Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 19.02.2019 18:19
    Pane Šinágle, navazuji na Váš článek o sněmu ANO a o projev p.

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  • 12.02.2019 05:38
    V mém případě, je anonymita nutností a místo extrémního ...

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    Ať mi nikdo nevykládá, že tohle se mi jen zdá, že je to ...

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  • 04.02.2019 04:37
    To co jste napsal o nemožnosti nás Čechů si řešit problémy ...

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  • 02.02.2019 15:51
    Z mé zkušenosti na vojně: Náš tankový pluk již v r. 1977 ...

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  • 02.02.2019 15:48
    "Je v našem evropském zájmu, aby na kontinentu byli američtí ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Deutsche Artikel

SDL D Stati1938: Nach Österreich schnappte sich Hitler die Sudetengebiete

Die punktuelle Betrachtung von Redakteur Achleitner bedarf Ergänzungen. Am 4.März 1919 demonstrierten Zehn- wenn nicht Hunderttausende Sudetendeutsche in verschiedenen Städten des Sudetenlandes für die Zugehörigkeit zur Republik Deutsch-Österreich. Sie waren - das wissen wir heute - im Irrtum, daß die Wilson-Punkte auch für sie gelten, befangen. Das Ergebnis der friedlichen Demonstration: 54 Tote zwischen 11 und 80 Jahren alt, durch die Kugeln tschechischen Militärs. Die Täter wurden nicht einmal angeklagt. 

Arriva busGuten Tag,

mein Name ist Helena Malá; ich und mein Kollege sind ehemalige Busfahrer der Firma ARRIVA STŘEDNÍ ČECHY s.r.o. (ARRIVA Mittelböhmen).

Wir hätten für Sie Stoff für eine Reportage darüber, wie die Firma die Monatslöhne ihrer Fahrer ungerecht kürzt.

In den Jahren 2015 und 2016 wurde der Lohn ungerecht gekürzt, indem die Schicht mancher Fahrer so aufgeteilt wurde, dass der Lohn für die Wartezeit zwischen den Verbindungen nicht ausgezahlt werden musste. Folglich (seit Februar 2016) wurde zwar die aufgeteilte Schicht aufgehoben, aber der Lohn für die Wartezeit zwischen den Verbindungen wurde bei diesen Fahrern weiterhin gekürzt, denn die Wartezeit wurde hinsichtlich der Lohnabrechnung nicht als Zeit der Arbeitsleistung erachtet, obwohl bekannt, dass es widerrechtlich war.

SDL D StatiAm Sudetendeutschen Platz fand das Totengedenken beim Mahnmal statt. Der Obmann des Kulturverbundes der Südmährer; Dkfm. Hans-Günter Grech, sprach folgende Worte des Gedenkens:

TOTENGEDENKEN KLOSTERNEUBURG 2018

„Ein Volk das die Toten nicht ehrt, ist das Leben nicht wert!“

Wir gedenken unserer Toten! In Ehrfurcht gedenken wir der Opfer von Flucht und Vertreibung.

Wir gedenken der Männer, Frauen und Kinder, die auf den Todesmärschen, in den Todeslagern, bei den wilden Vertreibungen in den Straßen der Heimat ihr Leben verloren.

Guten Abend, sehr geehrte Landsleute,

die Landtagswahlen stehen vor der Tür und ich habe den Rücklauf der Wahlprüfsteine und die Wahlprogramme der Parteien ausgewertet. Ihr findet die Auswertung in der Anlage. Die Wahlprüfsteine haben ein großes Echo ausgelöst, besonders bei CSU Abgeordneten, die mit dem Kurs von Seehofer und Söder nicht einverstanden sind, aber nicht genannt werden wollen.

Viel Freude beim Lesen.

Hans Slezak

… Natürlich muss man andererseits feststellen, dass vor allem manche Journalisten sich die tschechische Entschuldigung für die Vertreibung zu eigen gemacht haben, dies wäre nur eine gerechte Vergeltung für die Vertreibung der Tschechen aus dem Sudetenland im Herbst 1938 gewesen. In diesem Zusammenhang wies der Referent darauf hin, dass derartige tschechische Behauptungen leicht zu widerlegen sind, z.B. durch die Möglichkeit der Option für die innerhalb der neuen Grenzen lebenden Tschechen für die deutsche oder tschechische Staatsbürgerschaft. Selbst jene hunderttausenden Tschechen, die nach dem 1. Weltkrieg in die deutschen Gebiete zugewandert waren und deshalb die tschechische Staatsbürgerschaft ohne Wahlmöglichkeit behielten, konnten ihre Wohnsitze im Sudetenland behalten. So gab es auf deutschem Gebiet zwischen 1938 und 1945 eine über 400.000 Personen große tschechische Minderheit, von denen viele mit deutscher Staatsbürgerschaft auch in der deutschen Wehrmacht Dienst leisteten….