Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 01.07.2024 10:19
    Chirurgický nůž na Sudety Na našem severu, v Sudetech, ale ...

    Read more...

     
  • 29.06.2024 13:14
    ČLK Seminář info: Moje vystoupení se obešlo s prezentací sotva ...

    Read more...

     
  • 26.06.2024 08:18
    Tragikomedie justice, kdy oceněné reportérky u soudu letos ...

    Read more...

     
  • 23.06.2024 15:13
    Dotaz na soudkyni Bochňákovou: Jelikož vim, že čte tyto články ...

    Read more...

     
  • 21.06.2024 17:45
    Česká společnost Dvakrát zažila totalitu. Šest let nacistickou ...

    Read more...

     
  • 21.06.2024 11:13
    Od dob působení Otakara Motejla se mnoho na tomto úřadu změnilo ...

    Read more...


Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

logo2
Ctění čtenáři, rádi bychom vám oznámili, že váš oblíbený portál byl vyhodnocen jako kvalitní zdroj informací a stránky byly zařazeny Národní knihovnou ČR do archivu webových stránek v rámci projektu WebArchiv.

Citát dne

Karel Havlíček Borovský
26. června r. 1850

KOMUNISMUS znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž, aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. Bez všelikých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.

 


SVOBODA  NENÍ  ZADARMO

„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
Raiffeisen Bank - 68689/5500
IBAN CZ 6555 0000000000000 68689
SWIFT: RZBCCZPP
Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Login Form

Gedenkfeier für das Selbstbestimmungsrecht

  • Der Beginn der Tragödie der Tschechoslowakei, der Verrat an den Slowaken, hat bis heute seine logischen Folgen. Wir haben uns wirtschaftlich, kulturell und moralisch, bis heute, von der Vertreibung der tschechischen Deutschen nicht erholt...

    Hlinka AndrejTuka Vojtěch

    Aktualisiert am 19.5.2024: Tschechen sehen sudetendeutsche Kongresse nicht mehr mit Angst, sagt Botschafter Kafka - "Die Beziehungen zwischen Tschechen und Deutschen, einschließlich der Sudetendeutschen, haben in den letzten Jahren einen langen Weg zurückgelegt. Sie können als eine große, aber nicht einzigartige Errungenschaft betrachtet werden", sagte Kafka und verwies auf die Beziehungen zwischen Engländern und Iren sowie auf die Komplexität ihrer gemeinsamen Geschichte. Letztere lehren, die Geschichte zu akzeptieren, aber nicht an sie gebunden zu sein, so Kafka.

    Kaiser Augustus war der Masaryk Roms (LN 18.5.2024, ist bisher nur in der Printausgabe veröffentlicht worden): Archäologe Pavel Titz: "Das Interesse an Marobud war seinerzeit stark von der nationalistischen Periode der tschechischen Geschichte geprägt, die nicht wahrhaben wollte, dass die erste Staatsgründung auf unserem Territorium von einem Deutschen ausging."- LN Unsere Generation wurde in der Schule noch über den fränkischen Kaufmann Sámo unterrichtet..."Nun, sehen Sie, dieser Mythos hält sich leider immer noch. Wir wissen praktisch nichts über den Kaufmann Sámo, die ganze Theorie über seine "Staatsgründung" beruht auf ein paar Sätzen einer Chronik.  Andererseits sprechen alle einschlägigen antiken Quellen von Marabud, und zwar mit großem Respekt. So sagt Velleius Paterculus sogar ausdrücklich, dass er auf unserem Territorium ein "Reich" schuf, d. h. ein Staatsgebilde, das sich anschickte, die Rolle eines Rivalen des Römischen Reiches zu spielen. Daher die Tiberius-Expedition im Jahr 6 nach Christus.“

    ***

    Der Clou im Durcheinander der Resolutionen und Verträge war aber schließlich, dass niemandem auffiel, dass alle Unterzeichner des Pittsburger Vertrages bereits US-Bürger waren und als solche nicht befugt waren, für die Slowaken zu sprechen! Gültig war also alleine die Resolution von St. Martin vor der Verfälschung durch Dr.Hodza !

    ***

    Erbarmungsloser Umgang mit den Slowaken

    Seit dem 1.Januar 1993 ist die Slowakei ein selbständiger Staat. Der Weg dahin war steinig. Lange hin- und hergestoßen zwischen Ungarn und Habsburg bot sich dem Land nach dem Ende des 1. Weltkrieges erstmals der Weg in die Selbständigkeit. Da tauchte aber am 31. Mai 1918 Thomas G. Masaryk bei den Auslandsslowaken in Pittsburg auf und schloß mit ihnen einen Vertrag über den gemeinsamen Kampf um die Unabhängigkeit

    Der Betrug an den Slowaken

    Zum Sündenregister tschechischer Politik gehört auch der Betrug an den Slowaken bei  der Staatsgründung im Jahre 1918. Ausführlich hat darüber Gottfried Zarnow in seinem Buch „Masaryk - Benesch“ (Berlin 1939, 236 Seiten) geschrieben. Die folgenden Zeilen stützen sich auf dieses Werk, können allerdings nur das Wichtigste wiedergeben.

  • Doppelstaatsbürgerschaft für 104jährige Südtirolerin in weiter Ferne

    Alle Bemühungen seitens des Andreas Hofer-.Bundes Tirol (AHTB) unter Obmann Alois Wechselberger, MAS, den Herzenswunsch der mittlerweile 104jährigen Hermine Orian (geb. Mayr), als Österreicherin sterben zu dürfen, zu erfüllen, scheinen umsonst, wie diese aktuelle AHTB-Aussendung belegt.

    Leserbrief „Einbürgerungen“

     Wenn der Tiroler Tageszeitung zu entnehmen ist, dass allein im Vorjahr 20.606 (in Worten: zwanzigtausendsechshundertsechs) Personen – zumeist aus Syrien und aus der Türkei – die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen wurde, muss es doch verwundern, dass 1 (in Worten: einer) Tirolerin, nämlich der am 23. April 1919 im seinerzeitigen Alt-Österreich geborenen Hermine Orian, diese Gnade unter offensichtlicher Anwendung ausgeklügelter juristischer und bürokratischer Finessen seit Jahren verwehrt wird.