Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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čt srp 13 @08:30 -
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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

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Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

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Kohl a Havel…“Was Helmut Kohl den Sudetendeutschen verschwiegen hat: Vor fünf Jahren veröffentlichte Barbara Toth eine Biographie von Karl Fürst von Schwarzenberg. Auf Seite 182 berichtet sie folgendes: „Im Mai 1991 hat Präsident Vaclav Havel in einem Vier-Augen-Gespräch mit Bundeskanzler Kohl ein Fünf-Punkte-Paket unterbreitet, das vorsah, daß die Vertriebenen in ihre Heimat zurückkehren könnten, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft bekämen und als solche über die so genannte Kupon-Privatisierung wieder Grund und Boden erwerben könnten.  Es war ein äußerst großzügiges Angebot, das Havel vor der heimatlichen Öffentlichkeit wohlweislich geheim gehalten hatte. Kohl informierte weder seinen Außenminister noch die Vertreter der Sudetendeutschen von diesem Vorschlag und ließ Havels persönlichen Versuch somit ins Leere laufen…“ …

 

* * *

Wehrte Damen und Herren

Auf Grund der ausgewerteten Rückmeldungen vom Vereinstreffen der SL München e.V an Pfingsten in Augsburg und der Forderungen nach Absetzung des Herrn Posselt sieht sich die Sudetendeutsche Exilvertretung in der Verantwortung zur Wahrung der Staats,-und völkerrechtlichen Ansprüche des Sudetenland zu folgender Aussendung verpflichtet;

- Die freiheitlich demokratische Ordnung muss hergestellt werden

- Der Verein SL München e.V. wird sanktioniert

- Herr Bernd Posselt hat kein Verwaltungsmandat für das Sudetenland

- Unterschriftensammlung und freie Wahlen für alle 3,7 Millionen Sudetendeutschen

- Konstitution der Nationalversammlung

- Rechtliche Mittel gegen Personen welche gegen die Demokratie,

  die Menschenrechte und das Völkerrecht agieren.

- Die politische Neutralität und Unabhängigkeit muss gewährt sein

Die Exilvertretung verurteilt die Kooperation von Sudetendeutschen Vereinen mit Demokratie,- und verfassungsfernen Politikern, bez. Parteien. Es werden keine Ausgrenzungen, Diffamierungen und Handlungen gegen die freie Meinungsäusserung und gegen Sudetendeutsche geduldet. ( Auswertungen der festgestellten Repressalien )

Zum Tod von Helmut Kohl

…“Was Helmut Kohl den Sudetendeutschen verschwiegen hat: Vor fünf Jahren veröffentlichte Barbara Toth eine Biographie von Karl Fürst von Schwarzenberg. Auf Seite 182 berichtet sie folgendes: „Im Mai 1991 hat Präsident Vaclav Havel in einem Vier-Augen-Gespräch mit Bundeskanzler Kohl ein Fünf-Punkte-Paket unterbreitet, das vorsah, daß die Vertriebenen in ihre Heimat zurückkehren könnten, die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft bekämen und als solche über die so genannte Kupon-Privatisierung wieder Grund und Boden erwerben könnten.  Es war ein äußerst großzügiges Angebot, das Havel vor der heimatlichen Öffentlichkeit wohlweislich geheim gehalten hatte. Kohl informierte weder seinen Außenminister noch die Vertreter der Sudetendeutschen von diesem Vorschlag und ließ Havels persönlichen Versuch somit ins Leere laufen…“

Quellennachweis; WB /  2010.11.4

Mit völkerrechtlicher Betrachtung war Helmut Kohl kein Freund der  Sudetendeutschen. Ostdeutschland müssen Polen und Russland weiterhin verwalten. Mitteldeutschland wurde abgewickelt. Die „BRD“ erlosch am 17.07.1990 und ging als Verwaltungsgebiet in der „EU Diktatur“ auf. Kein Europäer, kein Freund Deutschlands, kein Demokrat;- aber ein „EU „ Freund…

Das Sudetenland und seine Bürgerinnen und Bürger haben leidvoll erfahren was totalitäre Regime und Diktaturen anrichten. Das Sudetenland und seine Bürgerinnen und Bürger sind gut beraten sich nie wieder  für Ideologien und politische Machtspiele Missbrauchen zu lassen.

Journaldienst

Internationale Exilvertretung Sudetenland                               

Fernruf: +41 79 761 02 36

Dienstsitz: Bahnhofstrasse 7    CH 8340 Hinwil               Netzpost: Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.

Postanschrift : Postfach 307     CH 8340 Hinwil               Weltnetz: www.Sudetenland.ch

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J.Š.23.6.2017

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Komentáře   

0 #1 jenna scoon 2017-06-26 22:07
Mir wurde damals gesagt, da ich die cz Staatsbürgersch aft hätte haben wollen als in Trutnov geborene! daß Kohl es abgelehnt habe, weil dann die Türken auch 2 Staatsangehörig keiten wollten. Nun haben wir die Türken aber keine Böhmen!
Ironie des Schicksals !
gruß jenna

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