit blankem Lügen erstaunlich gut durch. Mit dem offenen Dilettantismus der Geheimdienste in den vergangenen Wochen dürfte aber eine Grenze erreicht sein.

«Da ist nichts Besonderes und auch nichts Kriminelles dabei», sagte der russische Präsident Wladimir Putin vor gut einem Monat über die zwei Männer, deren Fotos und Namen britische Behörden im Zusammenhang mit dem Nervengiftanschlag in Salisbury veröffentlicht hatten. Die Männer, die unter den Namen Petrow und Boschirow nach Grossbritannien eingereist waren, seien die Hauptverdächtigen und Mitarbeiter der russischen militärischen Aufklärung GRU, sagte Premierministerin Theresa May. Sie seien harmlose Zivilisten, entgegnete Putin.

NZZ 14.11.2010: Prof. Otomar Georg Edenhofer

… Jetzt kommt etwas Neues: Es geht nicht mehr nur um unseren Luxus, unsere Umwelt. Den Entwicklungsländern wird klar, dass die Ursachen im Norden liegen und die Folgen im Süden. Und in den Industrieländern wird uns klar, dass für ein Klimaschutzziel von zwei Grad weder rein technische Lösungen noch Lebensstilwandel ausreichen. Die Leute hier in Europa haben die groteske Vorstellung, Einkaufen im Bioladen oder Elektroautos lösten das Problem. Das ist arrogant, denn der ökologische Fussabdruck unseres Lebensstils hat sich in den letzten 30 Jahren vergrössert, trotz Öko-Bewegung.