Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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SD VetreibungsverlusteGrüß Gott, liebe Sudeten-Rechts- und Heimatfreunde,

Voelkermoerder aversgroßes steht vor der Tür, so die morgige SL-Landesversammlung in Erding, mit viel politischer Prominenz, die wahrscheinlich auf die Wahlen am 08.10.2023 zurückzuführen ist. Viele von Euch werden dabei sein, ich nicht, obwohl ich gewählter Delegierter bin und nach wie vor Mitglied der SL, denn das Schiedsverfahren, wie von RAW May angekündigt, hat noch nicht stattgefunden.

Wir, vom Landesverband Bayern, haben genug zu tun, und sind voll damit beschäftigt, dass einzufordern, auf dass Ihr, mit der morgen zu ändernden Satzung der Landesgruppe Bayern, verzichten sollt, dem Recht auf die Heimat und auf die Aufarbeitung der Vertreibung, die eine unverjährbare ethnische Säuberung war. Voelkermoerder reversWir arbeiten auf allen Ebenen und mit Hilfe namhafter Völkerrechtler, wie de Zayas daran, besonders den Tschechischen Nachbarn, aber auch den D- Parteien zu beweisen, dass mit einer Satzungsänderung eines Verbandes diese unverjährbaren Völkerrechtsverbrechen nicht erledigt sind.

Sicher habt Ihr den „Sprecherbrief“ erhalten, der nicht viel Neues enthält. Ähnliche Briefe und Verlautbarungen haben wir bei den Besuchen von Daniel Hermann, Pavel Bělobrádek, und Peter Necas, erhalten. Alles waren für Posselt „historische Momente“.  Für uns werde erst dann ein historischer Moment kommen, wenn sich die CZ-Regierung ernstlich mit der Aufhebung der Dekrete und Gesetze befasst, aber das hat sie bei Vereinen, die auf ihre Rechte verzichten und sogar ihre Satzungen ändern, nicht nötig.

Wie Euch ja bekannt ist, haben wir deshalb den Sudetendeutschen Landesverband Bayern e.V. gegründet, der genau das einfordert, was die SL aus ihren Satzungen gestrichen hat – und wir hatten Erfolg, denn in der CZ hat es sich herumgesprochen, dafür haben nicht nur wir gesorgt, dass es einen Sudeten-Rechtsverband gibt, der nicht den Weg des Verzichts, der ein verhängnisvolles Signal für künftige Vertreiber wäre, mitgeht, sondern auf seinen unverjährbaren Rechtsforderungen besteht. Das hat auch die Rede von CZ-Minister Mikulas Beck, der darauf hinwies, das noch nicht alles geregelt ist, bewiesen. Das war ein Erfolg unserer Mahnungen an den CZ-Ministerpräsidenten und den CZ-Staatspräsidenten.

Nachdem morgen auch die SL-Landesgruppe Bayern ihre Satzung und vor allen Dingen, den Zweck der Satzung, ändern soll, wird sie auch zum 3-T-T-T-Tradition-Tracht-Tanz- Verein. Es zeigt sich nun wie notwendig die Gründung des Sudetendeutschen Landesverbandes Bayern e.V. wurde. Unser politisch und wirtschaftlich unabhängiger Verband entlässt den Schirmherrn nicht aus seiner Verantwortung. Wir geben uns nicht mit schönen Worten „ich bin ein Sudetendeutscher“  und „die haben den Friedensnobelpreis verdient“ zufrieden, sondern wir fordern Taten ein. Auch mit den Söder-Worten „Manchmal wird Geschichte eben doch gut“ geben wir uns nicht zufrieden, denn noch ist nichts, aber noch gar nichts geregelt, denn:

Nichts ist auf Dauer geregelt – was nicht gerecht geregelt ist,

daran erinnern wir den Jurist Dr. Markus Söder, der gern unserem Verband, als zahlendes Mitglied beitreten kann, um gemeinsam mit uns und unseren Tschechischen Freunden, diese gerechte Regelung zu erreichen, denn erst dann kann er mit Recht sagen:

„Manchmal wird Geschichte eben doch gut“

Auch jeder von Euch kann Mitglied bei uns werden, und kann auch in der Landsmannschaft bleiben, denn auch wir halten die Tradition, die Tracht und den Tanz für wichtige heimatliche Elemente, schmückendes Beiwerk, zu den Rechtsforderungen einer Volksgruppe, deren primäres Ziel es sein muss, dass die an ihr begangene ethnische Säuberung aufgearbeitet wird – um nicht beispielgebend für künftige Vertreiber (Putin-Ukraine) zu sein.

Für morgen wünschen wir den Teilnehmern, erträgliches Wetter, viel Geduld die Lobreden der Politiker und unserer Funktionäre zu ertragen und eine gute Heimreise.

Glück Auf unserer Volksgruppe – in heimatlicher Verbundenheit

PS: Die CSU hat eine Broschüre 15 Gründe für die CSU herausgegeben. Leider kommen wir, die Vertriebenen, trotz der Söder-Worte am ST 2023 darin nicht vor.

Wir haben uns deshalb einen 16 Grund an die CSU-Landesleitung gesandt, den Ihr in der Anlage findet.

 

Johann Slezak

Aubing-Ost-Straße 88

81245 München

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Tel. +49 172 8193826

***

Sache:

15 Gründe für die CSU + 1 wären das denn 16 Gründe

Von:

"Johann Slezak Sudeten \(SL4\)" <Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.;

Datum:

19.07.2023 18:20

An:

<Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.;

Kopie:

Söder Markus <Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.;

 

Grüß Gott, liebe Parteifreunde aus und in der Landesleitung.

 

Gut gemacht die Broschüre 15 Gründe für die CSU. Leider fehlt Grund 16, der, der CSU sicher mindestens 2 % mehr Wählerstimmen einbringen würde.

Wir schlagen folgenden Text vor:

Grund O16.  Die CSU setzt sich für die Anliegen der Vertriebenen ein. Insbesonders beim Tschechischen Nachbarn für die Aufhebung, „ex tunc,“ der völkerrechtswidrigen Dekrete und Gesetze, die, die Vertreibung und die ethnische Säuberung der Volksgruppe rechtfertigten und noch rechtfertigen.

Jeder vierte Staatsbürger in Bayern, hat Wurzeln im Vertriebenenbereich, insbesonders in der Sudetendeutschen Volksgruppe. Die Dekrete und Gesetze die, die Vertreibung der Sudetendeutschen rechtfertigen sollten, sind immer noch in Kraft und in der Tschechischen Rechtsordnung = Unrechtsordnung enthalten. Sie diskriminieren die Opfer, belohnen die Täter und schützen sie vor Strafe. Gleichzeitig sind sie eine Schande für den Nachbarn. (M. Söder)

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am Sudetendeutschen Tag 2023, die mittlerweile guten Beziehungen zum Tschechischen Nachbarn gelobt, gleichzeitig hat er sich als Sudetendeutscher bezeichnet. „Ich bin ein Sudetendeutscher“ und hat die Volksgruppe für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Die CSU wird diese guten Beziehungen nun dafür nutzen, die Tschechische Republik, bis zum Sudetendeutschen Tag 2024 ( 20 Jahre Zugehörigkeit der CZ zur EU) zu veranlassen, diese Gesetze und Dekrete aus ihrer „Rechtsordnung“ zu entfernt, und endlich mit der Regelung der offenen Vertreibungsfragen, die unverjährbar sind, zu beginnen.

Die CSU wird über Möglichkeiten nachdenken, der Sudetendeutschen Volksgruppe, den ihr von Herrn Ministerpräsidenten zuerkannten Friedensnobelpreis, in der Praxis zu realisieren.

Das wären weitere 3 % mehr für die CSU.

 

Mit parteifreundlichen Grüßen

Johann Slezak, BZR i.R

P.S. Rätselhaft ist mir, als ehemaliger UdV Bezirksvorsitzender, warum  sich die UdV, der es ja deren Vorsitzender, Bernd Posselt, zu verdanken hat im Parteivorstand zu sein, nicht mit eingebracht hat. Liegt das an den Lob, dass ihm am ST 2023 durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder zu Teil wurde, oder an der Aussicht auf einen guten Listenplatz bei der EP-Wahl 2024 ?

Für weitergehende Beratung stehe ich meiner Partei gern zur Verfügung.

***

ES WÄRE RATSAM, MASARYK NICHT MEHR ZU VEREHREN

***

P.S.

21.7.2023: I'm sorry to have to inform you that your message could not be delivered to Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.;

Petr Barton, die rechte Hand von Bernd Posselt in der Tschechischen Republik. Hoffentlich hat er nicht wieder die Füßen auf dem Tisch, das Licht ist nicht aus und starrt nicht durch ein offenes Fenster ins Leere. So habe ich ihn schon mehrfach erwischt, zufälligerweise bei vorbeikommen. JŠ

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