Jan Šinágl angažovaný občan, nezávislý publicista

   

Strojový překlad

Nejnovější komentáře

  • 20.05.2019 21:49
    Dříve se psalo: OBYČEJNÝ NACISMUS. Míněny koncentráky ...

    Read more...

     
  • 16.05.2019 15:56
    Opravdu je to tak jak jste to napsal. A naše "demokracie"?

    Read more...

     
  • 16.05.2019 11:41
    Dobrý den, posledních pár článků na Vašich stránkách zase tak ...

    Read more...

     
  • 13.05.2019 09:55
    Pane Stupko, bohužel jsme zemí, kde kádrování, negaci a ...

    Read more...

     
  • 12.05.2019 20:52
    Pane Šinágle, je mně to již trapné, opakovat to neustále ...

    Read more...

     
  • 12.05.2019 14:27
    Lidé v Plzni oslavují veřejně. Mají radost, že byli po šesti ...

    Read more...


Portál sinagl.cz byl vybrán do projektu WebArchiv

logo2
Ctění čtenáři, rádi bychom vám oznámili, že váš oblíbený portál byl vyhodnocen jako kvalitní zdroj informací a stránky byly zařazeny Národní knihovnou ČR do archivu webových stránek v rámci projektu WebArchiv.

Citát dne

„Komunismus znamená v pravém a úplném smyslu bludné učení, že nikdo nemá míti žádné jmění, nýbrž aby všechno bylo společné, a každý dostával jenom část zaslouženou a potřebnou k jeho výživě. – Bez všelijakých důkazů a výkladů vidí tedy hned na první pohled každý, že takové učení jest nanejvýš bláznovské, a že se mohlo jen vyrojiti z hlav několika pomatených lidí, kteří by vždy z člověka chtěli učiniti něco buď lepšího neb horšího, ale vždy něco jiného než je člověk.“

Karel Havlíček Borovský ve svém časopise „SLOVAN“ 26.7.1850


SVOBODA  NENÍ  ZADARMO

„Lepší je být zbytečně vyzbrojen než beze zbraní bezmocný.“

Díky za dosavadní finanční podporu mé činnosti.

Po založení SODALES SOLONIS o.s., uvítáme podporu na číslo konta:
Raiffeisen Bank - 68689/5500
IBAN CZ 6555 0000000000000 68689
SWIFT: RZBCCZPP
Jan Šinágl,
předseda SODALES SOLONIS o.s.

Login Form

Deutsche Artikel

Schüler präsentieren in Postoloprty eine Ausstellung über die Nachkriegszeit – Massaker

Schüler des Gymnasiums von Louny in Postoloprty stellten ihre Aussttellung über die dortigen Nachkriegszeit-Massaker von hunderten Sudetendeutschen vor. Noch vor einigen Jahren, sagte Ondrej Matejka von der Gruppe Antikomplex, seien mit diesem Thema große Emotionen verbunden gewesen. Heute sind die Leute weit mehr offen für Diskussionen.

 

Leserbrief zu dem Artikel "Seehofer will besseres Verhältnis in Tschechien", Ausgabe vom 21.12.2010
mit der Bitte um Veröffentlichung.

Der kollektive Blick nach Vorne erscheint bestechend dynamisch. Seehofer und seine Gastgeber an der Moldau mögen sich auf die Schultern klopfen, weil es ihnen gelungen ist, den zündstoffbeladenen Namen "Benes" bei ihrem Treffen auszuklammern.

Necas_Pinocchio_des_Tages_12-2010

 

Tagesblatt Dezember 2010

Bayerischer Premierminister in Prag – ein hoffnungsvoller Weg führt nur über die Verarbeitung unserer Nachkriegsvergangenheit vorwärts.

Jiří Louda: „Vor unserer Geschichte können wir nicht wegrennen.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz im Regierungsbüro wurde nicht das gesagt, was gesagt werden sollte, man kann sie aber trotzdem positiv beurteilen. Es war der erste Besuch des Premierministers des größten Bundeslandes der BRD seit dem Ende des 2. Weltkriegs. HIER können Sie die ganze Aufzeichnung der Konferenz in deutsch hören (tschechisch im Hintergrund) und HIER die Fotogallerie besuchen. Ungefähr 45 Medienvertreter (Presse, Rundfunk und TV) aus den deutschsprachigen Gebieten und 15 von der tschechischen Seite (vorwiegend Fotografen) nahmen daran teil. Es wurden nur drei Fragen bewilligt. Die deutschen Teilnehmer stellten keine Fragen.

Fürchtet Euch nicht!

Immer wenn ich in unser Rathaus komme, fällt mein Blick auf die Gedenktafel für die Charta der deutschen Heimatvertriebenen,  die hier in Bad Cannstatt, einem Stadtteil von Stuttgart bereits 1950 niedergeschrieben wurde. Wusstet Ihr, dass sich darin die deutschen Heimatvertriebenen in freiem Willen  verpflichtet haben, auf Rache und Vergeltung zu verzichten? Wusstet Ihr, dass die Vertriebenen ihre Kraft auf die Schaffung eines geeinten Europas richten wollten, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können? Wusstet ihr, dass die Heimatvertriebenen die Völker und Menschen aufgerufen haben, mitzuwirken, dass aus Schuld, Unglück, Leid, Armut und Elend für alle der Weg in eine bessere Zukunft gefunden wird?

(Eine Reaktion auf den Artikel Herrn Ondrej Rycl im Reflex Nr.48, Seite 26 „Auf dem Hintern sitzen bleiben“)

Nach den zwei vollseitigen Artikeln in den Nummern 38 (Hr. Vlk) und 40 (wesentlich besser von Herrn Sajtar) erschien im Reflex Nr.48 ein weiterer Artikel, der allen „Sudetensympathisanten die Sicht öffnen soll“. Weil ich auf die beiden ersteren Artikel reagierte, ohne dass meine Reaktion veröffentlicht wurde, nehme ich an, dem wird  auch diesmal so sein. Es gelingt mir auch zu begreifen, warum dem so sei. Da in der letzten Zeit wiederholt Aufrufe zur „Ausgewogenheit der Geschichtsdeutung“ von offiziellen Stellen erschienen, hält sich damit auch Ihre Zeitschrift den Rücken bedeckt. Auf ihrer Seite steht z.B. auch die stolze Rede der Vorsitzenden des Tschechischen Verbandes der Freiheitskämpfer Frau Andela Dvorakova zum Jahrestag der Gründung der Tschechoslovakischen Republik.

„Postoloprty, der Höhepunkt des Krieges.“

Hier erlaube ich mir dem Artikel von Herrn Jaroslav Sajtar ein paar Argumente hinzuzufügen, obwohl ich ihn gut finde. Auch lässt er einige falsche Informationen zu, allerdings ist es mit Herrn Vaclav Vlk keinesfalls zu vergleichen. Um welche Informationen handelt sich?

In der letzten Zeit widmen sich die Kommunikationsmedien nachdrücklich  der Ausgrabung des Massengrabs der örtlichen Deutschen Bevölkerung bei Dobronin in der Nähe der Iglau (Südmähren). Bei aller Ehre dem Initiator dieser Aktion Herrn Mares möchte ich die folgende Tatsache einwenden. Es ist notwendig, streng zwischen den Fällen zu unterscheiden, in denen die Ortsbevölkerung die „Rechnung“ selbst beglich, mittels der selbsternannten „Revolutionsgarde“ (das ist der Fall Dobronin) und den Fällen, welche direkt durch die Vertreter des tschechoslowakischen Nachkriegsstaates geleitet wurden (besonders durch die Armeeeinheiten, die Ordnungspolizei, die Gemeinde- und andere Verwaltungsämter). Im zweiten (Staats-) Fall galt diese Tätigkeit als ein Beispiel für die Ortsbevölkerung, die sie als Entschuldigung eigener Untaten missbrauchte, welche in Wirklichkeit zur Selbstbereicherung, zur Sicherung von späteren Vorteilen, zur Verschleierung eigener Kollaboration oder ihrer beschämenden Passivität dienten.

 

----- Original Message -----

From: SLOE-Geschaftsstelle

To: Tato e-mailová adresa je chráněna před spamboty. Pro její zobrazení musíte mít povolen Javascript.

Sent: Sunday, November 21, 2010 11:29 AM

Kronen-Zeitung 19.11.2010, S.4 ,"Vaclav Klaus: Sudetengräuel gleichen nicht NS-Verbrechen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vaclav Klaus hängt  wieder einmal den sudetendeutschen Altösterreichern in seiner bekannt charmanten Art alle Maßnahmen und Verbrechen des NS-Staates um!

Präsident Wulff: In Tschechien ist die Zeit für die Debatte über die Nachkriegszeit gekommen!

Bundespräsident Christian Wulff ist der Meinung, dass in Tschechien die Zeit gekommen ist für die öffentliche Debatte über den historischen Zeitabschnitt nach dem Krieg in der ehemaligen Tschechoslowakei. Deutschland wolle sich in diese Debatte nicht einmischen, sie sollte in  Tschechien geführt  werden. Ferne möchte Wulff nicht, dass man Naziverbrechen an den Tschechen mit nachfolgenden Taten der Tschechen an den Sudetendeutschen vergleicht. Er wünscht sich, dass die Debatte über die Situation nach dem II. Weltkrieg wird ruhig geführt wird. Der tschechische Präsident Vaclav Klaus sagte nach dem Treffen mit der deutschen Gegenseite, dass die Beziehungen zwischen Tschechien und Deutschland heute die besten in der Geschichte seien. Wulf glaubt, dass durch die Debatte die Beziehungen nicht verschlechtert werden. Später sprach  Wulff mit Premier Necas über die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und über die gesamte ökonomische Situation in  der EU.  Der Premier bat den Bundespräsidenten, dass die deutsche Seite wahrnehmen sollte, dass für die Tschechen die Grenzpolizeikontrolle eine empfindliche Angelegenheit sei. Er bat um "größere Elastizität der Ämter mit schwächeren  Kontrollen.“

Tschechischer Rundfunk 22.11.2010