Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 26.01.2021 16:43
    Naštěstí v Americe máme osobnosti jako je senátor Rand Paul.

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  • 26.01.2021 16:21
    Fortunately, in America we have personalities like Senator ...

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  • 26.01.2021 16:13
    Vielen Dank für die Weiterleitung der Information. Ich konnte ...

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  • 26.01.2021 15:46
    Vážení, vrhat se z onkologického klidu do neklidu doby je ...

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  • 26.01.2021 11:18
    Dobrý den pane Šinágle, moc děkuji za Vaše maily, netušila ...

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  • 25.01.2021 11:13
    Greg Steube is my Congressman. He represents the district ...

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Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

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Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


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„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

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Jan Šinágl,
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Deutsche Artikel

… In den ersten nachrevolutionären Tagen des Jahres 1918 wurde die Mariensäule in Prag gestürzt. Die Euphorie, verbunden mit nachrevolutionärem Vandalismus, kannte keine Grenzen. Das von Tomas Garrigue Masaryk proklamierte Motto: „In die Schulen gehören keine Kreuze“ wurde in der Gemeinde Lidice realisiert. Auf dem Hof des Horak-Bauernhofes trug man alle Kreuze aus den umliegenden Dörfern zusammen, um sie zu verbrennen. Vergeblich warnte der örtliche Pfarrer Pater Šembera (Absolvent des Lepar-Gymnasiums in Jičín) die ansässige Bevölkerung  vor dem Zorn Gottes. Niemand nahm seine warnenden Worte ernst, die sich dann in der Nazizeit bewahrheiteten. …

Utl.: Ausstellung in Gablonz / Jablonec

Der Autor des Artikels in der Lidové noviny vom 1. Oktober 2011 / Seite 31 ist der tschechische Architekt und Historiker Zdeněk Lukeš. Er berichtet über die Ausstellung in Gablonz, die sich mit dem 140. Geburtstag der Architekten Josef Zasche und Rudolf Hemmrich beschäftigt. Die beiden waren Sudetendeutsche und in Gablonz geboren. Und beide kamen 1871 auf die Welt.

Wilhelm Hankel: Wie kommen Sie dazu? Nur der Austritt aus der Euro-Union kann Griechenland davor bewahren, entmündigt und ins nackte Elend gestürzt zu werden. Ob Links oder Rechts: Ich zweifle und verzweifle an den volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen unserer Euro-Retter.

… Die Bibel will uns mit dieser Erzählung sagen, worauf es für einen Politiker letztlich ankommen muß. Sein letzter Maßstab und der Grund für seine Arbeit als Politiker darf nicht der Erfolg und schon gar nicht materieller Gewinn sein. Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, der ihm überhaupt die Möglichkeit politischer Gestaltung eröffnet. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.1 Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. …

Newsletter Heiligenhof - Einladung zu einer Tagung - "Facetten der Erinnerung"

Über das deutsch-tschechische Verhältnis vom 9. bis 14. Oktober 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" Bad Kissingen.

Es gibt in der Geschichte Belege, daß Menschen nach schlimmen Ereignissen - hier werden vor allem die Kriegs- und Nachkriegsereignisse von Flüchtlingen und Vertriebenen thematisiert - bewußt einen Schlußstrich gezogen haben und im Vergessen des Geschehenen einen Grundstein für ein Weiterleben sahen. Dies kann bei einigen - vielleicht auch nur einige Jahre und Jahrzehnte - gut gehen. Dennoch können einen Erinnerungen mit zunehmendem Lebensalter einholen. Ist tätige Erinnerung ein universelles Bedürfnis aller Opfergruppen?

UtraceniDie Forderung von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, den nächsten Brüsseler Haushalt noch einmal deutlich auszuweiten und zugleich der Europäischen Union ein eigenes Steuererhebungsrecht zuzugestehen, traf in Deutschland insbesondere in den Reihen der Union auf heftigen Widerstand und massive Kritik.

„In den Straßen der tschechischen Städte patrouillierten keine bis auf die Zähne bewaffneten SS- oder Wehrmachtsgruppen, deutsche militärische Einheiten erregten keine Überfalle von Untergrundorganisationen und störten nicht die Arbeit an den Rangierbahnhöfen. Das Protektorat hat sich im eigenem Stil in ein Musterland entwickelt, in ein Schaufenster des besetzten Europas. Prag, mit seinen vorteilhaften Einkaufsmöglichkeiten und seinem blühenden Schwarzmarkt, hat sich als ein Urlaubsparadies für deutsche Wehrmänner und Kapitäne der deutschen Kriegswirtschaft etabliert“, schreibt ein Reichsdeutscher in seinem Kriegsvermerk über das Protektorat Böhmen und Mähren.  Und weiter ergänzt er seinen Vermerk: „Die Reise nach Prag zur Jahreswende von 1942 und 1943 ist eine Reise in den Frieden. Umgeben von Krieg und Gefahren und einer Welt, die rundherum brennt einem wahrhaften Weltbrand, ist das Protektorat das einzige mitteleuropäische Land, das in Frieden lebt.“

Es kommentiert sich sellbst, Zerfall der persönlichen Moral, des Charakters und des moralischen Ordens der Gesellschaft!

http://dotsub.com/view/01ad2718-073c-474a-ac40-c7a72e199d55

Jan Šinágl, 9.9.2011

Utl.: Dr. Wolfgang Schüssels Abschied von der Politik

Mit der Abgabe der politischen Funktionen von Dr. Wolfgang Schüssel erinnern sich auch die Sudetendeutschen in Österreich der zahlreichen Bemühungen um die Abschaffung der Beneš- Dekrete in den 90er-Jahren, als Dr. Schüssel noch Außenminister war. Es sah auch so aus, als ob hier Hoffnung bestünde, als das USA-Repräsentantenhaus im Oktober 1998 die Tschechische Republik namentlich aufforderte, belastende Bestimmungen aus der Vergangenheit aufzuheben, die gegen die Grundrechte verstoßen und Wiedergutmachung zu leisten. Diese Forderung wurde im März 1999 vom Europa-Parlament und im Mai 1999 vom österreichischen Parlament wiederholt, doch ignorierte das angesprochene Nachbarland derartige Ansinnen. Eigentlich war auch die BRD mit der „Freundschaftserklärung 1997“ den Bemühungen um Wiederherstellung des Rechts in den Rücken gefallen.

Die Masin-Brüder kämpften einst mit Gewalt gegen den Kommunismus. Nun streiten die Tschechen über die Moral im Widerstand. Ein neues Gesetz soll Widerstandskämpfern eine würdige Rente bescheren.