Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

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  • 26.09.2022 09:44
    Potkal jsem nedávno náhodně jednoho osmnáctiletého studenta Gymnázia ...

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  • 26.09.2022 08:38
    Nejvzácnější osobnost, ještě s panem Krylem, na které můžeme ...

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    Byl to krásný, nezapomenutelný večer ve společnosti tak vzácné ...

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  • 23.09.2022 14:33
    Rusové ty nacistické zločince vyměnili za saudskou podporu ...

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  • 21.09.2022 14:36
    Předpokladem odpovědnosti státu za škodu je splnění tří ...

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„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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Postelberg

  • Die schwarze Blume unserer Geschichte. Wandern auf den Spuren des Postoloprt-Massakers. Der Jahrestag des Massakers an der Schwedischen Chance wird von den Medien erneut totgeschwiegen, ebenso wie der Jahrestag des Massakers in Petržalka!

    "Woher kommt das Böse in uns?" Auch 80 Jahre später ist es in der Tschechischen Republik immer noch ein Problem, die Ermordung von Deutschen zuzugeben.

    ***

    Zemanek a studentiPostoloprty Bazantnice pametni deska studentiVor der Abreise wurde das Wesentliche des Falles Postoloprt in Erinnerung gerufen, nämlich die Tatsache, dass dies der Ort mit den meisten zivilen Opfern in der Nachkriegszeit, d.h. in Friedenszeiten, war, dass die tschechoslowakische Armee unter der Schirmherrschaft des sowjetischen Geheimdienstes die Täterin war und zudem durch die Erklärungen führender tschechoslowakischer Politiker "gehetzt" wurde. Wir gingen ungefähr den Weg entlang, auf dem die "Žatečiten" im Juni 1945 nach Postoloprty geführt wurden, zuerst die Männer und dann die Frauen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Denkmal des Dankes für Edvard Beneš und am Denkmal für die wolhynischen Maschinengewehrschützen vorbei. Oh, wie paradox die tschechoslowakische Geschichte ist!

    Am Ende wurden drei weitere Fakten genannt:

    1) die Ähnlichkeit des Posttoloprt-Falls mit den aktuellen Ereignissen, insbesondere in der Ukraine,

    2) die offizielle Versöhnung des deutschen und des französischen Präsidenten in dem ermordeten Dorf Oradoure sur Glane (10. Juni 1944) in Anwesenheit eines alten Mannes, der das Massaker überlebt hat, mit der Tatsache, dass "wir" nie beschlossen haben, eine solche Versöhnung, z.B. in Lidice, durchzuführen,

    3) Auf dem Gelände der jüdischen Synagoge und der Martinskirche, der ein deutscher Junge, der 1945 überlebte, eine Marienstatue aus Dachau als Zeichen der Versöhnung schenkte, wurde der "Versöhnung von Krnov" gedacht. 

  • Postolberg Mai - Juni 1945: ein unfassbares, unmenschliches Inferno

    SDL D StatiAnnähernd 2000 Deutsche sollen in Postelberg umgebracht, willkürlich hingerichtet worden sein. Es war der „größte Nachkriegs-Massenmord der Geschichte“! Dieser Massenmord wurde inzwischen von tschechischer Seite bestätigt und dokumentiert!

    Wie viele von uns den um die 1800 zwangsinhaftierten Deutschen im ethnischen Zwangslager „Tabor 28“ von den tschechischen Wachleuten, genannt Lager-Kapos, umgebracht wurden unter ihnen befand sich auch unser Englischlehrer Professor Dr. Paul Hermann und an den Folgen der ihnen dort zugefügten Verletzungen starben, ist wohl nur den Tschechen selbst bekannt. Kein Deutscher kennt auch nur annähernd die genaue Anzahl der Toten. Waren es 1000, 2000 oder mehr?

    Wollrab Adalbert I. 3 2004Wollrab Adalbert II. 3 2004Zwar wusste man von früher, wozu Tschechen in ihrem Hassgefühl gegen alles Deutsche fähig sein können. Doch was am 3. Juni 1945 und nachher geschah, ist so grausam, ja geradezu die Auswirkung niedrigster tierischer Instinkte, dass man an allem Gutem im Menschen, am Sinn des Lebens selbst zweifeln könnte. Viele Tausende haben diese Leidenszeit nicht überlebt. Und warum nicht? Nur weil sie Deutsche waren.

    Schwerste Verbrechen wurden begangen an wehrlosen sudetendeutschen Zivilisten. Ihnen wurde Hab und Gut genommen und die Heimat geraubt, in der sie seit Urväter Zeiten neunhundert Jahre lang lebten und ihre Heimat durch ihrer Hände Fleiß zu einem blühenden Land gemacht hatten. Wochen und Monate eines Martyriums machten die Sudetendeutschen durch, ohne dass die Welt davon Notiz nahm. Man ließ zu, offenkundig mit Wissen und Wollen von oben, dass sich der tschechische „revolutionäre Mob“ austobte. Es floss ja „nur deutsches Blut“.